Ideen & Kommentare

Gilt hier Rechts vor Links? Unklar

An dieser Ecke fahren oft die Autos schnell am Spielplatz vorbei. Es kommen von beiden Seiten auch Straßen an die Julius-Wertheimer-Str., welche hier eine 30km/h beschränkte Zone ist. Beide Straßen seitlich sind nicht mit abgesenktem Bordstein, aber werden oft als Nebenstraßen von Autofahrern interpretiert. Ggf. kann man hier einfach ein Vorfahrtgewährenschild aufstellen.

Bänke Obere Kaiserstraße

ich würde die Sitzbänke in der oberen Kaiserstraße dahingehend umgestalten, dass es gewissen Altersgruppen nicht mehr möglich ist sich auf die Rückenlehnen zu setzen um ihre Füße auf der Sitzfläche abzustellen. Dies könnte in der Form geschehen, dass die Rückenlehnen einiges höher und in Dreiecksform nach oben spitz zulaufen

Elterntaxi

Bei Schulbeginn und -Ende gibt es immer wiederkritische Verkehrssituationen an Rastatter Schulen, weil Eltern ihr Kind mit dem Auto dorthin bringen bzw. abholen und dabei direkt vor den Eingang fahren. Die Gustav-Heinemann-Schule ist hier nur exemplarisch angeführt. Die Gründe sind vielfältig, aber in der Regel wird der Sicherheitsaspekt für das Kind als Grund angegeben. Für Rastatter Schulen gibt es Schulwegpläne, die einen sicheren Schulweg beschreiben, das gilt auch für die Nutzung von Fahrrädern. Insofern besteht wohl zwischen der Realität und dem subjektiven Befinden eine Diskrepanz. Abgesehen davon, dass den so transportierten Kindern auch die Möglichkeit genommen wird, Sicherheit im Verkehr zu gewinnen. Um die oben beschriebene Verkehrssituation zu entspannen, könnte eine konzertierte Kombination von Maßnahmen dienen. 1. Verteilen von Handzetteln an die Abliefernden und abholzenden Eltern (durch Lehrer - Eltern - SMV). Inhalt: „Wir haben Verständnis für Ihre Sorgen, aber es gibt sichere Schulwege (evtl. Plan abdrucken, bzw. WWW.Adresse). Sie müssen sich gar nicht die Mühe machen, Ihr Kind zu bringen. Beraten können Sie eine bestimmte Lehrkraft , eine bestimmte Stelle in der Verwaltung >e-Mail, Name> oder ....“ 2. Fahrradkurse an bieten (Verkehrswacht, ADFC, Fahrradübungsplätze nennen) 2. Ausgewiesene Aussteigezonen in einiger Entfernung vom Schulgebäude. Das ist zumutbar, weil es ja „offiziell“ nicht um Bequemlichkeit sondern um Sicherheit geht. 4. Gezielte Anwesenheit des KOD zu den kritischen Uhrzeiten vor den Schulen zur entsprechenden Ansprache bzw. Ahndung der Ordnungswidrigkeit. 5. Begleitende Öffentlichkeitsarbeit Ein Beispiel: https://www.ace.de/autoclub/der-club/clubaktion/

Durchfahrt verboten vor dem Schichtwechsel

Eine Durchfahrtsbeschränkung zu bestimmten Zeiten gibt es z.B. in Scharnhausen von der Autobahn her kommend. Wenn wir nicht wollen, dass die Blechlawine aus dem Elsaß sich durch Wintersdorf wälzt, müssten wir aber stattdessen einen eng vertakteten Bus von der Rheinbrücke (P+R) zum Daimler-Werk anbieten.

Rechtsabbieger

Sehr geehrte Damen und Herren, so ziemlich jeden Tag rege ich mich als Radfahrer über Autofahrer auf, die rechts abbiegen und keinen Blinker gesetzt haben. Mein Vorschlag wäre ein Schild mit dem Text: Blinker gesetzt? in der Nähe der Ampel anzubringen. Das macht es den geradeaus fahrenden Radfahrern einfacher, die Abbieger zu erkennen und so evtl. Unfälle zu vermeiden. Mit freundlichen Grüßen Martin Schneider

Abbau der kurze n Gehwegschwelle im Bereich der Tiefgaragenzufahrt

Rollstuhlfahrer mit Menschen mit Rollatoren weichen auf die Fahrbahn aus, um die dortige Schwelle zu vermeinden. Vorschlag: Entfernung und Aufstellen eines ergänzenden Pollers wie zuvor in der Straße

Beleuchtung

Der Weg am Wald sollte beleuchtet werden. Hier laufen morgens Kinder zur Schule und Kindergarten.. Da läuft die Angst mit auch wenn es nur ein paar Meter sind.

Zugeparkte Stelle

Schon paar mal beim Amt gemeldet. Dort steht alles zu mit Autos. Sogar als 2 Reihig. Weder Fahrrad oder Kinderwagen kommt da durch.

Zickzacklinie an der Kreuzung Röttererbergstr u. Franz-Philipp Str.

An dieser Stelle ist schon etliche Male vorgekommen, das der Linienbuss von der Röttererbergstr kommend nicht in Franz-Philipp Str. abbiegen können, weil dort am Strassenrand bis zur Kreuzung Autos geparkt werden. Mit einer Zickzacklinie kann man versuchen, die Lage zu verbessern.

Parkverbot/Zickzacklinie in Röttererbergstr. an der Ausfahrt d. Haus Franz-Philipp Str 4/1

An dieser Stelle ist an sich schon wenig Platz zum rausfahren aus dem Hof. Dann werden noch Fahrzeuge auf der gegenüberliegenden Seite abgestellt. Dann bekommt man immer Nervenkitzel wenn man aus den Innenhof rausfahren möchte, dann hat man keine Sicht rechts und links und keine Ausweichmöglichkeit wenn ein Auto kommt.

Schaltzeiten Bahnübergänge Gernsbach

Sobald die Bahn durch Gernsbach durch fährt kommt der Autoverkehr zum Erliegen, da die Schaltzeiten aller Bahnübergänge unverhältnismäßig lang (teilw. bis zu 10min) sind. Es kommt zum Stau in der kompletten Stadt erst recht zu Stoßzeiten oder wenn der Tunnel gesperrt wird. Würden diese minimiert könnte der Verkehrsfluss deutlich verbessert werden.

Neue Absperrung Zugang Gelände

Bitte die neu angebrachte hermetische Absperrung zum Grüngelände an dieser Stelle wieder entfernen. Das ist als offizieller Fuß- und Radweg ausgewiesen.

Bahnanschluss für EDEKA Zentrallager

Schienenseitiger Anschluss des EDEKA Zentrallagers an die Murgtalstrecke. Ziel muss eine weitgehende Verkehrsverlagerung auf die Schiene sein. Wo mgl. schienenseitige Abindung der Regionallager (BL, OG etc.) herstellen.

Zwischenstopp Bahnhofs-Shuttle Daimler in der Innenstadt

Derzeit wird der Pendlerverkehr zwischen Bahnhof und Mercedes-Benz-Werk Rastatt durch einen Shuttlebus unterstützt. Vorschlag, einen Zwischenstopp in der Innenstadt Rastatt an einer geeigneten Stelle, z.B. Kaiserstraße, einlegen. Hierdurch könnten Rastatter Kollegen den Shuttlebus ebenfalls nutzen, sowie Pendler auf dem Heimweg nach Feierabend den Zwischenstopp für einen Einkauf in der Rastatter Innenstadt nutzen. (Wirtschaftliches Nutzen für die Stadt).

Parkplätze drastisch reduzieren; Fahrgemeinschaften motivieren

Die Vorschläge wurden schon wiederholt eingebracht, aber noch nicht verwirklicht: Die Bildung von Fahrgemeinschaften für Schichtarbeiter sollte motiviert werden durch: 1. Drastische Reduzierung der Parkplätze 2. Privilegierte Parkplätze für Fahrgemeinschaften, Einzelfahren parken am weitesten entfernt

Vorfahrt unklar

Kommt man hier mit dem Rad aus Richtung Rastatt auf dem Fahrradweg und möchte geradeaus in Richtung Ötigheim die Kreuzung überqueren ist kommt man sich oft in's Gehege mit Autofahrern aus Richtung Ötigheim die hier links in Richtung B36 abbiegen. Hier wäre es gut, die Vorfahrt eindeutiger zu Regeln.

Durmersheim?

Warum kann man hier keine Punkte für Durmersheim eingeben?

Verkehrsberuhigung

Umgestaltung der Hauptstraße zur Verkehrsberuhigung und zur Lärmminderung der Anlieger. Durch bauliche Maßnahmen soll der Verkehr entschleunigt und eine Erhöhung der Verkehrssicherheit, insbesondere der Fußgänger und Radfahrer, herbeigeführt werden.

Radweg kreuzt

Deutlicher Hinweis für Autofahrer auf kreuzende Fahrradfahrer.

Verkehrschaos bei Schulbeginn und -ende

Der Zugang zur August-Renner-Realschule befindet sich in der Ludwigstraße 4, die an dieser Stelle eine Sackgasse ist. Zu Schulbeginn kommen einige SchülerInnen und Schüler zu Fuß oder mit dem Fahrrad in die Schule. Besonders viele SchülerInnen werden im Elterntaxi bis vor den Eingang der ARRS gefahren. Die Eltern müssen anschließend in der Sackgasse wenden. Die LehrerInnen müssen ihre Autos dort parken. Es entsteht jeden morgen ein Verkehrschaos. Bei so einem Wendemanöver wurde das parkende Auto einer Lehrkraft erst vor kurzem beschädigt. Besonders die Kinder die zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen, sind in dem ganzen Trubel gefährdet. Der Sporthallenparkplatz der ARRS in der Lützowerstraße befindet sich nur 50 Meter neben dem Haupteingang der ARRS. Er bietet nicht nur hervorragende Wendemöglichkeiten sondern auch genügend Parkplätze. Es ist zumutbar dass Schülrinnen die 50 Meter bis zum Schultor zu Fuß zurücklegen. Im Sinne der Verkehrssicherheit für die SchülerInnen und Schüler muss die Ludwigstraße vor dem Schuleingang für wendende Autos/Elterntaxis gesperrt werden. Es besteht ein hohes Risiko dass es an dieser Stelle sonst zu weiteren Unfällen kommen wird.

Ortsplan

Der Ortsplan müsste dringend aktualisiert werden.

Scherben

Bitte die Radwege ab und an mit der Kehrmaschine befahren, damit jederman wieder pannenfrei Radeln kann.

Elektronik in Bussen prüfen

Immer weider kommt es vor, dass man die Halteknöpfe im Bus drückt, das aber nicht funktioniert und der Busfahrer dann nicht halten möchte. Das führt zu Konflikten mit den Fahrern und könnte vermieden werden.

Verbindungsweg von Ottersdorf Richtung Rheinau

Die Straße war früher eine Fahrstraße für Autos und wurde dann gesperrt. Seither wird dort überhaupt nichts mehr gemacht. Die Straße wird immer schmäler, weil sie jedes Jahr mehr mit Gras zuwächst. Dabei ist das die ideale Fahrradstraße und wird auch stark von Radfahrern genutzt. Der Fahrbahnbelag ist mittlwerweile aber stark sanierungsbedürftig. Die Beschilderung könnte ebenfalls verbessert werden.

Akzeptanz von S-Pedelecs

Zwischen Forum und Hauptbahnhof fährt man als S-Pedelec (bis zu 45km/h motorunterstützt und eindeutig durch ein Versicherungskennzeichen gekennzeichnet) auf einer zweispurigen Straße im Autoverkehr mit. Leider wird man hier regelmäßig angehupt oder abgedrängt weil man eben nicht auf bis über 60km/h kommt die hier von Autos gefahren wird. Hier muss Aufklärungsarbeit betrieben werden 1) S-Pedelecs / Mofas sind gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer 2) Mindestabstand beim Überholen 3) Innerhalb der Stadt gibt es KEIN Rechtsfahrgebot 4) Überholen lohnt im Berufsverkehr eh nicht, an der nächsten Ampel muss man wieder warten

Mobilitätsmanagement

- Zuschuss ÖPNV - Angebot Jobrad - E-Ladestationen in Tiefgarage für Mitarbeitende - E-Ladestation beim LRA für Kundschaft - Angebot Home-Office (Klimaschutz etc.) - Fuhrparkkonzept – Umstieg auf E-Mobility

Lampen am Weg

An dieser Straße gibt es keine Lampen, daher ist es dort sehr dunkel und man fühlt sich nicht sicher

Öffnungszeiten Fähre und Frequenzerhöhung Fähre Seltz

Insbesondere in den Sommermonaten ( MESZ) könnte die Fähre bereits ab 5h regelmässig eingesetzt werden und wäre für Radfahrer aus dem Grenzgebiet attraktiver zum Schichtbeginn um 6:00h

Ganzheitliche Anbindung des Murgtal

Die aktuellen Überlegungen enden in Gaggenau / Gernsbach was aber nicht sinnvoll ist. Durch die Verteuerung und Knappheit von Wohnraum ist ein Bevölkerungswachstum und somit ein steigendes Verkehrsaufkommen im hinteren Murgtal erkennbar. Um die aktuell bereits mangelhaft Verkehrssituation (Baustellen, Ampeln, Bahnübergänge, Fahrzeuganzahl) zu verbessern ist eine Überplanung der ganzheitlichen Verkehrsinfrastruktur auf der Verkehrsachse Rastatt - Freudenstadt notwendig. Dies beinhaltet Bahnverkehr, LKW- und PKW-Verkehr, Verkehrsführung, Geschwindigkeitsregeln, Ausweich- bzw. Überholmöglichkeiten, etc. Es sollte auch eine Unterstützung der Gemeinden zur wirtschaftlichen Entwicklung erfolgen da die Bewohner durch den Wegfall der vielen Arbeitsplätze gezwungen sind mobiler zu sein und somit in die Ballungszentren zur Arbeit und Einkauf fahren. Siehe Regionales Mobilitätskonzept => Weißbuch von 2019, Modus Consult

Beheizter Spiegel Einmündung Straße Beim Friedhof / Beim Friedhof

Im Herbst bei nebligem Wetter ist der Spiegel beschlagen und man kann nicht erkennen ob sich ein Fahrzeug aus Richtung Steinmauern nähert. Lieder fahren hier die Fahrzeug nicht immer mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit. Man sieht auch nicht nach rechts auf die Straße aufgrund Bäumen, Büschen, Friedhofsmauer etc. Hier wäre ein beheizter Spiegel oder ähnliches wünschenswert. Evtl. gibt es sowas heutzutage auch mit Solar-Panel.

ÖPNV Bushaltestelle auf dem Werksgelände Mercedes-Benz

Bisher halten die Bus-Verkehrslinien 231 und 232 außerhalb des Werksgeländes des Mercedes-Benz Werks Rastatt. Es wäre optimal, wenn künftig diese 2 Routen zu den Schichtzeiten auf dem Werksgelände halten würden. Dies würde die Zahl der Einzelfahrten reduzieren und dazu führen, dass mehr Mitarbeitende der Mercedes-Benz AG in Rastatt das Angebot des ÖPNV wahrnehmen. Die Anfahrt auf das Werksgelände wurde bereits geprüft und ist umsetzbar.

Shuttle-Service Mercedes-Benz Werk Rastatt (Maßnahme wurde bereits umgesetzt)

Zwei Mercedes-Benz Vitos (Kleintransporter) bringen die Beschäftigten von Montag bis Freitag zwischen 6:00-13:30 Uhr und 15:00-19:00 Uhr im Pendelverkehr bequem zu ihrem Arbeitsplatz im Mercedes-Benz Werk Rastatt und nach Feierabend wieder zurück zum Bahnhof. Der kostenlose Transfer erleichtert nicht nur den Weg zur Arbeit, sondern bringt auch eine Zeitersparnis mit sich, da das Shuttle insgesamt drei zentrale Haltestellen auf dem Werksgelände hat. Diese befinden sich auf der zentralen Straße des Werks zwischen Tor 3 und Tor 6 in gleichmäßigen Abständen vor den Verwaltungsgebäuden von Rohbau, Oberfläche und Montage.

Anpassen Takt Öffentlicher Verkehr an Schichtzeiten

Der öffentliche Nahverkehr ist für die Mitarbeitenden nur dann eine Alternative, wenn sowohl auf dem Hinweg als auch auf dem Rückweg attraktive Verbindungen bestehen. Das bedingt zu den Schichtzeiten passende Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Busse an den Toren 1, 3 und 6 sowie passende Verknüpfungen zu den Stadtbahnen am Bahnhof Rastatt. Derzeit besteht bei gemeinsamer Betrachtung des Hin- und Rückwegs für keine der Schichten in keine der Haupt- Pendeldestinationen ein guter Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Besonders großer Handlungsbedarf besteht vor der Frühschicht an Tor 3 und nach der Spätschicht an Tor 3 und Tor 6. Dies umfasst: Takt Zugzeiten KVV, Takt Busverkehre, Takt Murgtalbahn, Takt Stadtbahn Rheintalbahn. Wird von den zuständigen Stellen geprüft.

Prüfung von mehr Flexibilität beim Jobticket

Die Rahmenbedingungen für das Jobticket sollen insofern geändert werden, dass das Jobticket monatlich kündbar sowie flexibel zubuchbar ist und kein Jahresvertrag mehr abgeschlossen werden muss.

Nationalparkexpress

Mit der Inbetriebnahme des Rastatter Tunnel kann der Zugverkehr ausgeweitet werden. Das Land bestellt Nationalparkexpresszüge von Karlsruhe über Rastatt nach Baiersbronn und Freudenstadt an den Wochenenden (Samstag und Sonntag).

Neue Haltepunkte an der Strecke Karlsruhe - Rastatt - Bühl

Im Landkreis Rastatt soll die Realisierung von neuen Haltepunkten an der Strecke Karlsruhe - Rastatt - Bühl geprüft werden. Mögliche neue Haltepunkte wären: - Bietigheim-Süd - Rastatt-Niederbühl - Bühl-Bußmatten - Ottersweier

Regionalbuslinie Rastatt-Haguenau

- Abschluss einer Vereinbarung zwischen dem Landkreis Rastatt und der Region Grand Est - Organisation der Linienführung/Haltepunkte/Fahrplanangebot zwischen dem Landkreis Rastatt und der Region Grand Est Erwarteter Effekt: - ÖPNV wird attraktiver - Verbesserung des öffentlichen Personenverkehr-Angebotes zwischen der Wirtschaftsregion Mittelbaden und dem Elsass - Verbesserung des betrieblichen Mobilitätsmanagements (Pendlerverkehre Nordelsass - Mittelbaden)

Barrierefreier Umbau von Bushaltestellen

Höhendifferenzen sollen beseitigt und taktile Führungen für Menschen mit Seheinschränkungen geschaffen werden. Bushaltestellen in der Innenstadt: o H5 Zur Leopoldsfeste o H30 Danziger Straße o H50 Anne-Frank-Schule o H53 Zay o H54 Am Hasenwäldchen o H61 Rheintorstraße o H67 Kapellenstraße Bushaltestellen in den Ortsteilen: o H89 Ottersdorf Kirche o H93 Winterdorf Kirche o H98 Niederbühl Siedlung o H100 Rauental Kirche o H101 (Rauental) Bischweierer Straße o Umbau weiterer verkehrswichtiger Haltestellen

Stadtbahnhaltestelle Rastatt Niederbühl

Neubau einer Stadtbahnhaltestelle (Niederbühl) einschließlich Park&Ride und Bike&Ride Angeboten.

Reaktivierung Strecke nach Wintersdorf

Das Land, der Landkreis und die Kommunen prüfen eine Reaktivierung der Strecke Rastatt - Wintersdorf (- Frankreich) für den Personenverkehr.

Aufwertung Schienengüterverkehr

Untersuchung der Anbindung von Gewerbegebieten im Vorderen Murgtal und entlang der Rheinschiene an das überregionale Schienennetz.

Prüfung Schienenverbindung zum Baden-Airpark

Prüfung ob eine Schienenverbindung zum Baden Airpark von Rastatt und/oder Baden-Baden möglich wäre. Ebenfalls wird geprüft, ob eine verlängerte Verbindung nach Kehl oder Bühl möglich wäre. Erwartete Effekte: Eine verbesserte ÖPNV-Anbindung des Baden-Airparks/Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden; neues Kundenpotenzial für den ÖPNV.

Inbetriebnahme Netz 7a (neue Stadtbahnlinie Karlsruhe - Baden-Baden)

Inbetriebnahme des Netzes 7a (neue Stadtbahnlinie Karlsruhe - Baden-Baden) in zwei Stufen. Die erste Stufe ab Dezember 2022 und die zweite Stufe mit inbetriebnahme Rastatter Tunnel vorraussichtlich ab Dezember 2025. Dies beinhaltet: - Taktverdichtungen - mehr Verbindungen - regelmäßige Bedienung aller Haltepunkte - längerfristig: neue Stadtbahnfahrzeuge

Inbetriebnahme Netz 7b (Karlsruhe - Rastatt - Freudenstadt)

Inbetriebnahme des Netzes 7b in zwei Stufen. Die erste Stufe ab Dezember 2022 und die zweite Stufe mit inb. Rastatter Tunnel vorraussichtlich ab Dezember 2025. Dies beinhaltet: - den Einsatz von neuen Zügen auf der Linie Karlsruhe - Rastatt - Forbach- Freudenstadt. -Neufahrzeuge im Landesdesign: - Ausstattung aller Fahrzeuge mit Klimaanlage und kostenlosem WLAN - Große Mehrzweckbereiche für die Beförderung von Rollstuhlfahrer*innen, Fahrrädern, Kinderwagen, etc. - Fahrzeuge sind barrierefrei und mit einem behindertengerechten WC ausgestattet - Niveaugleicher Ein- und Ausstieg an allen Bahnsteigen

Prüfung - Schienenverbindung Rastatt-Haguenau

Machbarkeitsstudie für ein multimodales Mobilitätskonzept für den Eurodistrikt PAMINA (MobiPAMINA) Die Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Mobilität im Eurodistrikt PAMINA entsprechen nicht den Anforderungen seiner Bewohner und 16.000 Grenzgänger, die sich flexibel über die Grenze hinweg begeben wollen. Es fehlen belastungsarme grenzüberschreitende Verbindungen, sowohl im Personenverkehr als auch im Güterverkehr. Das größte Potenzial liegt in der Reaktivierung der grenzüberschreitenden Bahnverbindung Karlsruhe-Rastatt-Haguenau-Saarbrücken (rund 40 km der 160 km langen Bahnstrecke befinden sich zwischen Rastatt und Obermodern außer Betrieb). Erwarteter Effekt: Von der Reaktivierung dieses Missing Links (= fehlende Verbindungsstrecke) und der damit einhergehenden Anbindung an die europäischen Verkehrskorridore würden ca. 2 Millionen potentieller Fahrgäste und 140 anliegende Unternehmen profitieren. Die Verlegung sowohl des Personen- als auch des Güterverkehrs auf die Schiene in einer Region, in der die Grenzbewohner bisher auf das eigene Auto angewiesen sind, könnte große Auswirkungen auf die CO2-Reduzierungen haben.

Prüfung Ertüchtigung Schienenverbindung Wissembourg/Lauterbourg - Strasbourg als linksrheinische Redundanzstrecke im Rahmen Machbarkeitsstudie MobiPAMINA

Eine leistungsfähige Schienenverbindung zwischen Wissembourg/Lauterbourg und Strasbourg, die im Falle einer Störung oder Überlastung auf deutscher Seite Güter und Passagiere von Nordwesteuropa/Deutschland in Richtung Schweiz/Italien befördern kann.

Neubau von Haltepunkten an der Rheintalbahn

Prüfung Bau von neuen Haltepunkten an der Rheintalbahn für folgende Standorte: - Bietigheim Süd - Rastatt Niederbühl - Bühl Bußmatten - Ottersweier Potenzialanalysen und bauliche Machbarkeitsstudien liegen bereits vor. Erwarteter Effekt: Entlastung umliegender Haltestellen (zum Beispiel Bühl), Attraktivitätssteigerung des Schienenpersonennahverkehrs.

Zweites Gleis/Infrastrukturmaßnahmen Strecke Rastatt - Gaggenau/Gernsbach

Ziel ist es, die Kapazität zu erhöhen, um so Engpässe (sowohl im Güterverkehr als auch im Personenverker) zu vermeiden. Eine technische Voruntersuchung der Realisierbarkeit wurde beauftragt.

Verbesserung und Ausbau flexibler Bedienungsformen im öffentlichen Personennahverkehr

Laufende Prüfung und Anpassung (Weiterentwicklung) der flexiblen Bedienungsformen, beispielsweise Anruf-Linien-Taxi oder Anruf-Sammel-Taxi. Erwarteter Effekt: Schaffung eines noch attraktiveren ÖPNV Angebotes.

Vermeidung von Stauzeitverlusten im Busverkehr

- Überprüfung der Signaltechnik (Ampelanlagen) - Verbesserung baulicher Maßnahmen (zum Beispiel: Fahrspuren für Busse) Erwarteter Effekt: - Vermeidung von Stauzeitverlusten im Busverkehr

Elektrobusse

Im Landkreis Rastatt werden im Zuge von Neuvergaben im Busverkehr in den jeweiligen Ausschreibungsnetzen anteilig Elektrobusse gefordert. Diese zeichnen sich durch geringere Emissionswerte sowohl im Bereich der Klimaschadstoffe, als auch im Bereich der Schallerzeugung aus.

Regiobuslinie x45

Die Regiobuslinie X45 soll neu eingeführt werden und verbindet den südlichen LK Rastatt im Bereich Baden-Baden und Bühl mit dem Nationalpark Schwarzwald. Zusammen mit weiteren Regiobuslinien in den Nationalpark aus Achern, Baiersbronn und Freudenstadt ergibt sich eine optimale Vernetzung am Nationalparkzentrum Ruhestein. Es ist ein täglicher Stundentakt (außer im Winter unter der Woche) vorgesehen.

Regiobuslinie X44

Die Regiobuslinie X44 soll neu eingeführt werden und verbindet als neue starke Ost-West-Achse die Städte Bühl - Baden-Baden - Gernsbach - Bad Herrenalb. In Bühl, Gernsbach und Bad Herrenalb bestehen kurze Anschlüsse zum Schienenverkehr, sowie in Bad Herrenalb zum Regiobus nach Bad Wildbad und Calw. Betriebszeiten jeweils bis 23 Uhr.

Regiobuslinie X34

Die bestehende Regiobuslinie X34, die im März 2018 eingeführt wurde und eine schnelle Verbindung des Bahnhofes in Rastatt mit dem Baden-Airpark darstellt, soll nun ausgebaut und über Stollhofen, Ulm und Oberweier nach Bühl verlängert werden. So kann der Baden-Airpark auch von Süden her optimal erschlossen werden. Die Betriebszeit ist täglich bis 23 Uhr.

Zweites Gleis/Infrastrukturmaßnahmen Strecke Rastatt - Gaggenau/Gernsbach

Ziel ist es, die Kapazität zu erhöhen, um so Engpässe (sowohl im Güterverkehr als auch im Personenverker) zu vermeiden. Eine technische Voruntersuchung der Realisierbarkeit wurde beauftragt.

Neubau von Haltepunkten an der Rheintalbahn

Prüfung Bau von neuen Haltepunkten an der Rheintalbahn für folgende Standorte: - Bietigheim Süd - Rastatt Niederbühl - Bühl Bußmatten - Ottersweier Potenzialanalysen und bauliche Machbarkeitsstudien liegen bereits vor. Erwarteter Effekt: Entlastung umliegender Haltestellen (zum Beispiel Bühl), Attraktivitätssteigerung des Schienenpersonennahverkehrs.

Prüfung Ertüchtigung Schienenverbindung Wissembourg/Lauterbourg - Strasbourg als linksrheinische Redundanzstrecke im Rahmen Machbarkeitsstudie MobiPAMINA

Eine leistungsfähige Schienenverbindung zwischen Wissembourg/Lauterbourg und Strasbourg, die im Falle einer Störung oder Überlastung auf deutscher Seite Güter und Passagiere von Nordwesteuropa/Deutschland in Richtung Schweiz/Italien befördern kann.

Prüfung - Schienenverbindung Rastatt-Haguenau

Machbarkeitsstudie für ein multimodales Mobilitätskonzept für den Eurodistrikt PAMINA (MobiPAMINA) Die Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Mobilität im Eurodistrikt PAMINA entsprechen nicht den Anforderungen seiner Bewohner und 16.000 Grenzgänger, die sich flexibel über die Grenze hinweg begeben wollen. Es fehlen belastungsarme grenzüberschreitende Verbindungen, sowohl im Personenverkehr als auch im Güterverkehr. Das größte Potenzial liegt in der Reaktivierung der grenzüberschreitenden Bahnverbindung Karlsruhe-Rastatt-Haguenau-Saarbrücken (rund 40 km der 160 km langen Bahnstrecke befinden sich zwischen Rastatt und Obermodern außer Betrieb). Erwarteter Effekt: Von der Reaktivierung dieses Missing Links (= fehlende Verbindungsstrecke) und der damit einhergehenden Anbindung an die europäischen Verkehrskorridore würden ca. 2 Millionen potentieller Fahrgäste und 140 anliegende Unternehmen profitieren. Die Verlegung sowohl des Personen- als auch des Güterverkehrs auf die Schiene in einer Region, in der die Grenzbewohner bisher auf das eigene Auto angewiesen sind, könnte große Auswirkungen auf die CO2-Reduzierungen haben.

Inbetriebnahme Netz 7b (Karlsruhe - Rastatt - Freudenstadt)

Inbetriebnahme des Netzes 7b in zwei Stufen. Die erste Stufe ab Dezember 2022 und die zweite Stufe mit inb. Rastatter Tunnel vorraussichtlich ab Dezember 2025. Dies beinhaltet: - den Einsatz von neuen Zügen auf der Linie Karlsruhe - Rastatt - Forbach- Freudenstadt. -Neufahrzeuge im Landesdesign: - Ausstattung aller Fahrzeuge mit Klimaanlage und kostenlosem WLAN - Große Mehrzweckbereiche für die Beförderung von Rollstuhlfahrer*innen, Fahrrädern, Kinderwagen, etc. - Fahrzeuge sind barrierefrei und mit einem behindertengerechten WC ausgestattet - Niveaugleicher Ein- und Ausstieg an allen Bahnsteigen

Inbetriebnahme Netz 7a (neue Stadtbahnlinie Karlsruhe - Baden-Baden)

Inbetriebnahme des Netzes 7a (neue Stadtbahnlinie Karlsruhe - Baden-Baden) in zwei Stufen. Die erste Stufe ab Dezember 2022 und die zweite Stufe mit inbetriebnahme Rastatter Tunnel vorraussichtlich ab Dezember 2025. Dies beinhaltet: - Taktverdichtungen - mehr Verbindungen - regelmäßige Bedienung aller Haltepunkte - längerfristig: neue Stadtbahnfahrzeuge

Nationalparkexpress

Mit der Inbetriebnahme des Rastatter Tunnel kann der Zugverkehr ausgeweitet werden. Das Land bestellt Nationalparkexpresszüge von Karlsruhe über Rastatt nach Baiersbronn und Freudenstadt an den Wochenenden (Samstag und Sonntag).

Regionalbuslinie Rastatt-Haguenau

- Abschluss einer Vereinbarung zwischen dem Landkreis Rastatt und der Region Grand Est - Organisation der Linienführung/Haltepunkte/Fahrplanangebot zwischen dem Landkreis Rastatt und der Region Grand Est Erwarteter Effekt: - ÖPNV wird attraktiver - Verbesserung des öffentlichen Personenverkehr-Angebotes zwischen der Wirtschaftsregion Mittelbaden und dem Elsass - Verbesserung des betrieblichen Mobilitätsmanagements (Pendlerverkehre Nordelsass - Mittelbaden)

Reaktivierung Strecke nach Wintersdorf

Das Land, der Landkreis und die Kommunen prüfen eine Reaktivierung der Strecke Rastatt - Wintersdorf (- Frankreich) für den Personenverkehr.

Neue Haltepunkte an der Strecke Karlsruhe - Rastatt - Bühl

Im Landkreis Rastatt soll die Realisierung von neuen Haltepunkten an der Strecke Karlsruhe - Rastatt - Bühl geprüft werden. Mögliche neue Haltepunkte wären: - Bietigheim-Süd - Rastatt-Niederbühl - Bühl-Bußmatten - Ottersweier

Prüfung Schienenverbindung zum Baden-Airpark

Prüfung ob eine Schienenverbindung zum Baden Airpark von Rastatt und/oder Baden-Baden möglich wäre. Ebenfalls wird geprüft, ob eine verlängerte Verbindung nach Kehl oder Bühl möglich wäre. Erwartete Effekte: Eine verbesserte ÖPNV-Anbindung des Baden-Airparks/Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden; neues Kundenpotenzial für den ÖPNV.

Öffentliche Busverbindung zur Realschule Iffezheim

Es sollte eine Busverbindung geschaffen werden, abgestimmt auf die Schulzeiten (Beginn-Ende), welche von Plittersdorf, Ottersdorf, Wintersdorf direkt nach Iffezheim fährt. Viele Eltern wären vermutlich auch bereit sich hier an den Kosten zu beteiligen.

ÖPNV

Verbesserung und Stärkung des ÖPNV in der gesamten Raumschaft. Überprüfung Bushaltestellen, Linienführung, Taktung,

Bus 231

Die Busfahrpläne müssen besser mit den Schulplänen koordiniert werden. Der Bus mit Nummer 231 Rastatt Wintersdorf, der eigentlich extra zu Entlastung der Dichte im Buss eingesetzt wurde, von der Schlossgalerie abfahrend, hat mein Kind in Plittersdorf!!! 2 Dörfer weiter ausgesetzt , weil in Ottersdorf Mittagspause macht, und von dort weiter nach Winterdorf fährt, wo ich mein Kind eigentlich erwarte!!! Wie wäre es damit, die Fahrt zu Ende zu bringen und 8 Minuten später Mittagspause zu machen? Oder diese irreführende Liniennummer zu verändern! So darf sie nicht heißen. Bin sehr verärgert gewesen :( Kinder, die um 13:00 Uhr Schulende haben, haben wenig Möglichkeit um 13:10 Uhr an der Bushaltestelle zu sein!!! Rücksack einpacken, Jacken anziehen, und den Weg von der LwG Schule zur Haltestelle machen. Mindestens 15 Minuten! Bitte dran denken! Danke !

Elektronische Anzeigetafeln

An einigen Bushaltestellen sind die Halterungen der Fahrpläne stark beschädigt, diese sollten ausgetauscht werden. Unser Wunsch wären elektronische Anzeigen der Abfahrtzeiten, mit der Möglichkeit auch Verspätungen anzuzeigen.

Mehr Sitzplätze

Wir würden uns mehr Sitzplätze an den Haltestellen wünschen, da immer wieder Personen stehen müssen.

Überdachungen der Bushaltestellen

Wir würden uns mehr überdachte Bushaltestellen wünschen. Es ist nicht nachvollziehbar warum das nicht überallt vorhanden ist.

Verlängerung der Buslinie 232 bis zur Fähre Plittersdorf

Die Rheinfähre bietet nur einer beschränkten Zahl von PkW Platz. Eine Nutzung ohne PkW wäre dann interessant, wenn auf der anderen Seite ein Bus warten würde. Dann könnte Fahrgäste aus F ihr Auto dort stehen lassen und von der Fähre direkt in den Bus umsteigen.

Bushaltestelle Josef-Durler-Schule

Eine neue Bushaltstelle Josef-Durler Schule sollte eingerichtet werden an den die Linien 222 und 231 halten sollen.

Bussystem in Rastatt sollte neu sortiert werden

Das aktuelle Bussystem finde ich als Bürger von Rastatt wenig attraktiv. Sowohl die Anschlüsse am Rastatter Bahnhof zu den Zügen als auch die Linienführungen sowie die aktuelle Taktung laden zum Umsteigen an. Eine Neukonzeptionierung sollte untersucht werden.

Stadtbahnlinie Wintersdorf - Ettlingen Stadt

Aufgrund der aktuellen Erkenntnisse aus der Untersuchung zur Reaktivierung von stillgelten Eisenbahnstrecken der NVBW bietet es sich an eine Stadtbahnlinie von Winterdorf - Rastatt - Muggensturm - Ettlingen West - Ettlingen Stadt - Busenbach (Ittersbach / Bad Herrenalb) einzurichten. Die Linie sollte durch Hybrid-Stadtbahnfahrzeuge bedient werden. Dadurch lässt sich die Linie verhältnismäßig schnell einrichten ohne großen Infrastruktur-Aufwand.

Neue Buslinie Haueneberstein nach Rastatt

Neue Buslinie Haueneberstein (S-Bahn Anschluss) - Förch - Niederbühl - Rastatt Beinle (S-Bahn Anschluss) - Rastatt Industriegebiet - Rastatt Bahnhof - Rastatt Innenstadt. Bessere Verbindung der Orte und das Rastatter Industriegebiet.

Neuer Stadtbahnhaltepunkt

Neuer Stadtbahnhaltepunkt in Bietigheim beim Edeka.

Neuer Stadtbahnhaltepunkt

Neuer Stadtbahnhaltepunkt in Bühl

Verlängerung der Buslinie 218 nach Roeschwoog

Die Buslinie 218 von Baden-Baden nach Iffezheim sollte über den Rhein bis zum Bahnhof Roeschwoog im Elsass verlängert werden. Damit würde sich eine Verknüpfung mit der Bahnverbindung Strasbourg-Lauterbourg/Wörth (Verlängerung nach Karlsruhe geplant) in beide Richtungen ergeben. Außerdem ließen sich so Umsteigemöglichkeiten zur geplanten Regiobus-Linie Rastatt-Haguenau schaffen und nach der Reaktivierung der Strecke Rastatt-Haguenau(ggf. Saarbücken) auch zu dieser Bahnlinie. Die Schaffung eines Umsteigeknotens in Roeschwoog in fünf Richtungen – Rastatt und Baden-Baden im Osten, Haguenau-Saarbrücken im Westen, Strasbourg im Süden, Lauterbourg-Wörth-Karlsruhe im Norden – wäre damit möglich. Das hat das Regionalverkehrsforum Trans-PAMINA bereits mit seinem Weißbuch „Neue Wege über Rhein und Lauter“ nachgewiesen, abrufbar unter www.trans-pamina.eu/ Zugleich ließe sich damit das Outletcenter Roppenheim an den öffentlichen Verkehr anschließen.

Bahnverbindung ins PKW Werk Rastatt

Bahnverbindung ins PKW Werk Rastatt mit Umsteigen am Bahnhof Rastatt

Anbindung Rastatt an SPFV

Beim anstehenden Umbau des Bahnhofs ist darauf zu achten, dass Züge des Personenfernverkehrs -nicht nur theoretisch- auch in Zukunft den Bahnhof anfahren können. Rastatt wurde in den zurückliegenden Jahren von diesem systematisch abgekoppelt (Verlust IR/IC-Linie KN-HH), obwohl Verkehrsaufkommen und schienengebundene Umsteigebeziehungen (gesamtes Murgtal / nördl. Elsass über Wintersdorf) in deutlich höherem Maße als im ICE Systemhalt BAD vorhanden sind. Auf die systematische Einbindung in das tangierende SPFV Netz -nicht nur in Tagesrandlage- ist seitens Stadt und Mandatsträger dringend hinzuwirken und im Zuge der weiteren Ausgestaltung des sog. Deutschlandtaktes vorzusehen.

Bahnstrecke Rastatt-Hagenau

Die Reaktivierung der Bahnstracke ins Elsass wird seit Jahrzehnten diskutiert, ohne dass es zu konkreten Entscheidungen gekommen wäre, diesen Zustand kann man noch auf Jahre hinausziehen, was angesichts Klimakrise und stattfindendem Mobilitätswandel jedoch nicht zielführend wäre. Faktisch handelt es sich um die kürzeste Verbindung zwischen Karlsruhe und Strasbourg. Wie dringend leistungsfähige Umleitungsstrecken im Falle einens Unterbruchs benötigt werden, zeigten überdies nicht zuletzt die Ereignisse beim Bau des aktuellen Schienentunnels zur Umfahrung Rastatt. Die aktuelle Fördermittelsituation ist für Schienenverkehrsprojekte dermaßen gut, dass mit einer sofortigen Planung nach EBO (unter Einbindung von GVFG Mittel) bis Wintersdorf begonnen werden sollte. Das laufende INTERREG Projekt sollte zum konkreten (!) Austausch mit den frz. Nachbarn zum Zwecke der infrastrukturseitigen Anbindung auf der linken Rheinseite genutzt werden. Ferner muss der Übergang Iffezheim parallel hierzu entsprechend ausgebaut werden, um etwaige Mehrverkehre durch Schließung der Wintersdorfer Brücke für den IV aufnehmen zu können. Ein Vorlaufverkehr mit batterie- bzw. H²-betriebenen Zügen ist vorzusehen.

S-Bahn-Linie nach Rheinmünster

Erweiterung des bestehenden S-Bahn-Netzes durch eine bzw. zwei weitere S-Bahn-Linien nach Rheinmünster mit einer Neubaustrecke Rastatt - Iffezheim - Hügelsheim - Rheinmünster-Söllingen und der Bestandsstrecke weiter bis nach Rheinmünster-Greffern bzw. über Rheinmünster-Schwarzach nach Bühl. Weiterhin bestünde alternativ auch die Möglichkeit einer Anbindung an den Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden.

Stadtbahnhaltestelle Münchfeld

Anlage einer Stadtbahnhaltestelle Münchfeld/Südring

Stadtbahnhaltepunkt RA-Wintersdorf

Anlage Stadtbahnhaltepunkt RA-Wintersdorf (Endhaltestelle KVV-Linie)

S-Bahn Anbindung an der Mercedes-Benz Werk

Eine wirkliche Verbesserung wäre es, wenn die S-Bahn direkt zum Mercedes-Benz Werk fahren würde. Idealerweise mit 2 Haltestellen. Die Wege vom Bahnhof zum Werk sind einfach zu lang und unkomfortabel.

Stadtbahnhaltestelle MB-Kundenzentrum

Anlage Stadtbahnhaltestelle MB-Kundenzentrum

Stadtbahnhaltestelle MB-Werk/Oberwald

Anlage der Stadtbahnhaltestelle MB-Werk/Oberwald. Bis hierhin kurze -eingleisige- Neubaustracke nach Ausfädelung aus Werksanschlussbahn, Ausführung nach EBO. In zweitem Bauabschnitt Weiterführung durch Innenstadt nach BO-Strab mit Haltestellen Anne Frank Schule, Fruchthalle, Marktplatz, Kapellenstr./Badner Halle, Poststr./Schloss zum Bahnhofsvorplatz als Ringschluss denkbar (NKV>1 jedoch fraglich, da hohe Folgekosten aufgrund systembedingt erforderlichen Einsatzes von Zweisystemfahrzeugen).

Bessere Busverbindungen

Eine Anbindung mit dem Bus nach Kuppenheim und Muggensturm wäre nicht schlecht die nahegelegen Dörfer erreicht man sonst nur in dem man mit dem Bus erstmal nach Rastatt fahren muss und dann wieder umsteigen muss

Schmalspurschienennetz entlang der L 75

Einführung oder Wiederbelebung eines Schmalspurschienennetzes entlang der L75 zwischen Rastatt bis nach Kehl und weit darüber hinaus. Die ländliche Regionen, insbesondere die B3/B36/L75 und andere Bundes- und Landstraßen entlasten durch einen Schienenverkehr, wie es ihn z. T. auch schon früher gegeben hat.

Anschluss Bus und S-Bahn

Der Bus fährt viel zu selten. Sehr oft wird der Anschluss vom Bus zur S-Bahn (oder andersherum) am Kuppenheim Bahnhof oder Rastatt Bahnhof verpasst. Ein Umstieg vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel zum Einkaufen oder zur Arbeit ist dadurch fast unmöglich. Eine Taktung von 30 Minuten wäre das Minimum. Desweiteren sollte ein Busanschluss zu / von der Haltestelle Beinele geschaffen werden. Dies wäre möglich durch eine Verlängerung der Strecke aus dem Gewerbegebiet. Der Bus kann am Ortsausgang Niederbühl wenden, insbesonder kleine Busse, die auf der Strecke eingesetzt werden.

Mindestens ein weiteres Gleis über die Murg

Die Anzahl der Gleise über der Murg müssen erhöht werden, falls man den ÖPNV bzw. den SPNV in Rastatt stärken möchte. Im Idealfall sollten zwei weitere Gleise mittels einer neuen Brücke wiederhergestellt werden. Dadurch könnte die Strecke aus Winterdorfs (Streckennr. 4242) direkt in den Rastatt Bahnhof geführt werden und die Rheintalbahn (Streckennr. 4000) würde von Kreuzenden Zügen entlastet werden. Somit wird die Kapazität deutlich erhöht. Das ist notwendig, da auch ein Rastatter Tunnel die Rheintalbahn nicht so entlasten wird, dass genug Trassen für eine Erhöhung des SPNV auf der oberirdischen alten Strecke zur Verfügung stehen.

Linie 218 von Iffezheim nach Wintersdorf verlängern

Die Linie 218 regelmäßig nach Wintersdorf verlängern

Tangentialbuslinie Wintersdorf - Ötigheim

Tangentiallinie Wintersdorf - Ottersdorf - Plittersdorf - Steinmauern - Ötigheim (mit Anschluss an die S-Bahn). Mindestens 1h-Takt.

Tangentialbuslinie Ötigheim - Bischweier

Tangentialbuslinie Ötigheim (S-Bahn Anschluss) - Muggensturm - Niederweier - Bischweier (S-Bahn Anschluss). Bessere Verbindung der Orte untereinander.

Erweiterte Buslinie 239

Die Buslinie 239 sollte vom Bahnhof Rastatt - Karlsruher Straße - Biblisweg (Aldi; Penny; Tulla-Gymnasium) - Franz-Philipp-Straße - Röttererbergstraße - Richard-Wagner-Ring - Ötigheimer Weg - und ab der Haltestelle Stadtfriedhof auf normalen Linien Weg weiter...

Stadtbahntrasse in die Innenstadt von Rastatt

Stadtbahntrasse von der Strecke 4020 über die Karlsruher Straße - Bahnhofstraße - Poststraße (im Rücken des Schlosses) zur Lyzeumstraße - Kaiserstraße - Wilhelm-Buch-Straße - Benzwerk.

Neuer Stadtbahnhaltepunkt

Neuer Stadtbahnhaltepunkt Ötigheim Nord untersuchen.

Nahverkehrsabgabe

Ähnlich wie eine Müllgebühr sollte es in Rastatt auch eine Nahverkehrsabgabe geben. Aktuell ist es doch so, dass jeder auf den Dörfern ein Auto braucht, weil die Busverbindungen so schlecht sind. Selbst wenn die Busse fahren, nutzen die Leute sie nicht, weil sie ja ein Auto vor der Tür haben und die Fahrt dann mit dem Auto billiger ist, als wenn man sich immer ein Einzelticket kaufen muss. Bei mehreren Personen gilt das sowieso. Wenn aber jeder ohnehin ein Nahverkehrsticket kaufen muss, z. B. für 100 Euro pro Jahr pro Erwachsenem, dann könnte man damit den Nahverkehr ausbauen und die Menschen würden eher auch mal das Auto stehen lassen, wenn sie eh schon eine Karte haben. Mit steigender Nutzung könnte man dann den Busverkehr weiter ausbauen und die Leute kommen dann doch vielleicht ohne Auto aus.

Stadtbahn durch Rastat

Nutzung Der MB Werksanschlussbahn im ÖPNV

(Teil-)Elektrifizierung der Werksanschlussbahn zum MB-Werk RA, Führung möglichst entlang des Riedkanals bis zur Wilhelm-Busch-Str. im Stadtteil Oberwald (Endstation einer KVV Stadtbahnlinie). Bau nach EBO.

Busanbindung

Mein Anliegen ist, dass ich es wichtig fände, von Steinmauern nach Rastatt und wieder zurück eine häufigere Busverbindung einzurichten (vor allem Abends von Rastatt nach Steinmauern und am Wochenende) da dies gerade für die Jugendlichen und auch alten Menschen eine Erleichterung ihrer Mobilität zur Teilnahme an Projekten in Rastatt oder auch um die Hobbies auszuüben und soziale Kontakte zu pflegen. Dabei wäre wichtig zu beachten, dass der Bus nicht nur die Haltestellen auf der Elchesheimer Straße/Hauptstraße anfährt, sondern auch die Bushaltestellen der Schulbuslinie 227. Ich persönlich habe auch selbst die Erfahrung gemacht, dass gerade in dem Fall, wenn man gerade körperlich eingeschränkt ist (ich hatte den Fuß gebrochen) es sehr unpraktisch ist, um überhaupt nach Rastatt, unter anderem auch für Arzttermine, zu kommen noch 1 km von Zuhause zur Bushaltestelle um wieder zurück laufen zu müssen. Vielleicht können Sie dies nachvollziehen...

Bussverkehr

Die Busfahrpläne müssen besser mit den Schulplänen koordiniert werden. Kinder, die um 13:00 Uhr Schulende haben, haben keine Möglichkeit um 13:06 Uhr an der Bushaltestelle zu sein!!! Rücksack einpacken, Jacken anziehen, und den Weg von Mstia Gress Schule zur Haltestelle machen. Mindestens 15 Minuten! Die Nach Söllingen müssen, sie sitzen ganze Stunde bis zum nächsten Bus , in der Kälte!!! In der Schule dürfen sie wegen Corona Vorschriften nicht verweilen! Außerdem sind die Hungrig. Bitte dran denken! Danke !

Ringbus

Einrichtung einer Ringbuslinie Bahnhof-Scheffelstraße-Baccaratstraße-Schwarzwaldstraße-Bahnhof-Altstadt-Bahnhof

Anbindung des Regionalflughafens Karlsruhe / Baden

neuerliche Prüfung auf Anbindung des Baden-Airparks an die Stadtbahntrasse, inklusive Haltestelle in Hügelsheim

Bessere Busanbindung

Busanbindung ist leider nicht mehr auf den Bahnverkehr abgestimmt. Der erste Bus fährt sonntags erst um halb 11 davor gibt es keine Möglichkeit nach Rastatt zu kommen mit öffentlichen.

Öfter als 1x die Stunde ÖPNV Fahrten

Gerade zu Pendlerzeiten sollte die Bus-Linie 201/212 öfter als 1x die Stunde zu unmöglichen Zeiten, in Abstimmung zu den Bahnfahrzeiten an den Bahnhöfen, und zur Abwechslung pünktlich fahren. So könnten mehr Job-Pendler ohne ein Auto zur Arbeit kommen.

ÖPNV

Bessere Busverbindungen an Samstagen Richtung Rastatt und allgemein bessere Busverbindung mit wenig umsteigen Richtung Bühl wie möglich!

Anpassung Tarifzone

Tarifzonen sind unausgeglichen. Baden-Baden und Karlsruhe benötigen zwei Zonen. Außerdem zahlt man eine Zone mehr, wenn man über Kuppenheim Bahnhof den Bus nach Förch/Niederbühl erreichen will. Das Tarifmodell in Essen NRW ist da besser. Günstige Kurzstrecke für bis zu drei Haltestellen. Nicht in Waben/Zonen unterteilen, sondern in Distanz. Vom Startpunkt aus flächenmäßig nach Tarifzonen A bis C reisen. Beispiele: Rastatt ist Tarif A, bis Baden-Baden dann B, und Karlsruhe dann C. Umgekehrt genauso. Startet man in Karlsruhe und fährt dort nur innerhalb der Stadt ist es Tarif A. Will man dann nach Rastatt ist es Tarif C.

Schnellbusverbindungen für Pender die mit dem Zug in Bühl oder Rastatt fahren

Wer in Rheinmünster wohnt und einen Führerschein hat, meidet den ÖPNV, da dieser hauptsächlich auf den Schulbetrieb ausgerichtet ist. Dies bedeutet, dass auch in kleinen Orten mehrere Haltestellen angefahren werden (dies verlängert die Fahrzeit) und die Fahrten sind an die Schulzeiten angepasst. Wenn man von Rheinmünster nach Bühl an den Bahnhof pendeln möchte, muss man mit langen Fahrzeiten rechenen und mit einem stündlich getakteten Bus. Für Pendler ist dies nicht attraktiv. Zudem stimmen die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Züge nicht mit dem Takt der Busse überein. Was muss sich also ändern: schnelle Wege an den Bahnhof und an die Züge angepasste Fahrzeiten. Lösungsvorschläge: Zu den bestehenden Bussen sollte eine Pendlerbus Linie eingeführt werden die ggf. die Busline nach Rastatt und Bühl ergänzt. Diese Pendlerbuslinie sollte, wie bei einem Eilzug, nur in bestimmten Orten halten und nur maximal eine Haltestelle im Ort anfahen. Damit wäre eine schnelle Ankunft am Bahnhof Bühl oder Rastatt gegeben. Die Linie müsste dann auch an an den Zugverkehr angepasst sein. Der Busverkehr kann im ländlichen Raum nur mit dem Auto konkurrieren, wenn die Anbindung an den Bahnhof schnell und abgestimmt funktioniert. Fahrradabstellmöglichkeiten sowie einige Parkplätze wären sinnvoll, dann könnten auch Bewohner anderer Ortschaften (wenn diese wegen der Reduzierung der Haltestellen nicht angefahren werden) zur Haltestelle fahren und dort umsteigen (wie bei einem P&R Parkplatz).

Schnellbusse

Die Möglichkeit von Rheinmünster in die Arbeit (in die Richtungen Bühl, Baden-Baden, Karlsruhe, Offenburg) zu pendeln ist nur mit sehr viel Zeitaufwand möglich. Daher wäre mein Vorschlag einen Schnellbus von Rheinmünster zum einen an den Bahnhof nach Rastatt und nach Bühl einzurichten. Schnellbus bedeutet in diesem Kontext wesentlich weniger Haltestellen. Mit dem Bus kann man definitv ähnlich schnell sein, wie das Auto, nur mit so vielen Haltestellen wie derzeit ist das unmöglich und man fährt statt 15 min, fast 30 min. Da fällt die Entscheidung bei vielen natürlich eher auf das Auto. Bei der Einrichtung der Schnellbusse müssen auf jeden Fall die Abfahrtszeiten der Regios beachtet werden. Derzeit sind die Busse die aus Richtung Rheinmünster nach Bühl oder Rastatt fahren an die Schulzeiten und nicht an die Umstiegszeiten zum Regionalverkehr angepasst.

Pendler- Ruftaxi

Die Idee hierbei ist ein Ruftaxi auch unter Tags anzubieten, bei welchem man z.B. 30 min vorher anruft bzw. sich online dafür anmelden kann. Vor allem zu den Schichtwechseln in der Bosch, Schäffler oder GMT und auch für die Pendler nach Karlsruhe oder Offenburg wäre das sinnvoll. Damit läuft man nicht die Gefahr, dass Busse nicht genutzt werden und kann kleinere Fahrzeuge anbieten. Außerdem sind diese Ruftaxis genau auf die Zeiten der Pendler angepasst. Es kann eine nachhaltigere Alternative zum Auto werden, wenn die Zeiten, bei welchen viele z.B. Feierabend haben, berücksichtigt werden.

Keine Busanbindung/Ruftaxi ab Michelbach möglich

Es ist nicht möglich die S-Bahn um 5:03Uhr aus Michelbach zu erreichen da kein Bus oder Ruftaxi zur Verfügung steht

Zugänglichkeit der Züge mit Rad verbessern

Die Bahngleise sind mit dem Rad nur zugänglich über Treppen. Es ist vielen Menschen dadurch unmöglich mit dem Rad im Zug nach Rastatt zu fahren und von dort weiter, weil sie nicht das Gleis verlassen können. Hier wären Aufzüge oder Rampen an den Gleisen gut.

Barrierefreier Bahnhof

Kein einziger Aufzug am ganzen Bahnhof. Für Menschen mit mobilen Einschränkungen unzumutbar. -Rollstuhlfahrer -Ältere Menschen -Eltern mit Kinderwägen -usw.

Verbesserung des ÖPNV

Benützt man den ÖPNV von Ötigheim aus zu einer Abendveranstaltung im Festspielhaus Baden-Baden, so ist die Anreise mit einem Umstieg in Baden-Oos problemlos. Bei der Rückreise nach 21 Uhr muss man aber immer zweimal umsteigen. Neben dem selbstverständlichen Umstieg vom Bus in die Bahn in Baden-Oos ist immer ein weiterer Umstieg in Rastatt oder gar in Karlsruhe erforderlich. Die Reisezeit dauert dabei bis zu einer Stunde und 27 Minuten! Das schreckt besonders in den Wintermonaten ab. Es müsste doch möglich sein, von Baden-Oos aus über die Gemeinden Ötigheim, Bietigheim etc. in den Abendstunden umstiegsfreie Zugverbindungen nach Karlsruhe anzubieten.

Anpassen der Abfahrts- und Ankunftszeiten an RE Richtung Freiburg/Konstanz

Sowohl auf dem Hin- als auf dem Rückweg ist die Taktung der Buslinien 231 und 232 (Verbindungen zum und vom Daimler Werk) so knapp, dass bei einer kleinen Verspätung von nur 2-3 Minuten die RE-Verbindung Richtung Süden (Freiburg oder Konstanz) nicht mehr erreicht wird.

Anpassung Fahrplan

Der Bus fährt leider zu selten. Für den schnellen Einkauf in Niederbühl beim Netto reicht die Zeit. Sehr oft wird der Anschluss zum Bus von der S-Bahn am Kuppenheim Bahnhof oder Rastatt Bahnhof verpasst. Des Weiteren ist es ärgerlich, wenn man über Kuppenheim nach Rastatt fährt, eine zusätzliche Tarifzone bezahlen zu müssen.

Anpassung Fahrplan

Der Anschluss zum Bus nach Niederbühl - Förch - Kuppenheim Bahnhof ist oft nicht gegeben wenn man abends z.B. von Karlsruhe kommt.

neue Haltestelle S-Bahn Sporthalle Niederbühl

Einrichten einer Haltestelle für die S-Bahn. Besonders die aus dem südlichen Anbindungsgebiet könnten diese Haltestelle nutzen und dann mit dem Fahrrad zum Werk gelangen

Bessere Taktung der Anbindungen der Riedgemeinden

Die Busse fahren zu selten. Außerdem muss man an die Altersstruktur denken. Die Haltestellen sollten barrierefrei gestaltet werden. Eine Anbindung direkt nach Baden-Baden ist sehr wichtig für die Schüler. In den Ferienzeiten sollte man kleinere Busse einsetzen. Bei großen Bussen sollte es einladender sein, das Fahrrad mitzunehmen Z.B. um in Baden-Baden weiterzukommen.

Stadtbahnhaltestelle Kombibad/Im Dörfel

Anlage einer Stadtbahnhaltestelle Kombibad / Im Dörfel. Geplante Haltestelle wurde bis dato nicht verwirklicht.

Busverbindung zu Schichtzeiten Richtung Bahnhof

Eine stabile Busverbindung für Schichtarbeiter, d.h. Ankunft vom Bahnhof kommend min 30 min vor Schichtbeginn Frühschicht (5:30) und Abfahrt Richtung Bahnhof 15 Min nach Schichtende Spätschicht (22:45)

Ausbau zum Gleisdreieck

Ausbau des MB-Werksanschluss zum Gleisdreieck. Somit werden nach Reaktivierung der Wintersdorfer Rheinbrücke direkte Zugfahrten aus dem Elsass zu den Schichtwechselzeiten im MB-Werk ohne kopfmachen möglich. Eine etwaige Ausfädelung der alten MEG Strecke ist nach alledem östlich des Gleisdreiecks vorzusehen um somit auch aus Ri. Iffezheim zum MB-Werk/Innenstadtbahn zu gelangen (s. Ideenpunkt Oberwald).

Busverkehr

Busverkehr außerhalb der Innenstadt (z.B. durch Herrenstraße leiten), damit Kaiserstraße als Fugänger- und Fahrradzone, Aufenthaltsort sicher bleibt

Öffentlicher Nahverkehr Rastatt muss sich mit der DB besser abstimmen auch bei Fahrplanwechsel

Sowohl auf dem Hin- als auf dem Rückweg ist die Taktung der Buslinien 231 und 232 (Verbindungen zum und vom Daimler Werk) so knapp, dass bei einer kleinen Verspätung von nur 2-3 Minuten die RE-Verbindung Richtung Süden (Freiburg oder Konstanz) nicht mehr erreicht wird. Wenn Märkte sind in der Fussgängerzone und eh viel Verkehr ist wird es zeitlich ganz eng bis unmöglich mit den Buslinien 231 und 232! Vorschlag: Grundsätzlich im jetzigen Betriebslauf müssen die Busfahrer pünktlicher an- und abfahren, das sollte sofort umsetzbar sein. Besonders Nachmittags in Richtung Bahnhof sind die Bussfahrer häufig sehr unpünktlich 5-10 Minuten an 3 von 5 Werktagen!!! In der Regel verpasst man an 3 von 5 Tagen gerne mal den Anschluss auf die RE Züge in Richtung Offenburg / Freiburg Bitte für mehr Pünktlichkeit sorgen!! Buslinien 231 und 232 (Verbindungen zum und vom Daimler Werk) zeitlich optimieren. Vielleicht auch in Stosszeiten zu den Schichtwechseln Sonderlinien einbauen die direkt fahren nicht durch die Stadt über den Marktplatz.

Busverkehr nach Iffezheim/ BAD/ RA

Die Buslinie 231, die aus Rastatt kommt, könnte doch von Wintersdorf über Iffezheim nach Rastatt fahren, anstatt wieder über Ottersdorf nach Rastatt. Oder die zweite Möglichkeit wäre, dass der Bus über Plittersdorf nach Rastatt fährt. Dann wären die Riedorte gut verbunden!

Anbindung Ruf-Taxi an S41

Das erste Ruf-Taxi in Gernsbach-Lautenbach fährt ab 06:00, somit ist die S41 um 05:45 nach Rastatt nicht erreichbar. Dies ist jedoch die meist genutzte Berufspendlerverbindung aus dem Murgtal.

Elektrobusse

Im Landkreis Rastatt werden im Zuge von Neuvergaben im Busverkehr in den jeweiligen Ausschreibungsnetzen anteilig Elektrobusse gefordert. Diese zeichnen sich durch geringere Emissionswerte sowohl im Bereich der Klimaschadstoffe, als auch im Bereich der Schallerzeugung aus.

Vermeidung von Stauzeitverlusten im Busverkehr

- Überprüfung der Signaltechnik (Ampelanlagen) - Verbesserung baulicher Maßnahmen (zum Beispiel: Fahrspuren für Busse) Erwarteter Effekt: - Vermeidung von Stauzeitverlusten im Busverkehr

Verbesserung und Ausbau flexibler Bedienungsformen im öffentlichen Personennahverkehr

Laufende Prüfung und Anpassung (Weiterentwicklung) der flexiblen Bedienungsformen, beispielsweise Anruf-Linien-Taxi oder Anruf-Sammel-Taxi. Erwarteter Effekt: Schaffung eines noch attraktiveren ÖPNV Angebotes.

Stadtbahnhaltestelle Rastatt Niederbühl

Neubau einer Stadtbahnhaltestelle (Niederbühl) einschließlich Park&Ride und Bike&Ride Angeboten.

Barrierefreier Umbau von Bushaltestellen

Höhendifferenzen sollen beseitigt und taktile Führungen für Menschen mit Seheinschränkungen geschaffen werden. Bushaltestellen in der Innenstadt: o H5 Zur Leopoldsfeste o H30 Danziger Straße o H50 Anne-Frank-Schule o H53 Zay o H54 Am Hasenwäldchen o H61 Rheintorstraße o H67 Kapellenstraße Bushaltestellen in den Ortsteilen: o H89 Ottersdorf Kirche o H93 Winterdorf Kirche o H98 Niederbühl Siedlung o H100 Rauental Kirche o H101 (Rauental) Bischweierer Straße o Umbau weiterer verkehrswichtiger Haltestellen

Aufwertung Schienengüterverkehr

Untersuchung der Anbindung von Gewerbegebieten im Vorderen Murgtal und entlang der Rheinschiene an das überregionale Schienennetz.

Prüfung von mehr Flexibilität beim Jobticket

Die Rahmenbedingungen für das Jobticket sollen insofern geändert werden, dass das Jobticket monatlich kündbar sowie flexibel zubuchbar ist und kein Jahresvertrag mehr abgeschlossen werden muss.

Anpassen Takt Öffentlicher Verkehr an Schichtzeiten

Der öffentliche Nahverkehr ist für die Mitarbeitenden nur dann eine Alternative, wenn sowohl auf dem Hinweg als auch auf dem Rückweg attraktive Verbindungen bestehen. Das bedingt zu den Schichtzeiten passende Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Busse an den Toren 1, 3 und 6 sowie passende Verknüpfungen zu den Stadtbahnen am Bahnhof Rastatt. Derzeit besteht bei gemeinsamer Betrachtung des Hin- und Rückwegs für keine der Schichten in keine der Haupt- Pendeldestinationen ein guter Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Besonders großer Handlungsbedarf besteht vor der Frühschicht an Tor 3 und nach der Spätschicht an Tor 3 und Tor 6. Dies umfasst: Takt Zugzeiten KVV, Takt Busverkehre, Takt Murgtalbahn, Takt Stadtbahn Rheintalbahn. Wird von den zuständigen Stellen geprüft.

Shuttle-Service Mercedes-Benz Werk Rastatt (Maßnahme wurde bereits umgesetzt)

Zwei Mercedes-Benz Vitos (Kleintransporter) bringen die Beschäftigten von Montag bis Freitag zwischen 6:00-13:30 Uhr und 15:00-19:00 Uhr im Pendelverkehr bequem zu ihrem Arbeitsplatz im Mercedes-Benz Werk Rastatt und nach Feierabend wieder zurück zum Bahnhof. Der kostenlose Transfer erleichtert nicht nur den Weg zur Arbeit, sondern bringt auch eine Zeitersparnis mit sich, da das Shuttle insgesamt drei zentrale Haltestellen auf dem Werksgelände hat. Diese befinden sich auf der zentralen Straße des Werks zwischen Tor 3 und Tor 6 in gleichmäßigen Abständen vor den Verwaltungsgebäuden von Rohbau, Oberfläche und Montage.

ÖPNV Bushaltestelle auf dem Werksgelände Mercedes-Benz

Bisher halten die Bus-Verkehrslinien 231 und 232 außerhalb des Werksgeländes des Mercedes-Benz Werks Rastatt. Es wäre optimal, wenn künftig diese 2 Routen zu den Schichtzeiten auf dem Werksgelände halten würden. Dies würde die Zahl der Einzelfahrten reduzieren und dazu führen, dass mehr Mitarbeitende der Mercedes-Benz AG in Rastatt das Angebot des ÖPNV wahrnehmen. Die Anfahrt auf das Werksgelände wurde bereits geprüft und ist umsetzbar.

Zu- und Abfahrten mit dem Fahrrad auf das Werksgelände Mercedes-Benz

Aktuell gestalten sich die Zu- und Abfahrten auf das Werkgelände (Mercedes-Benz Werk Rastatt) nicht optimal. Dies betrifft u. a. die Radwege zum Tor 6. Um die Wege zum Werksgelände zu optimieren, kann man z. B. die Ampelanlagen in Einklang mit einem Radwegekonzept bringen.

Mit dem Rad ins Werk (Maßnahme wurde bereits umgesetzt)

Eine neue Initiative des Mercedes-Benz Werks Rastatt zur Reduzierung des Individualverkehrs soll den Umstieg vom Auto aufs Fahrrad für Mitarbeitende attraktiver machen, da ab sofort die Einfahrt auf das Werksgelände mit dem eigenen Fahrrad möglich ist. Neue Zutrittssysteme ermöglichen es, das eigene Fahrrad mit auf das Werksgelände zu nehmen. Zwei neu gebaute Stellplatzanlagen bieten Platz für 200 Fahrräder innerhalb des Mercedes-Benz Werks Rastatt.

Verbesserung der Radwege im Kreis Rastatt

Es wurde eine Umfrage im Werk durchgeführt, in der unter anderem schwierige Punkte für Radfahrer*innen identifiziert wurden. Durch die Verbesserung dieser Stellen sollen mehr Mitarbeitende aufs Rad umsteigen.

K 3737 Radweglückenschluss B 36neu - OD Bietigheim

neuer Radweg von der Joseph-Augenstein-Straße in Bietigheim, entlang der K 3737 über zwei Brückenbauwerke, bis Bestand Radweg Muggensturm Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Kreisverkehr am Feuerwehrhaus und Anschlussstelle B 36

Machbarkeitsstudie zur Errichtung einer Radfahrer- und Fußgängerbrücke, Beinheim - Wintersdorf

Ziel der Studie: Bau einer neuen Verbindung zwischen den bestehenden Radwegen auf deutscher und französischer Seite zur sicheren Querung des Rheins. Eigenschaften: - Ausschließlich für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen - Spannweite: ca. 600m - Nutzbreite: 4m Erstellung einer Interreg-Studie zusammen mit Département du Bas-Rhin ist im Gange.

Radschnellweg Karlsruhe - Rastatt

Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer überregionalen Radverbindung zwischen Karlsruhe und Rastatt. Die Radfahrer*innen können dann im Alltag möglichst störungsfrei, direkt und sicher die rund 20 Kilometer zurücklegen. Grundlage bildet die Machbarkeitsstudie des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein von 2019. Die bevorzugte Variante verläuft von Rastatt aus nach Norden durch Ötigheim, Bietigheim und Durmersheim und östlich an Rheinstetten vorbei nach Karlsruhe. Derzeit wird eine Planungsvereinbarung zwischen dem Land und den Städten Karlsruhe und Rastatt abgestimmt. Die Ausschreibung der Planungsleistungen wird vom Regierungspräsidium vorbereitet. Mit einer endgültigen Entscheidung für eine Variante wird Anfang des Jahres 2022 gerechnet. Dann könnte mit dem Bau voraussichtlich 2025 begonnen werden. Weitere Informationen zu Radschnellwegen in BW

Radweg entlang der L67 von Kuppenheim nach Haueneberstein

Ziele der Maßnahme sind die Verbesserung der Linienführung der Straße zwischen Haueneberstein und K3711 Förcher Kreuzung sowie die Schaffung einer sicheren Radwegeverbindung zwischen Kuppenheim und Haueneberstein. Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Der Kreisverkehr „Förcher Kreuzung“ wurde bereits 2019 für den Verkehr freigegeben. Der erste Bauabschnitt von Kuppenheim zur „Förcher Kreuzung“ (1,3 km) mit neuer Geh- und Radwegbrücke über den Krebsbach befindet sich derzeit im Genehmigungsverfahren. Hier wird ein straßenbegleitender Radweg auf der Westseite der L67 mit einer Breite von 2,50 m errichtet. Voraussichtlich kann 2021 mit dem Bau begonnen werden. Der zweite Bauabschnitt als asphaltierter Rad- und Wirtschaftsweg zwischen „Förcher Kreuzung“ und Haueneberstein erfolgt in Verbindung mit dem Ausbau der Landesstraße L67. Das Projekt ist im Maßnahmenplan des Landes enthalten, womit die bestehende Notwendigkeit festgelegt wurde. Zudem ist der Radweg als Maßnahme im RadNETZ BW enthalten. Zur Projektwebsite

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen zwischen Förch und Niederbühl

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutze - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen bis zur Ortsgrenze Kuppenheim

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutze - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen zwischen Ottersdorf und Plittersdorf

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutze - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen zwischen Ottersdorf und Rastatt

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutze - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen zwischen Wintersdorf und Ottersdorf

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutze - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen zwischen Plittersdorf und Rastatt

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutzte - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Radschutzstreifen Friedrichring – Weiterführung „Cityring-West“

Verlängerung der Radfahrerführung auf der Lützower Straße und dem Leopoldring über den Friedrichring bis zur Hindenburgbrücke durch - Markierung beiderseitiger Radschutzstreifen - vorgezogene Aufstellflächen direkt an der Ampel

Pop-up-Radweg Berliner Ring - Post

Vom Berliner Ring soll temporär - wenigstens für eine Testphase von drei Monaten - durch die Umnutzung eines Fahrstreifens eine Umweltspur für Radfahrer und den Busverkehr bis zum Postgebäude markiert werden.

B500 Radwegeverbindung zwischen Iffezheim und Roppenheim

Die Maßnahme ist teilweise im RadNETZ BW enthalten. Ziel ist die Gewährleistung einer sicheren grenzüberschreitenden Radwegeverbindung. Die Schaffung des Radweges zwischen Iffezheim und Roppenheim wurde in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Zunächst wird eine Unterführung an der Einmündung der K3758 (deutsche Seite) zur sicheren Überquerung der B500 für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen gebaut. Hierzu läuft derzeit das Genehmigungsverfahren. Im Weiteren sollen die Führung des Radweges auf den Brücken und die Anbindung nach Iffezheim sowie entlang des Rheins (z.B. Radfernwege) sicherer gestaltet und optimiert werden. Hierzu läuft derzeit die Vorplanung. Zur Projektwebsite

K 3736 - Radweg Bühl-Weitenung - Sinzheim-Leiberstung

- Gemeinschaftsprojekt des Landkreises mit der Gemeinde Sinzheim und der Stadt Bühl - Ausbaustrecke auf der Nordseite der K 3736 ab dem Sportplatz Weitenung bis zum Ortseingang Leiberstung. - Ausbaulänge ca. 1.700 m, Breite 2,50 m - Querungshilfe Ortseingang Leiberstung

Radschutzstreifen Plittersdorfer Straße – Weiterführung „Cityring-West“

Lützower Straße, Leopoldring, Friedrichring – Plittersdorfer Straße o Radschutzstreifen o vorgezogene Aufstellflächen

Fahrradfreundlicher Umbau Franzknoten

Fahrradfreundlicher Umbau Franzknoten o Radschutzstreifen o vorgezogene Aufstellflächen direkt an der Ampel o Eigene Signalgeber für Radfahrende

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen zwischen Plittersdorf und Rastatt

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutzte - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen zwischen Wintersdorf und Ottersdorf

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutze - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen zwischen Ottersdorf und Rastatt

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutze - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen zwischen Ottersdorf und Plittersdorf

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutze - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen bis zur Ortsgrenze Kuppenheim

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutze - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Bedarfsgesteuerte Beleuchtung von Alltagsradwegen zwischen Förch und Niederbühl

Diese Beleuchtung ist für folgende - auch von Berufspendlern genutze - Fahrradwege geplant: o Plittersdorf – Rastatt o Wintersdorf – Ottersdorf o Ottersdorf – Rastatt o [Ottersdorf – Plittersdorf] o Radweg entlang des Gewerbekanals bis zur Ortsgrenze Kuppenheim [und darüber hinaus als Initiative mit Kuppenheim] o [Förch – Niederbühl]

Radschnellweg Karlsruhe - Rastatt

Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer überregionalen Radverbindung zwischen Karlsruhe und Rastatt. Die Radfahrer*innen können dann im Alltag möglichst störungsfrei, direkt und sicher die rund 20 Kilometer zurücklegen. Grundlage bildet die Machbarkeitsstudie des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein von 2019. Die bevorzugte Variante verläuft von Rastatt aus nach Norden durch Ötigheim, Bietigheim und Durmersheim und östlich an Rheinstetten vorbei nach Karlsruhe. Derzeit wird eine Planungsvereinbarung zwischen dem Land und den Städten Karlsruhe und Rastatt abgestimmt. Die Ausschreibung der Planungsleistungen wird vom Regierungspräsidium vorbereitet. Mit einer endgültigen Entscheidung für eine Variante wird Anfang des Jahres 2022 gerechnet. Dann könnte mit dem Bau voraussichtlich 2025 begonnen werden. Weitere Informationen zu Radschnellwegen in BW

Machbarkeitsstudie zur Errichtung einer Radfahrer- und Fußgängerbrücke, Beinheim - Wintersdorf

Ziel der Studie: Bau einer neuen Verbindung zwischen den bestehenden Radwegen auf deutscher und französischer Seite zur sicheren Querung des Rheins. Eigenschaften: - Ausschließlich für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen - Spannweite: ca. 600m - Nutzbreite: 4m

K 3737 Radweglückenschluss B 36neu - OD Bietigheim

neuer Radweg von der Joseph-Augenstein-Straße in Bietigheim, entlang der K 3737 über zwei Brückenbauwerke, bis Bestand Radweg Muggensturm Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Kreisverkehr am Feuerwehrhaus und Anschlussstelle B 36

B500 Radwegeverbindung zwischen Iffezheim und Roppenheim

Die Maßnahme ist teilweise im RadNETZ BW enthalten. Ziel ist die Gewährleistung einer sicheren grenzüberschreitenden Radwegeverbindung. Die Schaffung des Radweges zwischen Iffezheim und Roppenheim wurde in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Zunächst wird eine Unterführung an der Einmündung der K3758 (deutsche Seite) zur sicheren Überquerung der B500 für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen gebaut. Hierzu läuft derzeit das Genehmigungsverfahren. Im Weiteren sollen die Führung des Radweges auf den Brücken und die Anbindung nach Iffezheim sowie entlang des Rheins (z.B. Radfernwege) sicherer gestaltet und optimiert werden. Hierzu läuft derzeit die Vorplanung. Zur Projektwebsite

Radschutzstreifen Plittersdorfer Straße – Weiterführung „Cityring-West“

Lützower Straße, Leopoldring, Friedrichring – Plittersdorfer Straße o Radschutzstreifen o vorgezogene Aufstellflächen

K 3736 - Radweg Bühl-Weitenung - Sinzheim-Leiberstung

- Gemeinschaftsprojekt des Landkreises mit der Gemeinde Sinzheim und der Stadt Bühl - Ausbaustrecke auf der Nordseite der K 3736 ab dem Sportplatz Weitenung bis zum Ortseingang Leiberstung. - Ausbaulänge ca. 1.700 m, Breite 2,50 m - Querungshilfe Ortseingang Leiberstung

Radweg entlang der L67 von Kuppenheim nach Haueneberstein

Ziele der Maßnahme sind die Verbesserung der Linienführung der Straße zwischen Haueneberstein und K3711 Förcher Kreuzung sowie die Schaffung einer sicheren Radwegeverbindung zwischen Kuppenheim und Haueneberstein. Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Der Kreisverkehr „Förcher Kreuzung“ wurde bereits 2019 für den Verkehr freigegeben. Der erste Bauabschnitt von Kuppenheim zur „Förcher Kreuzung“ (1,3 km) mit neuer Geh- und Radwegbrücke über den Krebsbach befindet sich derzeit im Genehmigungsverfahren. Hier wird ein straßenbegleitender Radweg auf der Westseite der L67 mit einer Breite von 2,50 m errichtet. Voraussichtlich kann 2021 mit dem Bau begonnen werden. Der zweite Bauabschnitt als asphaltierter Rad- und Wirtschaftsweg zwischen „Förcher Kreuzung“ und Haueneberstein erfolgt in Verbindung mit dem Ausbau der Landesstraße L67. Das Projekt ist im Maßnahmenplan des Landes enthalten, womit die bestehende Notwendigkeit festgelegt wurde. Zudem ist der Radweg als Maßnahme im RadNETZ BW enthalten. Zur Projektwebsite

Pop-up-Radweg Berliner Ring - Post

Vom Berliner Ring soll temporär - wenigstens für eine Testphase von drei Monaten - durch die Umnutzung eines Fahrstreifens eine Umweltspur für Radfahrer und den Busverkehr bis zum Postgebäude markiert werden.

Radschutzstreifen Friedrichring – Weiterführung „Cityring-West“

Verlängerung der Radfahrerführung auf der Lützower Straße und dem Leopoldring über den Friedrichring bis zur Hindenburgbrücke durch - Markierung beiderseitiger Radschutzstreifen - vorgezogene Aufstellflächen direkt an der Ampel

Kein Radweg entlang B36 alt

Zw. Öigheim und Bietigheim gibt es entlang oder auf der B36 alt keinen Radweg, was sehr sinnvoll wäre

Fahrradweg

Vom DM kommend eine Möglichkeit gestalten (Fahrradweg und Fußgängerweg) um direkt dieStraße zu überqueren (Murgtalstrasse) und zwar auf der Seite des Cuppsmare/Veranstaltungshallen Momentan muss man auf derSeite Aldi/Rewe überqueren, dann auf einem Gehweg gegen Fahrtrichtung bis vor zur Brücke fahren, wieder überqueren (Badstrasse) . Das ist gerade im morgendlichen Trubel zu Schulbeginn meines Erachtens gefährlich.

Konrad Adenauer Str. Kreuzung

Der Kreuzungsbereich der Konrad Adenauer Straße ist für Radfahrer entlang der Tour de Murg eine große Barriere. Die Haupt-Radwegverbindung zwischen Amalienbergstr und Rindeschwenderstrasse muss deutlich attraktiver gestalten werden.

Neuer Radweg entlang der Bahnstrecke

Neuer Radweg entlang der Bahnstrecke Ettlingen - Rastatt von der K3717 zur B3 und im Steingerüst.

Radwegbeleuchtung Richtung Bietigheim

Installation einer Radwegbeleuchtung in Richtung Bietigheim, entlang des Kanals.

Radschnellweg KA-RA

Es sollte ein möglichst ampelfreier, anständig asphaltierter Radschnellweg KA-RA eingerichtet werden - der NICHT entgegen der Fahrtrichtung verläuft (so wie aktuell auf der B36) und wo man einfach mal fahren kann. Aktuell, auf der B36, steht man an jeeeeder Ampel und das nervt.

Ampel

Die Überquerung der Straße ist in den Stoßzeit der Mercedes-Benz jeden Tag ein Wagnis, da die Autos und LKW mit hoher Geschwindigkeit auf den Rad und Fußgänger Übergang zu Rasen. Eine Tempo Limit würde da gut tun. Eine Ampel würde vieles erleichtern.

Sicherheit für Kinder durch Fußgänger Bedarfsampel

Entlang der gesamten Bismarckstrasse gibt es lediglich eine Fußgängerampel - und diese ist seit mehreren Monaten außer Betrieb. Gerade hier wird durchschnittlich schneller als 50 gefahren und die Straße ist sehr breit. Deshalb wäre ein Bedarfsampel für Fußgänger gerade in der unteren Bismarckstrasse (Piratenspielplatz) wünschenswert.

Querungshilfe

Querungshilfe im Bereich Apotheke und Sparkasse, Fußgänger Ampel

Querungshilfe

Zebrastreifen

Querungshilfe

Zebrastreifen zur Post

Querungshilfe

Zebrastreifen zum Netto

Querungshilfe

Zebrastreifen zum Festplatz

Radweg durch Park Schloss Favorite ertüchtigen

Der Zustand durch den Park ausgewiesene Radroute ist stark verbesserungswürdig. 1. Teils sehr grober Schotter macht den Weg nur am rechten und linken Rand vernünftig befahrbar. 2. Regenwetter macht den Weg stellenweise sehr matschig. Von Kuppenheim kommend vor allem in Höhe der ersten Parkbank und vor der Brücke. Vielleicht ließe sich der Belag diesbezüglich etwas optimieren. Da würden sich bestimmt auch die Fußgänger freuen. Vor allem aber die Radfahrer würden sich und ihr Rad nicht immer gleich vollspritzen und verdrecken.

Übergang für Radfahrer herstellen

Diese Unterbrechung des Radwegs ist sehr gefährlich. Von Sandweier kommend ist der Autoverkehr von links kommend durch die Kurve der Richard Haniel Straße als Verbindung der B3n mit den Industriegebieten Richtung Iffezheim schlecht einsehbar, sowohl für den querenden Radfahrer (oder Fußgänger), als auch für Autofahrer, die dort meistens recht schnell unterwegs sind. Wenn kein Radschnellweg Rastatt - Bühl direkt an der B3n möglich sein sollte, dann ist eine Entschärfung dieser Gefahrenstelle durch eine Unterführung sinnvoll.

Übergang für Radfahrer sicherer machen

Für einen zügigen Weg zur Arbeit mit dem Rad (ohne Radschnellweg entlang der B3n) von Rastatt nach Bühl kann ein Zebrastreifen an dieser Stelle den Übergang für Radfahrer sicherer machen.

Unsicherer Umweg mit scharfer, im Herbst rutschiger Kurve

Diese Kurve ist bei nasser Witterung und vor allem im Herbst ziemlich gefährlich. Durch die abseitige Wegführung meide ich diesen Teil meines Arbeitsweges mit dem Rad in der dunklen Jahreszeit und ertrage lieber die Gefahr, direkt auf der B3n zu fahren.

Fußweg Verlängerung (Hohlgasse) Bischweierer Straße

An der Bischweierer Straße (Ortsausgang), den Fußweg verlängern bis Wasserwerk und 2. Hardtweg. Viele Fußgänger, Rentner, Familien mit Kindern müssen beim Spaziergang rund um Rauental, auf der gefährlichen K3714 zurücklaufen.

Radfahrweg zwischen Ötigheim und Bietigheim

Sehr geehrte Damen und Herren, wir wünschen uns einen Radfahrweg auf der Fortführung der Schwarzwaldstraße aus dem Neubaugebiet (Hagenäcker II) in Ötigheim in Richtung Bietigheim (Edeka). Viele Menschen, ob Schüler oder Erwachsene, nutzen mittlerweile täglich diese Verbindung als Radfahrer*innen. Wir vermuten auch, dass die Nutzung durch Schüler mittelfristig zunehmen wird, da viele junge Familien im genannten Neubaugebiet wohnen und sich weiterführende Schulen in Durmersheim befinden. Das grundsätzliche Problem sehen wir in der Fahrbahnstrecke über den Zuggleisen zwischen Ötigheim und Bietigheim. PKW´s und LKW´s dürfen mit einer Geschwindigkeit von 70 km/h den schmalen Verkehrsweg nutzten, auf dem nur äußerst geringer Abstand zu Fahrradfahrern möglich ist. Für Fahrradfahrer sehen wir besonders bei schlechten Sichtverhältnissen oder riskanten Überholvorgängen mit Gegenverkehr eine Gefahr. Direkt auf der Brücke erleben wir zudem häufig enorme Geschwindigkeitsüberschreitungen. Diese gefährliche Situationen für Fahrradfahrer*innen treten besonders im Berufsverkehr und daher jetzt in den kalten Jahreszeit bei dunklen und schlechten Sichtverhältnissen auf. Im Moment erleben wir eine Angst mit alternativen Fortbewegungsmitteln über diese Brücke zu fahren. Wir kennen Eltern, deren Kinder diese Fahrbahn nicht mit dem Fahrrad nutzten dürfen. Unser Vorschlag: Eine zusätzliche Fahrrad- und Fußgängerbrücke würde das Problem lösen. Personen verschiedenen Alters könnten zu Fuß oder mit dem Rad zwischen den Orten pendeln. Als kurzfristige Lösung würden eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/ und deutliche Markierungen für Fahrradfahrer auf der PKW-Fahrbahn aushelfen.

Auffahrt auf Baulandstraße

Vom Radweg auf der gegenüberliegenden Seite kommend muss man hier im rechten Winkel auf die Baulandstraße auffahren und auf eventuell abbiegende Autos achten. Schöner wäre eine abgeschrägte, sichere Auffahrmöglichkeit.

Bessere Radwegeanbindung Münchefeld - Innenstadt (Marktplatz)

Das Münchfeld sollte besser (kreuzungs- und ampelfreier) per Fahrrad an die Innenstadt angebunden werden. Beispiel: Ausgangspunkt Stadionstr. bzw. Heydekampfbrücke zum Marktplatz: Folgende beispielhafte problematische Wegatternativen gibt es heute: 1) Schwarzwaldstraße bis zum Ende als Sackgasse, dann unbefestigter Weg Richtung Badner Straße, ein kurzes Stück entgegen des Fuß- und Radwegs entlang der Badner Straße bis zur Drucktastenampel. Danach einige Meter entlang der Badner Straße mit kritischer Überquerung des Südrings. 2 ! Ampelphasen um in einer Richtung Oberwaldstr. die Kehler Straße zu queren. Entlang der Oberwaldstraße, Ottersdorfer Str. zum Markplatz 2) Schwarzwaldstra0e, Odenwaldstraße, um danach ohne Ampel die kritische Badner Str. zu queren, dann wiederum wie zuvor beschrieben mit 2 Ampelschaltungen über die Kehler Str. und weiter wie zuvor. 3) Schwarzwaldstr, Odenwaldstr. bis zur Kehler Str., dieser dann ohne Ampel bis auf den gegenüberliegenden Radweg gefahrvoll queren, dann die Oberwaldstr. mit Ampeln queren und weiter wie zuvor entlang der Oberwaldstr. Wahrlich sind diese Wegführungen nicht unbedingt sicher und schnell und es gäbe auch weitere Alternativen, die aber auch nicht besser sind. An eine Optimierung wäre zu denken. .

Radweg

Auch in diesem Bereich sollte unbedingt ein Radweg auf beiden Seiten vorhanden sein. Die Rauentaler Straße ist nicht nur eine wichtige Verbindung für Rauental sondern auch für alle die von der Stadt zu den Einkaufszentren mit dem Rad fahren wollen. Radwege sollten Vorrang vor Parkplätzen haben. Ich nutze die Strecke auch für Radausflüge Richtung Muggensturm, Oberweier aber bisher fühlt man sich auf dieser Strecke mit dem Fahrrad nicht wohl. Hier würden gute und sichere Radwege sicher sehr genutzt werden.

Radweg

Hier sollten beidseitig Radwege bis zur Kreuzung Bahnhofstraße angelegt werden. Tempo 30 wäre sinnvoll.

Radweg

Auch hier sollten Radwege sein, wegen der Breite sollte die Herrenstraße durchgehend Einbahnstraße sein. Tempo 30!

Fußgängerampel Schaltdauer

Die Schaltdauer der Fußgängerampeln in Rastatt, speziell aber an dieser Überquerung ist dermaßen lang, das viele Fußgänger frustriert bei rot über die Straße gehen u.A. Unter der Annahme die Ampel sei defekt.

Radschnellwegzubringer Murgtal

Realisierung eines Radschnellweges von Bad Rotenfels nach Rastatt entlang der rechten Dammkrone der Murg. Von Bad Rotenfels beginnend könnte entlang der Dammkrone der Murg eine Art Radschnellweg in Kooperation der Gemeinden Gaggenau, Bischweier, Kuppenheim und Rastatt gebaut werden. Dadurch wäre ein leistungsfähiger Anschluss des Murgtals an den geplanten Radschnellweg zwischen Rastatt und Karlsruhe gewährleistet. Die Pendlerzeiten mit dem Rad zwischen Murgtal und Rastatt werden durch eine knick- und kreuzungsfreie Wegeführung deutlich reduziert und das Rad als Verkehrsmittel im flachen vorderen Murgtal attraktiver. Die vorgeschlagene Trasse würde entlang wichtiger Industrieflächen (Königmetall, ehem. Kronospan, Daimler Presswerk, Rastatt Beinle) auch immer parallel zur Murgtalbahn führen, wodurch ein Wechsel des Verkehrsmittels bei Wetterumschlägen unproblematisch ist.

Sicherer Radweg aus Süden

Von Altschweier bis Baden-OS gibt es einen Radweg. Nach Sandweier und nach Rastatt zu Mercedes gibt es keinen geteerten und sicheren Radweg. Idee: Radweg erstellen VG

Fahrradweg zwischen Rheinmünster und Leiberstung

Ausbau des Fahrradnetzes zwischen Rheinmünster und Leiberstung und dann am Besten noch nach Sinzheim. Am Besten an der aktuellen Landstraße entlang und keine komplzierten Wege in den Wäldern, die nicht richtig ausgeschildert sind.

Kreuzung entschärfen

Besonders kritische Kreuzung der Stabhalterstraße mit dem Rhein.Ring durch Fußgänger und Radfahrer. Autos sind hier zu schnell (wollen bei Grün noch über die Kreuzung, 50 erlaubt), Sicht durch die Kurve und Gebüsch eingeschränkt. Besonders kritisch zu Schulanfangs- endezeiten. Viele eilige Elterntaxis und jugendliche Radfahrer/Fußgänger. Vorschlag: Hier auf jeden Fall 30er Bereich und Sichtbehinderungen zurücknehmen, oder noch besser, die ganze Rheinau-Nord als 30-er Zone deklarieren. Weg mit dem Schilderwald und verschiedenen Geschwindigkeitszonen.

Blendschutz

Wenn man bei Dunkelheit in Richtung Konrad -Adenauer Brücke fährt wird man geblendet. Der Radweg ist nur Teilweise zur Straße mit Bepflanzung versehen. Erschwerend kommt hinzu dass der Radweg ca.1 m Unterhalb der Straßenhöhe verläuft und somit eine direkte Blendung durch die Autoscheinwerfer erfolgt. Sehr hohes Unfallrisiko da es auch Fußgänger und Radfahrer gibt die teilweise nicht zu sehen sind / schwarze Kleidung).

Sicher mit dem Rad von Ottersdorf kommend ins nördliche Industriegebiet

Von Ottersdorf kommend muss man mit dem Rad die Kapellenstrasse (höchst gefährlich) fahren oder durch die Stadt und dabei das Rad streckenweise schieben. Idee: den Murgdamms zwischen Schliesserbrücke und Franzbrücke für Fahrräder und Fußgänger ertüchtigen. Als Zwiischenlösung, eine Seite des Damms für Fahrräder freigeben und die andere Seite für Fußgänger.

Werksinterner Fahrradständer an Montage-Halle 4.0

Die Möglichkeit mit dem Rad ins Werk hinein zu fahren, ist eine super Sache, die ich auch nutze. Ich kenne viele Kollegen die auch mit dem Rad zur Arbeit fahren würden. Aber denen ist der Weg vom Fahrradständer an der Oberfläche bis zur Montage-Halle 4.0 zu weit. Deshalb sollte an der Montage-Halle 4.0 eine weitere Fahrradabstellmöglichkeit geschaffen werden.

Fahrradständer an der Halle 4.0

Das Projekt „Mit dem Rad ins Werk“ wurde ja schon umgesetzt und wie man an den gut gefüllten Radständern sieht auch gerne angenommen. Ich selbst nutze ebenfalls gelegentlich die Einfahrt ins Werk und das sicherer Abstellen meines Fahrrads im Radständer an der Oberfläche. Ein Wermutstropfen ist jedoch die Entfernung zu meinem Arbeitsplatz in der Halle 4.0 (ca. 10 Minuten zu Fuß). Im Gespräch mit einigen Kollegen wurde dies häufig als Kritikpunkt bzw. als Grund nicht mit dem Rad ins Werk zu fahren genannt. Mein Wunsch, ein Fahrradständer / Abstellplatz an der Halle 4.0 – Denke hier würden auch einige Mitarbeiter das Fahrrad nutzen.

Fahrrad-Stellplatzanlage für den Rohbau

Ich finde das Projekt „Mit dem Rad ins Werk“ sehr sinnvoll. Leider wird dies von den Mitarbeitern aus dem Rohbau wegen zu langen Laufwegen von den Fahrradständern bis zur Stempeluhr nicht genutzt. Deswegen schlage ich vor, eine Stellplatzanlage für Fahrräder zwischen den Rohbau-Hallen 2.0 und 2.1 anzubringen.

Machbarkeitsstudie Radweg Neuanbindung Gewerbegebiet Süd

Radweg Neuanbindung Gewerbegebiet Süd Erstellen einer Machbarkeitsstudie durch die Stadt Bühl

Staustufe

Wiedereröffnung des Radweges über die Staustufe bei Iffezheim nach Frankreich, Anschluss an den PAMINA-Radweg.

Radweg parallel zur L78a zwischen Steinmauern und Plittersdorf

Parallel zur L78 a sollte zwischen Plittersdorf und Steinmauern ein Radweg eingerichtet werden, da immer noch viele Radfahrer (Urlauber usw.) auf der L78 a fahren, da sie den Radweg übers Feld und den Riedkanal nicht kennen

Querungshilfe

Querungshilfe im Bereich Rathaus, Fußgänger Ampel oder Zebrastreifen

Fahrradstreifen

Auf der gesamten Hauptstraße ist kein Platz für Radfahrer, weshalb aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen eine durchgängige Fahrradspur nötig ist.

Radweg

Zwischen Bischweier und Oberweier sollte es einen Radweg geben.

Kein Radweg

Auf den letzten 200 m der K3711 bis zur Einmündung in die L77 gibt es keinen Radweg.

Kein Radweg

Entlang der K3728 zw. Muggensturm und Rauental gibt es keinen Radweg

Radweg Oberweier - Muggensturm

durchgehender Radweg zwischen Oberweier und Muggensturm

Ausbau des Radwegs Tour de Murg zum Radschnellweg

Ausbau des Radwegs Tour de Murg zum Radschnellweg

Fußgängerdruckampel - Dunkelschaltung

Fußgängerdruckampeln Gerade bei nur zeitweise stark befahrenen Straßen sind immer wieder 2 Situationen zu beobachten, wenn kein Autoverkehr herrscht. Entweder Fußgänger betätigen die Drucktaste, müssen auf Grün warten, und der in der Zwischenzeit ankommende Verkehr wird gestoppt oder die Fußgänger gehen bei, was eine Ordnungswidrigkeit darstellt und zudem ein schlechtes Vorbild ist.In den Richtlinien für Lichtsignalanlagen (RiLSA), 2.3.1.S Fußgängerverkehr heiß es: … Weiterhin kann bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von bis zu 50 km/h auch eine Betriebsart in Frage kommen, bei der in der Grundstellung die Signalgeber für alle Verkehrsteilnehmer DUNKEL zeigen (siehe Bild 3). Um den Fußgängern zu verdeutlichen, dass die Anlage betriebsbereit ist, kann ein entsprechender Hinweis angebracht werden. ,,, Hier besteht der Vorteil, dass der Fußgängerverkehr bei geringem Verkehr die Straße passieren kann ohne aufgehalten zu werden und ohne einen Rotlichtverstoß zu begehen. Bei starkem Verkehr oder persönlicher Unsicherheit besteht die Möglichkeit Grün anzufordern und damit signalgeregelt die Straße queren zu können. Diese Regelung könnte an den folgenden Ampeln Anwendung finden: Plittersdorfer Str. bei der Wendelinuskapelle Zeughausstr. über die Carl-Schurz-Str. Leopoldring beim Hallenbad,

Radweg

Auch hier wären Radwege sinnvoll, würden wegen dem Zugang zur Innenstadt sicher gut genutzt werden

Job Rad beim größten Arbeitgeber der Region - Daimler! anbieten

Mittlerweile von vielen Firmen erfolgreich praktiziert, das Fahrradleasing. Job Rad oder alternative Möglichkeiten des E-Bike Leasing sind sehr gefragt, auch bei vielen Daimler Mitarbeitern. Leider wurde dieses Thema zwar aufgenommen, aber bisher hat sich nicht wirklich was getan beim Benz. Viele Mitarbeiter wünschen sich das E-Bike Leasing, würden dann auch längere Strecken mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeitfahren.

Fußgängerbrücke für Fahrradfahrer freigeben

Aktuell ist die Brücke als reine Fußgängerbrücke ausgewiesen. Auf der Strecke von Kuppenheim nach Rastatt ist das jedoch die einzig sinnvolle Murgüberquerung mit dem Fahrrad. Ein Schild Nehmt Rücksicht aufeinander oder ein Verkehrsberuhigte Zone-Zeichen würde genügen. Soviel ich bisher gesehen habe, nehmen hier die Fahrradfahrer Rücksicht auf die Fußgänger, auch wenn sie verbotenerweise mit dem Fahrrad drüberfahren.

Unterführung der Straße/Brücke

Statt den Fahrradweg über die Ampel zu steuern, wäre es möglich, den Fahrradweg unter der Brücke durch zu verlegen. Aktuell steht man ziemlich lange an der Ampel, bis sie grün wird. Außerdem hätte man dadurch einen komplett ampelfreien Fahrradweg von Kuppenheim bis ins Benz.

Radstreifen markieren

Da die Strecke Wintersdorf/Beinheim die einzig sinnvolle Verbindung für Radfahrer über den Rhein ist, sollten hier beidseitig Radstreifen ausgewiesen und markiert werden. Die Straßenbreite gibt das her. Es ist schon normal, dass sich die Autofahrer trotz Gegenverkehrs mit Höllentempo und Abstand von 15 Zentimetern an Radfahrern vorbeiquetschen.

Der Radweg durch den Camping Platz Rauental benötigt eine professionellere Ausführung

Das Fahren durch den Camping Platz Rauental ist nicht mehr zeitgemäß! Es sind einmal die Hecken, die den Radfahrenden wie auch den Fußgängern und dort ab und an auch fahrenden Autofahrenden die Sicht versperren und zu brenzligen Situationen führen, und zweitens ist es der furchtbar schlechte Feldweg. Bei Regen und im Winter besteht er aus Matsch, im Sommer aus Staub und Steinen und geht auf Muggensturmer Gemarkung genauso weiter. Das gehört anständig modernisiert auf den 50 Metern innerhalb des Camping Platzes.

Beleuchtung der Rad und Fussweg

Leider funktionieren im markierten Bereich die Strassenlaternen zur Hälfte garnicht. Dieser Weg wird von Fußgängern, Radfahrern und Rollerfahrern benutzt. Früh morgens wie auch abends ist dieser Weg teils stock dunkel. Ein Wunder das noch nichts passiert ist, denn oft sind hier auch schlecht bis garnicht beleuchtete Radfahrer unterwegs.

Radwege kennzeichnen

Ideal wäre es die Radwege wenigstens an Abbiegungen oder Kreuzungen zu kennzeichnen -- ideal wäre eine weiße Markierung -- wie zum Teil in Rastatt umgesetzt

Radbrücke oder Sanierung des Brückenbelags

Die alte Bahnbrücke zwischen Wintersdorf und Beinheim ist die einzig sinnvolle Verbindung für Radfahrer und mit Blick auf den Verkehr nicht so frequentiert wie die parallele B500/Iffezheim, die nur über einen gekiesten Radweg erreichbar ist (nix für Rennradfahrer). Optimal wäre eine separate Radbrücke (ähnlich Rheinau), auf der die Radler über den Rhein direkt in die Rheinauen gelangen und gar nicht mehr oben auf die Straße und in den Verkehr kommen. Momentan muss man ja auch noch auf französischer Seite über die Gegenfahrbahn nach links Richtung Yachthafen abbiegen. Alternativ wäre die Sanierung der Brückenfahrbahn eminent, da der alte Gleiskörper und die ausgeplatzten Asphaltstellen sehr gefährlich für Radfahrer sind. Es haben sich schon viele schwere Unfälle ereignet, weil sich die Leute mit den Rädern in den Rillen einfädeln und stürzen. War selbst betroffen und wäre fast noch von einem Auto überfahren worden. Nach der Fahrbahnsanierung Tempo 30 und ein farblich abgesetzter Radstreifen auf der Brücke. Dann kann man vielleicht auch mal mit Kindern oder ungeübten Radfahrern rüber nach Frankreich radeln.

Radweg

Die Baulandstraße hat bis zu Einmündung Lochfeldstraße keinen Radweg, was oft zu gefährlichen Situationen führt. Vorallem nachts ist es für Fahrradfahrer sehr gefährlich

Radweg rechts der Murg

Schaffung einer zweiten Fahrradverbindung in Talrichtung, und zwar rechts der Murg. Trasse verläuft auf der autofreien Igelbachstraße / Bleichstraße (vgl. separater Vorschlag) und dann entlang der Schwarzwaldstraße, die als Fahrradstraße oder als reiner Radweg auszuweisen ist.

Kein geeigneter Radweg

Radfahrer sollen hier vom gemeinsamen Rad-und Fußweg abfahren und über Rampen zur Bahnunterführung an den Parktaschen auf Straßenhöhe vorbeifahren, die an diese Stelle den Rad-/Fußweg verengen. Die Rampen sind eng und gefährlich bei Gegenverkehr, zudem können unvermittelt Fußgänger zwischen Unterführungsmündung und Treppenaufgang kreuzen. Der Radweg muss auf Straßenhöhe weitergeführt werden, entweder durch Verbreiterung des bestehenden Weges oder durch Verlegung der Parktaschen.

Gefährlicher Radweg

Die Straße ist als Fahrradverbindung zwischen Baden-Baden Oos und Sinzheim ausgeschildert, diesen Abschnitt teilen sich Radfahrer mit Privat- und Firmen-Kfz im Gewerbegebiet. Die Straße ist durch parkende Fahrzeuge/Anhänger mehfach verengt und die Sicht in Einmündungen und Einfahrten durch nahe parkende Gefährte erschwert. Wenn es keine alternative Radwegführung gibt sollte auf dem Stück zwischen Bahnhof und Firma Eaton der Kfz-Verkehr deutlich auf den Radverkehr aufmerksam gemacht werden, Falschparken sollte wirkungsvoll geahndet werden. Eine Einbahnstraße für Kfz und ein baulich getrennter Radweg auf dem zweiten Fahrstreifen könnte ich mir als würdiges Angebot an Radfahrer und als Lösung für alle Verkehrsteilnehmer vorstellen.

Radumweg

Die markierte Stelle gehört zum offiziellen Radweg entlang der B3, der allerdings derart reich an Richtungswechseln entlang von Wirtschaftswegen und durch das Industrie- und Wohngebiet verläuft, dass weder ein kurzer Weg gefahren wird noch zügig gefahren werden kann. Für Berufspendler kommt der Weg daher nicht infrage. Als Alternative bleibt nur die B3 selbst oder der Weg auf der anderen Seite der Bahntrasse, zu dem ich ebenfalls einen Kommentar geschrieben habe.

Mehr Sicherheit für abbiegende Radfahrer*innen

Linksabbiegende Radfahrer*innen aus Richtung Rheinau, die auf die Rheinauer Brücke fahren wollen, müssen einen Bogen schlagen, wenn sie auf den Radweg der Brücke auffahren wollen, Kommt ein Auto aus Richtung Feuerwehr und will rechts abbiegen, bleibt man als Radfahrer lieber auf der Straße. Hier könnte es helfen, wenn der rechtsabbiegende Verkehr eine Ampel mit grünem Pfeil hätte oder die Auffahrt für die Radfahrer verlegt würde.

Grüner Pfeil für rechtsabbiegende Radfahrer*innen

Hier könnte auch ein grüner Pfeil für rechtsabbiegende Radfahrer*innen angebracht werden.

Radweg Selbach - Baden-Baden

Ausbau des Radweges notwendig

Mehr Platz für Rad/Fußwege

Die Abschnitt der B36 zwischen der Kaiserstraße und dem Bahnhof ist täglich nicht nur von Autofahrern gefragt, sondern auch von Fußgängern und Radfahrern. Der Fußweg ist bspw. an Stellen wie vor dem Geschäft City Moden verhältnismäßig viel zu klein. Ein weiteres Beispiel wäre der Gehweg in der Kurve von der Schlossgalerie zur Badener Halle, der nicht gerade breit ist, wenn man beachtet dass sich zwei Personen, eine davon mit einem Kinderwagen direkt neben der Bundesstraße aneinander vorbeizwängen müssen. Und dabei ist der Radverkehr noch gar nicht beachtet, der ab der Kreuzung Ludwigring-Bahnhofsstraße bis zur Kaiserstraße quasi komplet verschwindet. Besonders zwischen der Schlossgalerie und dem Bahnhof müsste der Fußweg a) renoviert und b) breiter angelegt werden. Konkret also: Eine Fahrbahn der Autos wegnehmen und stattdessen einen breiten Rad und Fußweg einrichten der gut voneinander getrennt ist, da die Teilung des Fuß- und Radwegs zwischen dem Bahnhof und der Kreuzung Ludwigring-Bahnhofsstraße besonders stressig ist. Sowohl für Fußgänger als auch Radfahrer. Die breitere Anlegung des Fuß- und Radwegs würde den Fußgängern den Weg zwischen Bahnhof und Schlossgalerie deutlich attraktiver und angenehmer machen, was einem gerechteren Verhältnis von Autos und Fußgängern entsprechen würde, sowie Radfahrer entgegenkommen würde und langfristig einer Verkehrswende.

Radweg verbreitern

Der bestehende Radweg zwischen Gaggenau und Michelbach ist zu schmal. Zwei Radfahrer kommen kaum aneinander vorbei. Zusätzlich wächst er an den Randbereichen immer wieder zu.

Blindenampel

Lichtsignalanlage taktil und akustisch

Blindenampel

Lichtsignalanlage taktil und akustisch

Blindenampel

Lichtsignalanlage taktil und akustisch

Blindenampel

Lichtsignalanlage taktil und akustisch

Blindenampel

Lichtsignalanlage taktil und akustisch

Blindenampel

Lichtsignalanlage taktil und akustisch

Blindenampel

Lichtsignalanlage taktil und akustisch

Blindenleitsystem

Blindenleitsystem

Blindenampel

Lichtsignalanalge taktik und akustisch

Radwege im Richard-Wagner-Ring

Kein Vorschlag, aber eine Bitte: Die Radwege im Richard-Wagner-Ring besser sichern, vor allem bei den Supermärkten; hier besteht oftmals die Gefahr durch das Zurückstoßen von geparkten Kunden-Autos.

Ampelschaltung für Fußgänger verbessern

Die Querungszeiten an der aktuellen Lichtsignalanlage sind für Fußgänger vor allem für die Personen, welche entlang des Ötigheimer Wegs in die Stadt laufen zu gering. In der Relation von der Innenstadt (entlang des Stadtfriedhofs) zum Ötigheimer Wald sollte die Bedarfsschaltung durch eine regelmäßige längere Grünphase für Fußgänger ersetzt werden. Als Fußgänger steht man hier aktuell zu lange.

Eisenbahnunterführung für Radverkehr nutzen

Eisenbahnunterführung für den Radverkehr nutzbar machen und nach Ötigheim zur K 3732 führen.

Radschnellweg entlang ehemaliger B 3 Rastatt/Sandweier

Anstatt einen asphaltierten Rasdweg mit weiterer Infrastruktur (wie Strom) durch den Wald zwischen Rastatt und Sandweier zu führen, könnte - die ehem. B 3 auf die vorgeschriebene Mindestbreite für den PKW-/LKW-Verkehr zurückgebaut werden und - auf einer Seite mit einer getrennten Fahrbahn (nicht nur Sicherheitsstreifen) für Radfahrer ausgebaut werden. Die Wegführung Richtung Sandweier wäre kürzer als durch den Wald, könnte ebenfalls mit einer Beleuchtuung versehen werden und würde den Wald nicht weiter zerstören. (siehe auch Vorschlag einer Fußgänger- und Radfahrerunterflührung im Bereich des geplanten Abzweigs der Querspange).

kreuzungsfreie Fahrrad-/ und Fußgängerstra0e durch das ehemalige Kasernengelände

Unabhängig von der künftigen Nutzung des Geländes (Wohnbebauung, Klinik etc) könnte eine Querverbindung zwwichen Kehler- und Ruhrstraße eingeplant werden: - kreuzungsfrei und nur für Radfahrer und Fußgänger (z.B. breite Baumallee) - Einplanung einer Stadtbahnhaltestelle Ruhrstraße - Kehler Straße: hier könnte eine auch fü Radfahrer geeignete Unterführung Richtung Tiefgestade vorgesehen werden und zwar im Bereich der des Feldweges der zum asphaltierten Weg im Tiefgestade führt. Weiterer Vorteil: Attraktive Anbindung einer Stadtbahnhaltestelle zu einer möglichen Landesgartenschau.

Radweg Ampel Tor 1

Der rot eingezeichnete Radweg endet abrupt vor der Ampel bei Tor 1 und die Abbiegespur für PKW (von links kommend) kann für Fahrradfahrer nicht eingesehen werden. Hier den Radweg bis zur Ampel durchziehen.

Verbesserung der Situation für Radfahrer

Verbesserung der Überquerungsmöglichkeit der Kreuzung für Radfahrer z.B. durch Unterführung oder Brücke für Fußgänger und Radfahrer um lange Wartezeit an der Ampel (3 bis zu 5 min. bei kompletter Überquerung) zu reduzieren/vermeiden, ggf. andere Maßnahme in der Nähe umsetzen, um Überquerung nicht direkt an der Kreuzung zu ermöglichen

Zu wenige abschließbare Fahrradboxen

Es gibt zu wenig gesicherte / sichere Abstellplätze für Fahrräder am Bahnhof selbst. Dazu besteht am Bahnhof Rastatt ein hoher Ansatz an Vandalismus besonders an über Nacht unter gestellten und gesicherten Fahrrädern. Vorschlag: Die verantwortlichen in Rastatt sollen sich die Lösungen von Bühl und Offenburg anschauen. Dort sind die Abstellflächen großflächig eingezäunt und nur über eine Zutrittskontrolle per Chipkarte zugänglich gegen eine geringfügige monatliche Gebühr. Oder gar grundsätzlich zusätzlich den Bahnhof auch Nachts sicherer gestalten durch unzyklische Präsenz von DB Sicherheit in Abstimmung mit der örtlichen Polizei mit zusätzlicher festinstallierter Videoüberwachung!

Radwege kennzeichnen und etwas sanieren

auch hier wäre eine Markierung auf den Radwegenetz hilfreich , da gerade in der dunklere Jahreszeit oft nicht erkennbar und wenn man dann noch vom entgegenkommenden Autoverkehr geblendet wird , ist es mitunter doch etwas schwierig . Dringend wäre eine Sanierung des Radnetzes nötig, durch Wurzeln ist der Weg besonders im letzten und diesen Jahr stark in Mitleidenschaft gezogen worden

Durchlässige Innenstadt für den Radverkehr

Wenn ich von Ottersdorf her nach Rastatt komme, gibt es keine wirklich durchlässige Strecke durch die Innenstadt zur Schlossgalerie. Ich müsste entweder links um das Schloss herum und dann hinter dem Schloss fahren. Dort ist der Schotterboden rutschig und nicht ungefährlich für Radfahrende. Oder ich muss vor bis zur B36 an der aber nur z.T. Radwege ausgeschildert sind und mit den Autos zusammen ein sehr unsicheres Gefühl entsteht. Über die Poststraße komme ich nur, wenn ich mein Fahrrad schiebe und das stört. Insgesamt braucht es ein durchlässiges Radnetz, das dirket durch die Innenstadt führt. So können wir dann auch später an Schnellwegen attraktiv anbinden.

Priorisierung Radverkehr Innenstadt /Radschnellwege

Transferzeit per Rad in RA Innenstadt bzw. von Nord-nach-Süd oder Ost-West viel zu lang, viel zuviele Ampeln, die ausbremsen etc. Einrichtung von ampelfreien Radschnellwegen.

Fussgängerampel

Die Grünphase der Fußgängerampel ist viel zu kurz. Ältere/langsamere Personen haben kaum eine Chance über die Fahrbahn zu gelangen, ohne das die Ampel wieder auf rot stellt.

Schiffstraße als reiner Fuß- und Radweg

Durch die Schiffstraße fahren viele Autos ohne dort tatsächlich etwas zu tun zu haben, um sich zu zeigen, die Straße sollte als Fuß- und Radzone ausgewiesen werden, in die nur Anwohner bzw. Anlieferer einfahren dürfen / kein Durchfahrtsverkehr mehr

Fahrradparkplatz sicherer gestalten

Vandalismus und Diebstahl passieren leider täglich. Was am Fahrrad nicht angeschraubt ist, ist innerhalb weniger Stunden weg. Uns wurden in den ersten Monaten Sattel, Korb, Lichter und ein ganzes Fahrrad geklaut (tagsüber). Vorschlag: Hinweisschilder, dass geklaut wird/ mehr Fahrradboxen oder eingezäunter Bereich/ Überwachungskamera/ zusätzlicher Abfalleimer und mehr Licht.

Fußweg am Damm erneuern und beleuchten

Gerade im Winter ist dieser Bereich sehr dunkel und durch die schlechte Beleuchtung und die vielen Straßenschäden durch Wurzeln etc. bestehen hier viele Stolperfallen. In diesem Bereich sollte der Weg erneuert werden und beleuchtet werden.

Radweg Stadtauswärts

Der zweispurige Radweg auf der linken Straßenseite ist nicht mehr zeitgemäß. Stadtauswärts fahrende Radler werden regelmäßig übersehen was zu gefährlichen Unfällen führt. Auf diesem Abschnitt muss eine bessere und Radweg-Führung mit weniger Kreuzungen zwischen Bahnhof bis zur Abzweigung B3-B36 gefunden werden.

Parkanlage nur für Fußgänger

Die Parkanlage dürfte nur für Fußgänger ausgewiesen werden. Es kommt immer wieder zu gefährlichen Begegnungen mit Radfahrern und Parkbesuchern. In der Dunkelheit wird kein Licht am Rad aktiviert und sehr oft kommen sie mit hoher Geschwindigkeit daher. Derweilen sind auch immer wieder Mofas und Mopeds im Park unterwegs, obwohl links und rechts des Parks Straßen entlang führen. Dies sollte ganz dringend geändert werden.

Radweg neben B3 / Badener Straße nach Sandweier

Auf Rastatter Gemarkung fehlt an der direkten Verbindung ein Radweg. Es gibt häufig Konflikte, da viele Autofahrer auf der Bundesstraße und Landstraße keine Radfahrer erwarten

Übergang zum Radweg

Der Straßenbelag am Übergang zum Radweg ist sehr schlecht. Ein Wechsel von der Straße auf den Radweg an dieser Stelle nur mit Mountainbike gefahrlos möglich. Belag sollte hier erneuert werden.

Radweg Belag - Unterführung

Der Belag des Siedlerwegs insb. Unter der Unterführung ist sandig - der gesamte Radweg ist deshalb nur mit Profilreifen sicher befahrbar. Eine kleine Verbesserung an dieser Stelle wertet den gesamten Radweg auf!

Schulweg

Radweg Belag - Unterführung

Der Belag des Siedlerwegs insb. Unter der Unterführung ist sandig - der gesamte Radweg ist deshalb nur mit Profilreifen sicher befahrbar. Eine kleine Verbesserung an dieser Stelle wertet den gesamten Radweg auf!

Holpriger Radweg

Vermutlich durch die Wurzeln der Bäume sowie Wegsacken des Untergrunds an anderen Stellen verschlimmert sich der Zustand des Radwegs seit Jahren. Eine Generalsanierung steht an. Ein entsprechendes Förderprogramm der Landesregierung ist überfällig. Wäre vielleicht nachhaltiger als ein Radschnellweg.

Anbindung der Stadtviertel an die Innenstadt über Fahrradstraßen

Grundlage der Überlegung ausgegangen: Erschließung der Innenstadt (rot umrandeter Bereich) geht. Für die weiterführenden Schulen gibt es ja (bei allen Mängeln) bereits Pläne. Mit dem vorleigenden Vorschlag ist auch eine Nord-Süd-Verbindung Siedlung/Münchfeld – Herrenstr. Ludwig-Wilhelm-Str. weitgehend vorhanden (Problempunkt Rohrer Steg). Die grün markierten Strecken sind für mich die potentiellen Fahrradstraßen. Sie kommen aus dem Norden vom Rötterer Berg, also auf dem Hochgestade, vom Rödern/Zay im Tiefgestade und aus der Rheinau. Die orangefarbene Linie stellt die Kaiserstr. mit Tempo-30-Beschränkung dar. Vom Süden aus der Siedlung. Der Anschluss ist auch ans Münchfeld möglich über die Sandweierer Str. und die Querung der B3 über die Fußgänger Druckampel. Alternativ: Heydekampf Brücke – Odenwaldstraße – Kehler Str. Als Querverbindung in der Stadt gäbe es außer der Fußgängerzone dann noch die Schiffstr., um die Enge im Gegenverkehr in der Herrenstr., speziell zwischen Post- und Rappenstr. zu vermeiden. Selbstverständlich müsste diese Routen dann auch entsprechend ausgewiesen werden. Ich könnte mir vorstellen, dass dafür Piktogramme auf die Fahrbahn kommen, so ähnlich wie die „Radnetz“ Kenzeichnung. Oder einheitlich Schilder „Ihr (Rad)Weg in die Innenstadt“ oder Ähnliches.

Grüner Radpfeil

An dieser Stellen könnte für rechtsabbiegende Fahrräder der Grüne Pfeil angebracht werden. Dies ist ein beispielhafter Vorschlag. Alle vorhandenen Ampelanlagen sollten in diesr Hinsicht untersucht werden

Grüner Radpfeil

An dieser Stellen könnte für rechtsabbiegende Fahrräder der Grüne Pfeil angebracht werden. Dies ist ein beispielhafter Vorschlag. Alle vorhandenen Ampelanlagen sollten in diesr Hinsicht untersucht werden

Fuß-/Radbrücke

Bau einer Fuß-/ Radbrücke parallel zur Eisenbahnbrücke, evtl. an diese angehängt, um die Kosten für die Tragkonstruktion zu verringern. Das wäre ein wichtiger Beitrag zur Entlastung und Erhöhung der Verkehrssicherheit der Franzbrücke, zur Anbindung des Dörfels (Karlschule und August-Renner-Realschule) und als geeignetes Element für die Weiterführung des geplanten Radschnellwegs KA - RA nach Süden. In Ötigheim hat eine solche Brücke mit einer Spannweite von 32,5 Meter 124.000 Euro gekostet (siehe u. a. BT vom 31/10/2020). Bei einer Spannweite von rd. 130 Meter über die Murg lägen wir also (ohne Tragekonstruktion) lägen die Kosten hochgerechnet bei 500.000 Euro.

Fahrrad-Parkhaus

Eine Abstellmöglichkeit für Fahrräder auf der Fläche links (nördlich) vom Bahnhofsgebäude. Sie ist aktuell als Kundenparkplatz ausgewiesen, wird aber nur sehr spärlich genutzt. Ein weiterer Kundenparkplatz steht zudem östlich der Gleisanlagen zur Verfügung dessen Kapazität augenscheinlich für den Bedarf ausreicht. Vor dem Bahnhof gibt es einen weiteren öffentlichen Parkplatz, auf dem i. d. R. auch zu Zeiten mit viel Verkehr, freie Stellplätze zur Verfügung stehen. Mit einer Tagespauschale von € 2,- ist er zudem sehr günstig. Aus diesen Fakten geht hervor, dass die zur Verfügung stehenden Kapazitäten auch ohne die Fläche links vom Bahnhofsgebäude bei weitem ausreichen. Diese Konstellation lässt es ganz offensichtlich zu, auf die genannte als Kundenparkplatz zu verzichten und einer anderen Nutzung zuzuführen. An dieser Stelle kann ein Fahrradparkgebäude erstellt werden, für das es auch einen großen Bedarf gibt. Die vorhandenen Fahrradboxen sind trotz der hohen Preise (verglichen mit anderen Städten) ausgebucht und es gibt Wartelisten mit Wartezeiten von mehreren Monaten. Das Beispiel Karlsruhe, wo am Bahnhof bereits ein zweites „Parkhaus“ für Fahrräder eingerichtet wurde, zeigt die Notwendigkeit, die Machbarkeit und die Erfordernis für eine solche Abstellanlage.

Lastenräder statt Dieseltransporter für die letzte Meile

Einsatz von Lastenräder für die Anlieferung von Paketen z. B. als Pilotprojekt zunächst in der Innenstadt

Fußgängerüberweg

Um auf den Radweg nach Wintersdorf oder Iffezheim zu kommen, muss man die L75 überqueren. Die L 75 ist eine sehr befahrene Straße und das Überqueren gestaltet sich immer sehr schwierig, besonders aber nicht nur für Kinder.

Grüner Pfeil für Radfahrer?

Radfahrer, die von einer Straße ohne Radweg auf eine Straße mit Radweg abbiegen, müssen häufig eine unschöne enge Kurve fahren. Es wäre schön, solche Stellen vor der Kurve schon mit einem Radweg auszustatten. Rechtsabbiegende Radfahrer stellen außerdem eine sehr geringe Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar, würden daher von der entzerrenden Wirkung eines Grünen Pfeils sehr profitieren.

Gefährliche Kreuzungen für Radfahrer und Fußgänger (Schulkinder!)

Von der Innenstadt kommend werden Radfahrer von Autofahrern auf der Schlossstraße kaum wahrgenommen. Viele denken, dies sei eine Einbahnstraße stadteinwärts. Die beiden Kreuzungen mit der Dreher- bzw. Murgstraße sind immer sehr heikel, weil Autofahrer auch hier oft nicht nach links schauen und auf Radfahrer achten - oder denken, sie haben selbst Vorfahrt. Allgemein ist die Kreuzung sehr unübersichtlich gestaltet. Im Gegenzug fahren Autofahrer die Straße stadteinwärts von der Brücke in die Innenstadt an der Stelle, wo die Murgstraße abbiegt, meist zu schnell und überholen noch schnell bevor sie dann vor einem rechts abbiegen. Auch für Fußgänger - vor allem auf dem Schulweg - ist diese Einfahrt viel zu breit und unübersichtlich. Autofahrer können von überall schnell über die Kreuzung kommen und achten dann nicht auf Fußgänger, die eigentlich Vorfahrt haben.

Fußgängerampel sollte schneller schalten

Die Fußgängerampel braucht hier zu lange, um auf grün zu schalten. Viele überqueren die Straße - mit Kindern - lieber an anderen Stellen oder gehen bei rot über die Ampel. Klar, sie sollte in 2 Minuten umschalten, aber das dauert einfach zu lange. Aufgrund der Tempo30-Regelung wäre hier eine Anpassung endlich notwendig, damit mehr Menschen die Straße sicher überqueren. Der gewünschte Verkehrsfluss kann nicht zulasten von Fußgängern sein - wobei ich schon immer bezweifle, dass es da einen Zusammenhang gab (Schaltung Ampel/Verkehrsfluss).

Fußgängerüberweg

Hier wäre ein Fußgängerüberweg in Form eines Zebrastreifens oder einer Ampel von Vorteil. Diese Ecke ist für Fußgänge sehr gefährlich, da viel Verkehr herrscht.

Ampelphasen für Fußgänger

An vielen Fußgängerampeln sind die Intervalle sehr kurz geschalten. Wenn man eine Einschränkung hat, schafft man es nicht in dieser Zeit über die Straße. Die Zeit bis die Ampeln für Fußgänger grün werden wird oft als zu lang empfunden.

Fußgängerüberweg

An dieser Stelle möchten viele Menschen die Straße überqueren, hier wäre ein Übergang sehr hilfreich und würde Sicherheit bieten.

Grünphase zu kurz

Seit viele Jahre immer gleich. Oft springt die Fußgängerampel schon rot, meist wenn ich mitte in Straße bis kurz vor Bordstein gehe. Bitte anpassen an längere Grünphase

Herbst

Hier liegen ganz viele Blätter, hier wurden zu selten gefegt. Ich fahre mit Fahrrad jede Tag zur Bahnhof, ist für mich zu gefährlich. Hier sind auch viel Löcher, die Blätter bedeckt sind. Wenn es regnet, rutschig.

Fortführung des Radwegs zu einem Radschnellweg Bühl - Rastatt direkt parallel zur B3n

Einfachere Entscheidung für die Fahrt mit dem Rad zur Arbeit bei den großen Industriearbeitgebern, sowohl von Rastatt als auch von Bühl kommend. Bereits eine einmalig erfahrene Zeitersparnis (aber sehr gefährlich, nicht nachzuahmen!) mit dem e-Bike direkt auf der B3n: fast eine halbe Stunde.

Kein Radweg an der L77 zw. Niederbühl und Kuppenheim

Radweg wäre sinnvoll.

Keine Radwege

An den Straßen Im Steingerüst und Im Wöhr gibt es keine Radwege. Es soll immer noch Leute geben, die per Fahrrad zu Bauhaus und Aldi fahren.

Radweg zur Karlsruher Str.

Eine Alternative für Radweg von Rauental zur Stadt könnte über die Karlsruher Strasse erfolgen. Vorbei an real über Steingerüst zum Kreisel ist eine breite Strasse, die einen Radwegausbau vertragen würde. Die parkenden LKW im Berliner Ring wären damit umgangen. Damit würden auch die Engstellen an Bahnhof Rückseite, Bahnunterführung und Karlsruher Tor umgangen.

Radweg mit Flexipfosten schützen

Hier ist der Radweg häufig zugeparkt; nur Fahrbahnmarkierungen reichen nicht

Änderung der Ampelschaltung

Fußgänger und beide Richtungen vom Verkehr der Oberwaldstr. haben gleichzeitig grün! Leider beobachtet man oft die Situation, dass Abbieger das Fußgängergrün übersehen/ignorieren! Hier wäre die Änderung der Schaltung sinnvoll. Zumindest eine Blinkampel, die darauf nochmal hinweist! Da es Schulbereich(Grundschule) ist, wäre an dieser Strecke 30Zone zu Schulzeiten angebracht! Wie in jeder Schule bereits der Fall ist.

Gefahrenstelle durch starke Pfützenbildung

Seit der Neugestaltung des Kreuzungsbereiches bildet sich bei Regen eine übergroße Pfütze im Einfahrtsbereich von Karlsruhe kommend. Der angrenzende Radweg ist ebenfalls betroffen. Dies stellt eine Gefahr für rechtsabbiegende Fahrzeuge sowie Radfahrer dar und sollte unbedingt nachgebessert werden.

Gehweg eingeengt

Leider kommt man ( und Frau 😉) an manchen Stellen nicht zu zweit nebeneinander voran. Schuld sind die richtige breiten Hecken die gefühlt den Gehweg erobern wollen.

Verkehrsinsel anpassen / Tempo drosseln

Zu Stoßzeiten, z.B von 13:00 bis 14:30 Uhr herrscht auf der Fahrradweg ein sehr reger Verkehr (Arbeiter in das DB Werk bzw. Schüler in Richtung Plittersdorf / Ottersdorf, Ausflügler zum oder vom Rhein) kreuzen die Ampel. An der Ampel können sich maximal drei Fahrradfahrer aufhalten, sobald einer mehr dazu kommt, blockiert er den Fahrweg in beide Richtungen. Zu gleicher Zeit hat auch der Auto / LKW Verkehrsfluss sehr großes Aufkommen und auch in hoher Geschwindigkeit von der L77a in Richtung Wilhelm-Busch Straße einbiegen. Ich benutze Die Strecke zu meinem Arbeitsplatz schon über zwanzig Jahre, hab schon manche sehr brenzlige Situationen erlebt, die einiger Maßen glimpflich ausgegangen sind. Meine wäre das Tempo von der L77a schon vor der Kreuzung zur Plittersdorfer Strasse auf 50 km/h zu senken und die Halteinsel für Fahrradfahrer und Fussgänger den Bedürfnissen anzupassen.

Straßenlaternen

Auf dem Weg ab Ortseingang (Parkplatz Seite) bis zum Café beim Schloss Favorite fehlen Straßenlaternen.

Ausbau der Radweg-Verbindung Sandweier- Mercedes Werk Rastatt in Verbindung L78 Neubau Querspange

Um das Mercedes Werk Rastatt von Haueneberstein oder Sandweier mit dem Fahrrad zu erreichen, bietet sich die die direkte Verbindung Sandweier Mühlstraße vorbei an den Tennisplätzen Sandweier mit Fahrrad-Überführung der A5 durch den Niederwald Richtung Rastatt Münchfeld an. Allerdings ist die Fahrbahnbeschaffenheit im Niederwald derart schlecht, dass der Weg bei längerer Regenperiode von Schlammlöchern übersät ist, die auch nicht mehr umfahren werden können. Zumal es im Bereich des Waldes keinerlei Beleuchtung gibt und in diesem Bereich ein erhöhtes Unfallrisiko besteht. Die Idee ist daher bei Neubau der L78b Querspange südlich von Rastatt zum einen den Radweg bis zum Münchfeld zu verbessern und evtl. auch mit Beleuchtung zu versehen und zum anderen parallel zur neuen Querspange L78b einen Fahrradweg zu berücksichtigen mit einer fahrradfreundlichen Überquerungsmöglichkeit der L75 im Bereich der Einmündung der Ruhrstraße in die L75 zur weiteren Anbindung an die Radwege, die an dieser Stelle zum Mercedes Werk Rastatt führen.

Getrennter/Breiterer Fuß-Radweg Rauentaler Straße Höhe Real

Der Abschnitt zwischen Kreuzung Untere Wiesen und Berliner Ring von Rauental Richtung Stadt ist für Radfahrer durch die extrem hohe Bordsteinkante des öfteren eine Herausforderung bei Begegnungen mit Fußgängern, zumal sich hier an der Bushaltestelle Begegnungen mit Fußgängern (mit Einkäufen aus dem Supermarkt) nicht vermeiden lassen. Aber auch die Ausfahrt Dehner ist für Autofahrer nicht sehr übersichtlich, sie müssen weit in den Gehweg reinfahren um Sicht auf die Straße zu haben. Andererseits ist die Straße hier sehr breit angelegt, eine Abbiegespur nach links in Richtung Im Steingerüst ist extrem lang und ist als Abbiegespur nicht stark beansprucht. Meine Idee: Verbreiterung des Geh/Radwegs um mindestens 1 meter. Der auf der Straße fehlende Meter kann durch Verschlankung der Abbiegespuren erreicht werden. Dieser Radweg wird übrigens Morgens auch von Schülern genutzt.

dringende Erneuerung Bodenbelag Radweg (Siemensstraße)

Ab der Wilhelm-Busch-Straße bis zum Buchenweg gehört der Bodenbelag der Siemensstraße komplett erneuert und an einem Stück Asphaltiert. Der Radweg gleicht einem Flickenteppich mit tiefen Rillen. Wenn im Herbst das Laub darauf fällt, sieht man diese Rillen sehr schlecht, dadurch kann es zu Unfällen kommen. Auch wird in diesem Teil, das Laub nur sehr spärlich entfernt.

Radler und Fußgänger trennen!

Kombinierter Rad-Fußweg Plitterd. Str. ab Brücke bis Bäckerei ist oft überlastet, meist Schulanfang - Ende (Gustav-H.Sch.), aber auch sonst für beide Gruppen zu schmal. Dazu Schilder, Straßenlampe im Weg als zusätzliche Hürden. Vorschlag: Radweg auf die Straße, Fußweg schmäler,und/oder eine Autofahrspur (Linksabbieger) opfern.

Beleuchtung des Radwegs bei Nacht

Hallo zusammen, morgens und auch Nachts ist der Radweg gar nicht beleuchtet und deshalb sehr gefährlich. Wenigstens die Wege zum Mercedes-Benz Werk könnten beleuchtet sein. ( Dies können natürlich auch andere Straßen zum Mercedes-Benz Werk sein) Ich denke das dann mehr zu Fuß und mit dem Rad Fahren würden. Kann man sich nicht so vorstellen aber als Schicht Arbeiter können wir unsere Fahrzeiten nicht aussuchen und die Beste Beleuchtung am Rad nutzt auch nichts. :-)

Eindeutigere Radwegführung für das Links-Abbiegen

Die Kreuzung Rödernweg/Gartenstraße/Richard-Wagner-Ring ist gefährlich für linksabbiegende Fahrradfahrer. Es gibt keinen separaten Rad-Weg (Markierung) für Radfahrer. Man muss vom Radweg (gestrichelte Linie bzw. Gehweg) auf die Fahrbahn wechseln um sich ordentlich einzuordnen für das Linksabbiegen. Hier kommt es öfter zu gefährlichen Situationen, da oft das Verständnis/Aktzeptanz von Autofahreren/Busfahrern fehlt. Ich persönlich wurde von einem linksabbiegenden Bus rechts überholt und ignoriert, obwohl der Busfahrer drauf hingewiesen wurde. Dabei kam es fast zu einem Unfall.

Mehr Sicherheit für Radfahrer

An der T-Kreuzung Rödernweg/Baldenaustraße kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen Fahrradfahreren und Autos, trotz der neuen roten Einfärbung des Radweges! Autos, die von der Baldenaustraße kommend abbiegen übersehen sehr oft ankommende Radfahrer mit Vorfahrt, das änderte sich auch nicht mit der roten Einfärbung. Man könnte eine Stop-Stelle für Fahrzeuge aus der Baldenau-Straße einführen? Bzw. der Hinweis auf Radweg etc.

Mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder

Bei der Unterführung der B3 zum Bahnhof sollten viel mehr Fahrrad-Abstellmöglichkeiten sein. Werktags ist der vorhandene Fahrrad-Ständer immer schon früh voll besetzt und es bestehen kaum noch Möglichkeiten das Fahrrad ordentlich abzustellen bzw. auch sicher abzustellen. Problem sind auch alte Fahrräder, die seit langem im Fahrradständer abgeschlossen vor sich hin rosten. Hier sollten zusätzlich mehr Kontrollen gemacht werden und Räder abmontiert werden, die länger als x Wochen dort stehen.

Verlauf des Radnetzes ab hier sehr ungünstig und gefährlich

Der Weg mit dem Rad vom Murgtal gestaltet sich ab hier zum Mercedes-Bent-Tor 6 sehr schwierig und gefährlich. Man muss um nicht auf der L77 Richtung Hopfenschlingel fahren zu müssen, oft die Fahrbahnseite wechseln. Hier wäre ein Radweg entlang der L77 Richtung Hopfenschlingel sinnvoll.

Radweg, Abbiegen

Auf der Hauptstraße fehlt ein radweg, der sollte breit genug sein. Rechtsabbiegen an den ampfel bei rot für radfahrer erlauben, wo es möglich ist

Fahrradfahren in der Poststraße Analog Kaiserstraße

Mein Vorschlag wäre, das es legalisiert wird, dass man mit dem Fahrrad in der Fußgängerzone Poststraße legal Fahrradfahren darf wie in der Kaiserstraße. Da meines Wissens dies die einzigste Stelle ist, wo man das Fahrrad schieben muss :-(

Radwege ausbessern

Der Radweg von Rastatt an Iffezheim vorbei bis zur B500 ist recht holprig. Der könnte wirklich ausgebessert werden

Sicherer Schulweg

Hallo, an dieser Kreuzung ist sehr viel Verkehr, Hauptsächlich Berufsverkehr und französische Pendler, da viele die Kreuzung B3/ Kehler Strasse durch den Südring umfahren. Viele, viele Grundschüler überqueren diese Kreuzung genau zur Stosszeit. Mein Vorschlag: Einbahnstraße Südring in Richtung B3, oder eine Fussgängerampel. Einen Zebrastreifen halte ich für keine gute Alternative, da sich leider nicht viele dran halten und die Gefahr gerade für junge Schüler nicht einschätzbar wäre. Vielen Dank

Lücke im Rad-/Fußweg schließen auf K3728

Der Rad-/Fußweg führt entlang der K3728 und ist an dieser Stelle unterbrochen. Vorschlag: Man sollte diesen an dieser Stelle weiter führen, so dass die Lücke geschlossen wird (siehe Bild im Anhang - rote Linie) (Man kann hier immer wieder beobachten, dass Fußgänger am Straßenrand der K3728 entlang laufen und nicht den umständlichen durch die Äcker führenden Weg nehmen!)

bairrierefreie Treppen in der Unterführung

wie die ersten Treppen am Bahnhof sollten auch die Treppen zu den Gleisen bairrierefrei werden, zu mindest um den Zugang mit Kinderwägen!!! und Fahrrädern zu erleichtern!

Wegstrecke beleuchten und die Wegsperre gegen Pfosten tauschen

Der Weg zwischen Oberwald- und Lessingsstrasse wird zu den Schichtwechseln von Fußgängern, Spaziergänger, Rollerfahrer und Radfahrern benutzt. Leider ist dieser Weg ohne Beleuchtung! Fußgänger werden sehr schlecht wahrgenommen bzw. sehen selbst den Weg kaum bei Dunkelheit. Des Weiteren ist am Weg Anfang von Lessingstrasse auskommend eine Wegsperre die man umkurven muss, Absperrpfosten wären hier eine bessere Wahl. Hin und wieder ergeben sich dort brenzliche Situationen. Es kreuzen sich Fussgänger, Spaziergänger mit Gehhilfen; Kinderwägen; Hunden oder auch Rollerfahrer an diesem Nadelöhr.

Radwege sind nicht durchgängig

Der Radweg endet einfach und zur Überquerung der Bundesstraße muss mit dem Fahrrad die Straße befahren werden. Sehr ungeschickt gestaltet aktuell, insbesondere mit Kindern schwierig zu benutzen. Eine durchgängige Fahrradspur oder / und Ampel wäre sinnvoll.

Radweg zwischen Bischweier und Muggensturm

Aktuell besteht kein Radweg zwischen Muggensturm und Bischweier, lediglich Feldwege (keine Beleuchtung). Dies sollte geändert werden um das Radfahren attraktiver zu machen und Gefahren auf dieser Strecke zu reduzieren.

Radweg von Ottersdorf nach Steinmauern

Der kürzeste Weg von Ottersdorf nach Steinmauern führt übers Feld und ist nicht beschildert. Generell könnten Feldwege stärker in die die Beschilderung eingebunden werden. Man muss ja nicht immer einen Weg für teuer Geld an der Straße entlang bauen.

Radweg von Ottersdorf nach Steinmauern

Hier geht es rechts Richtung Steinmauern. Bitte Schild anbringen.

Radweg von Ottersdorf nach Steinmauern

Beschilderung Richtung Steinmauern an diesem Punkt

Radweg von Ottersdorf nach Steinmauern

Hier geht es links Richtung Steinmauern. Bitte Beschilderung anbringen.

Radwegenetz ausbauen, gut beleuchten

Einige Mitarbeiter berichten, dass Beleuchtungssituatiom an den Zuwegen zum Werk sehr schlecht ist. Insbesondere entlang Riedkanal Zufahrt Richtung Tor 5. da etliche Kollegen auch im Winterhalbjahr mit dem Rad zur Arbeit fahren wollen und ist Beleuchtung flächendeckend an den Radzuwegen zu prüfen und Wegenetz in Pflegemanagement (Fahrbahnbelag, Beleuchtung, Vegetation) aufzunehmen. Danke!

Rad-/Fuß-Übergang B3

Um mit zu Fuß und vor allem mit dem Fahrrad schnell an die Rad-Abstellplätze des Bahnhofs zu gelangen, überqueren viele Fußgänger bzw. Radfahrer die B3 über die Wiese. Vor allem für Radfahrer ist es etwas beschwerlich weiter hinten die Unterführung zu nutzen, besonders mit dem Rad. Hier könnte man einen ordentliche Übergang für Fuß- und Radverkehr machen mit Ampel o.ä.

Sanierung Radweg

Teile des Radweges sind durch Wurzelwerk der angrenzenden Bäume unterwandert und dadurch der Teerbelag angehoben. Dies ist vor allem in Nachtzeiten eine Unfallgefahr, da diese Erhebungen dann nicht visuell wahrnehmbar sind. Hier wäre ein Entfernen des Wurzelwerkes und Glättung des Fahrbahnbelages sinnvoll.

Radweg L83a Ottersweier-Hub nach Bühl-Neusatz

Radweg zwischen L83a Ottersweier-Hub und Bühl-Neusatz Planung und Ausführung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe

Fußweg zum Spielplatz

Es gibt zum Spielplatz keinen ausgewiesenen Fußweg, Kinder müssen zwangsläufig auf der Straße laufen.

Radweg L84/K9616 Bühl-Eisental (Müllenbach)

Radweg L84 / K9616 nach Bühl-Eisentsal (Müllenbach) Planung und Ausführung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe

B3

Errichtung eines Radweges entlang der B3 zwischen Kaiserstraße und Bahnhof.

Verbesserung der Radwegesituation

Entlang der Hauptverkehrsachsen L67 (Friedrichstraße) und L77 (Murgtalstraße) sollten Radschutzstreifen eingerichtet werden, um die Situation für Radfahrer zu verbessern.

Verbesserung der Radwegesituation

Situation am Bahnübergang Kuppenheim/Kreuzung zur Kuppenheimer Straße muss für Radfahrer durch geeignete Querungen verbessert werden.

Fahrbahnerneuerung Philosophenweg

Der Zustand der Fahrbahn zwischen RTV-Gelände und der Skateranlage ist seit vielen Jahren schon eine Zumutung für Auto-, und Radfahrer.

Separate Radfahrerbrücke zur Franzbrücke als sichere Querung

Die Engstelle Franzbrücke mit dem von der Karlstraße kommenden Radverkehr halte ich gerade an der Abbiegestelle der Autofahrer zum Bahnhof für ziemlich gefährlich, wenn ich als Radfahrer weiter geradeaus fahren möchte. Auch als abbiegewilliger Autofahrer fühle ich mich an diese Stelle sehr unwohl. Für die täglich querenden Fußgänger und Radfahrer kann eine separate Murgbrücke (breiter als der Rohrer-Steg) und entsprechend für Fuß- und Radweg baulich abtrennt, für mehr Sicherheit sorgen.

Ampelachaltung für Fußgänger wieder verkürzen

Noch Anfang des Jahres 2020 drückte man auf die Fußgängerampel und max. 10-20 Sekunden später schaltete die Ampel auf grün für Fußgänger. Das ist leider seit einiger Zeit nicht mehr so. Nun muss man, vor allem die Schulkinder am Morgen länger warten

Querspange / Fußgängerunterführung

Um auch nach Bau einer Querspange weiterhin eine sichere fußläufige Erreichbarkeit des Waldes zu ermöglichen, sollte eine Unterführung der dann stark befahrenen Straße eingeplant werden. Herfür könnte der Geländebruch zum ehemaligen Kies-/Sandbbau genutzt werden.

Fuß- und Radwegunterführung beim Bau der Querspange

Wichtig wäre es beim Bau der Querspange auch an eine Fuß- und Radwegunterführung zu denken. Hierdurch könnten insbesondere auch Radfahrer gefahrlos die Straße unterqueren um nach Sandweier weiter zu fahren. Gleichzeitig könnte die Unterführung von Fußgängern für Waldspaziergänge bzw. sportliche Aktivitäten im Wald genutzt werden.

Bau von Fahrradstreifen auf beiden Seiten der Franzbrücke

hierfür: Reduzierung auf zwei PKW-/LKW-Fahrstreifen

Schlechte Radwege entlang der L75

Hallo zusammen, der Radweg entlang der L75 zwischen Hügelsheim und Rastatt ist im Bereich der Wälder und entlang Iffezheim in sehr schlechtem Zustand durch aufwachsende Wurzeln. Entsprechende Schilder wegen unebener Fahrbahn stehen bereits. Problem ist also bekannt.

Radweg nicht geteert

Der Fahrradweg entlang der Murg zwischen Steinmauern und Rastatt soll laut Aussage der Bauarbeiter nicht mehr geteert werden. Dieser Weg dient nicht nur Schülern, sondern auch sehr vielen Fahrradfahrern die täglich in die Stadt fahren. Die aktuelle Umfahrung ist auch nicht geteert, sondern grob geschottert. Das Fahren auf diesem Weg ist eine Katastrophe.

Schlaglochstrecke

Der Fahrradweg/Fußgängerweg entlang der Murg, vom Richard-Wagner-Ring bis zum neuen Murgdamm ist sehr schmal und voller Schlaglöcher. Dieser Weg muss breiter ausgeführt werden.

Erweiterung der Brücke für Radfahrer

Analog Gambsheim könnte die aktuelle Brücke erweitert werden für Radfahrer

Rampe an die Brücke zum Fuß-/Radweg

Beim Neubaugebiet Baldenau gibt es eine Fußgänger-/Fahrradbrücke über den Stinkgraben vom Wohngebiet zum Fuß-/Rad-Weg der um das Gebiet herumführt und zum Rödernweg vor. Diese Abkürzung wird gern von Anwohnern genommen, da die einzige Zufahrtsstraße zum Wohngebiet stark von Autos und derzeit auch Baufahrzeugen frequentiert wird und dadurch sehr unübersichtlich und gefährlich ist. Am Ende der Brücke ist jedoch ein hoher Absatz (Siehe Foto), sodass man vom Fahrrad absteigen muss, um ihn sicher zu überwinden. Genauso auch umständlich mit Kinderwagen und Rollstuhl. Hier sollte endlich eine ordentliche Rampe/Auffahrt gemacht werden, damit es einfacher und sicherer wird.

Fahrradtor an Tor 3

Das Tor öffnet um 5:30 Uhr. das ist für Kollegen, die in Gleitzeit sind zu spät. Das Umfahren zum Kundencenter ist ein unnötiger Umweg, der auch noch Zeit kostet. Am frühen Morgen zählt jede Minute. Vorschlag: Ein Fahrradtor am Tor 3 errichten, sodass man 24h auf das Werksgelände fahren kann. Man kann dann das Tor 3 wieder erst um 6 Uhr öffnen, was auch Kosten einspart.

Radwegengstelle am Schlagbaum/Schranke

Man hat am Ortseingang von Rastatt eine sehr schönen neuen Radweg gebaut, der unter dem Bahngleis mit neuem Tunnel hindurchgeführt ist. Leider ist nach der Bahnunterführung auf dem Radweg Richtung Rastatt ein Schlagbaum (Schranke) montiert, die den gut ausgebauten Radweg extrem verengt und eine Gefahrenstelle darstellt. Es wäre schön, wenn man die Durchfahrt für die Radfahrer hier verbreitern könnte.

Radweg

Die Situation für Radfahrer ist zwischen der Kreuzung Bahnhofstraße/An der Ludwigfeste und der Murgbrücke Richtung Karlschule (in beide Richtungen) gerade für Schulkinder untragbar. Hier muss dringend ein ausreichend breiter und deutlich gekennzeichneter Radweg installiert werden!

Radweg

Die Situation für Radfahrer ist zwischen der Kreuzung Bahnhofstraße/An der Ludwigfeste und der Murgbrücke Richtung Karlschule (in beide Richtungen) gerade für Schulkinder untragbar. Hier muss dringend ein ausreichend breiter und deutlich gekennzeichneter Radweg installiert werden!

Machbarkeitsstudie zur Errichtung einer Radfahrer- und Fußgängerbrücke, Beinheim - Wintersdorf

Ziel der Studie: Bau einer neuen Verbindung zwischen den bestehenden Radwegen auf deutscher und französischer Seite zur sicheren Querung des Rheins. Eigenschaften: - Ausschließlich für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen - Spannweite: ca. 600m - Nutzbreite: 4m

Fußgängerüberweg kreuzt Radweg unübersichtlich

Beim Überqueren der Lyceumstraße vom Schlosspark zum LWG achten Schüler vor allem auf die Autos, aber nicht auf Fahrradfahrer, die hier auch direkt neben dem Gehweg abseits der Straße entlang fahren. Besonders zu Zeiten von Schulbeginn, wenn die Schüler von der Bushaltestelle an der Schlossgalerie durch den Schlosspark zum LWG laufen, ist dies der Fall. Da der Radweg im weiteren Verlauf ja dann sowieso urplötzlich (für Autofahrer) auf der Straße endet, wäre es vielleicht sinnvoll, den Radweg vom Gehweg schon vorher zu trennen.

Zebrastreifen erneuern

Generell wäre es schön, wenn die Zebrastreifen wieder erneuert werden, evtl, mit einer besser sichtbaren Farbe.

Kein direkter Radweg

An der L67 zw. Kuppenheim und Haueneberstein gibt es keinen direkten Radweg. Nach Kuppenheim fährt man zunächst auf einem schmalen Schotterweg hinweg über eine kleine Holzbrücke. Muss dann die i.d.R. stark befahrene L67 überqueren, um dann auf einem hügeligen Landwirtschaftsweg weiterzufahren. Dieser führt nach Überquerung der K3711 relativ steil nach Haueneberstein und dort wieder runter zur L67. Für Sonntagsradler noch akzeptabel, für Alltagsradler ein Unding.

Kreuzung K3717 mit B3

Für von Ötigheim kommende Radfahrer besteht an dieser Kreuzung keine ausreichende Sicht auf Rechtsabbieger von der B3 in Richtung Ötigheim. Abhilfe: Feldhecken etwas zurückschneiden oder evtl. Spiegel anbringen.

Brückenausbau

Strecke von Wintersdorf nach Beinheim (Eisenbahnbrücke) ,Planung von Fahrradspür verbreiten mit einem seitlichen Metallanbau an der Brücke + Radweg von Wintersdorf nach Beinheim. Auch für den Tourismus in der Region wäre es eine gute Lösung.

Gleiche Vorfahrtsregelung für Radfahrer wie für Autofahrer

Wie so oft müssen RadfahrerInnen, die auf der Lyceumstraße stadteinwärts fahren, beim Queren der Lucian-Reich-Straße Vorfahrt achten - obwohl sie eigentlich auf der Vorfahrtsstraße sind! Diese Schikane hat System und wird stets mit der „Sicherheit“ der RadfahrerInnen begründet. Wenn man ständig ausgebremst wird, macht Rad fahren aber keinen Spaß.

Beleuchtung

Die Beleuchtung an diesem Fuss- bzw. Radweg schaltet sich vor 7 Uhr morgens ab und es ist dort stockdunkel.

Kein Radweg um Schlossgalerie/Franzareal

Auch hier fahrradfreundlicher Umbau, Radweg endet am Hilperthof Richtung Kapellenstrasse (erst wieder ab der Badner Brücke Radweg vorhanden) und in Richtung Franzbrücke. Radweg entlang der Murg fehlt auf beiden Seiten zwischen Franzbrücke und Rohrer Steg. o Radschutzstreifen o vorgezogene Aufstellflächen direkt an der Ampel o Eigene Signalgeber für Radfahrende

Sichere Auffahrt für Radfahrer

Die Auffahrt vom tieferliegenden Radweg auf die Straße mit aufgemaltem Radweg ist gefährlich. Feste Verengung der Straße vor Beginn des aufgemalten Radwegs würde Sicherheit bringen.

Fahrradfreundlicher Umbau Franzknoten

Fahrradfreundlicher Umbau Franzknoten o Radschutzstreifen o vorgezogene Aufstellflächen direkt an der Ampel o Eigene Signalgeber für Radfahrende

Verbesserung der Radwege im Kreis Rastatt

Es wurde eine Umfrage im Werk durchgeführt, in der unter anderem schwierige Punkte für Radfahrer*innen identifiziert wurden. Durch die Verbesserung dieser Stellen sollen mehr Mitarbeitende aufs Rad umsteigen.

Mit dem Rad ins Werk (Maßnahme wurde bereits umgesetzt)

Eine neue Initiative des Mercedes-Benz Werks Rastatt zur Reduzierung des Individualverkehrs soll den Umstieg vom Auto aufs Fahrrad für Mitarbeitende attraktiver machen, da ab sofort die Einfahrt auf das Werksgelände mit dem eigenen Fahrrad möglich ist. Neue Zutrittssysteme ermöglichen es, das eigene Fahrrad mit auf das Werksgelände zu nehmen. Zwei neu gebaute Stellplatzanlagen bieten Platz für 200 Fahrräder innerhalb des Mercedes-Benz Werks Rastatt.

Zu- und Abfahrten mit dem Fahrrad auf das Werksgelände Mercedes-Benz

Aktuell gestalten sich die Zu- und Abfahrten auf das Werkgelände (Mercedes-Benz Werk Rastatt) nicht optimal. Dies betrifft u. a. die Radwege zum Tor 6. Um die Wege zum Werksgelände zu optimieren, kann man z. B. die Ampelanlagen in Einklang mit einem Radwegekonzept bringen.

Ausbau Knotenpunkt B3/B36/B462/L77a (Maßnahme wurde bereits umgesetzt)

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens waren die Fahrbahnflächen des gesamten Knotenpunktes in einem sehr schlechten Zustand. Mitte Oktober 2017 begann das Regierungspräsidium Karlsruhe mit der Sanierung des Knotenpunktes B3-B36-B462-L77a im Norden von Rastatt. Im Rahmen der umfangreichen Sanierungsarbeiten (Deckenerneuerung bzw. Erneuerung der gesamten bituminösen Trag-/Binder- und Deckschichten) erfolgte auch die Herstellung eines neuen Fahrstreifens im Vorfeld des Straßentunnels L77a. In insgesamt weiteren 11 weiteren Teilabschnitten (um die Sanierungsarbeiten so verträglich, wie möglich zu gestalten) erfolgt die Erneuerung der Trag-, Deck- und Binderschichten der B3, B36, B462 und der L77a. Insbesondere durch den Bau des zusätzlichen Fahrstreifens in der Zufahrt zum Straßentunnel der L77a wird die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes zusätzlich erhöht.

Ertüchtigung des Knotenpunkts L75 / Oberwaldstraße

Ertüchtigung des Knotenpunktes durch die Optimierung der Fahrbeziehung zwischen der L75 und der Oberwaldstraße (vorrausgesetzt die Querspange L75/B3 wird realisiert). Die Querspange L75/B3 beinhaltet eine steuerungstechnische Anpassung der Ampelanlage und/oder Bauliche Veränderungen wie beispielsweise die Prüfung einer Verlängerung der bestehenden Linksabbiegespur, eine zusätzliche Linksabbiegespur oder die Schaffung einer reinen LKW Spur auf der L75. Sowie die Schaffung einer Rechtsabbiegespur (von Ost nach Nord) auf der K3769 oder eine Verlängerung der bestehenden Rechtsabbiegespur oder eine zusätzliche Rechtsabbiegespur der Oberwaldstraße. Bis zur Realisierung der Querspange B3/L75 bzw. für den Fall, dass diese nicht realisiert werden kann, soll die Ampelanlage an der Kreuzung Badener Straße/Oberwaldstraße steuerungstechnisch optimiert werden.

Umrüstung von Lichtsignalanlagen auf LED-Technik

sukzessive Umrüstung der LSA (Ampelanlagen) in Abhängigkeit der jeweils zur Verfügung stehenden Finanzmittel Einsparpotential im Stromverbrauch und Verbesserung der Sichtbarkeit von Ampelanlagen

Ertüchtigung LSA in Ortsdurchfahrt Rastatt mit Erneuerung Verkehrsrechner

- Anpassung grüne Welle an neue Progressionsgeschwindigkeit (30 km/h innerhalb der Ortsdurchfahrt), Überarbeitung der Programme - Erneuerung Verkehrsrechner im Biblisweg - Einbindung Verkehrskonzepte der Stadt

Digitalisierung der verkehrsrechtlichen Anordnung

Geplant ist eine Überführung des Antrags- und Anordnungsverfahrens für eine verkehrsrechtliche Anordnung in einen digitalen Workflow sowie eine Verknüpfung mit einem Geoinformationssystem. Derzeit ist in Abstimmung, inwieweit eine Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Kreisen und Land bei der Umsetzung eines kartenbasierten Onlineverfahrens für die verkehrsrechtliche Anordnung erfolgen könnte. Ziel sollte sein, ein landesweit einheitliches Verfahren zur verkehrsrechtlichen Anordnung und darüber hinaus in der Fläche zur Anwendung zu bringen. Um das Vorhaben und eine evtl. Zusammenarbeit tatsächlich weiter zu konkretisieren, bedarf es noch der Einbindung des Verkehrsministeriums und einer Rückmeldung seitens des Innenministeriums. Mit einer evtl. gemeinsamen Lösung von Land und kommunalem Bereich könnten Straßensperrungen auch über das klassifizierte Straßennetz hinaus, das in der Zuständigkeit von Städten und Gemeinden ist, abgedeckt werden. Ggf. könnten auch Straßensperrungen, die durch sonstige Anlässe verursacht sind (z. B. infolge Unfall, Hochwasser), integriert werden.

Umbau und Sanierung Oberwaldstraße

Im Zuge der Sanierung der Oberwaldstraße werden durch - Markierung beiderseitiger Radschutzstreifen - vorgezogene Aufstellflächen direkt an den Ampeln das Radverkehrsangebot erweitert und der Radverkehr dort sicherer gemacht. Die vorhandenen Bushaltestellen werden barrierefrei umgebaut.

Förcher Kreuzung und teilweiser Ausbau der L67

Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer sicheren Verbindung zwischen Kuppenheim und Haueneberstein. Dabei im Fokus ist insbesondere die sichere Gestaltung des Knotenpunkts L67 / K3711. Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Der Umbau der „Förcher Kreuzung“ (Knotenpunkt L67 / K3711) zu einem Kreisverkehr erfolgte bereits 2019. Der Kreisverkehr ist für den Verkehr freigegeben. Der weitere Ausbau der Landesstraße nach Haueneberstein erfolgt in Verbindung mit den dort befindlichen Maßnahmen im Radverkehr. Das Planfeststellungsverfahren hierfür ist ab 2022 vorgesehen.

Förcher Kreuzung und teilweiser Ausbau der L67

Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer sicheren Verbindung zwischen Kuppenheim und Haueneberstein. Dabei im Fokus ist insbesondere die sichere Gestaltung des Knotenpunkts L67 / K3711. Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Der Umbau der „Förcher Kreuzung“ (Knotenpunkt L67 / K3711) zu einem Kreisverkehr erfolgte bereits 2019. Der Kreisverkehr ist für den Verkehr freigegeben. Der weitere Ausbau der Landesstraße nach Haueneberstein erfolgt in Verbindung mit den dort befindlichen Maßnahmen im Radverkehr. Das Planfeststellungsverfahren hierfür ist ab 2022 vorgesehen.

L78b Neubau der Querspange südlich von Rastatt

Das Projekt wurde nachträglich in den Maßnahmenplan des Landes aufgenommen, womit die bestehende Notwendigkeit festgelegt wurde. Entlang des Waldrandes wird zwischen dem Knotenpunkt B3 / K9617 im Osten und der Landesstraße L75 im Westen die L78b neu gebaut. Hierdurch wird eine Lärmminderung auf der Badener Straße in Rastatt erzielt. Weiterhin wird die Verkehrssicherheit durch die Beseitigung des Bahnübergangs an der Kehler Straße erhöht. Derzeit ist die technische Vorzugsvariante in der Abstimmung, sodass die Vorplanung voraussichtlich im Jahr 2020 abgeschlossen wird. Nach der Genehmigung wird der Vorentwurf ausgearbeitet. Zur Erlangung des Baurechts ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Ein Baubeginn im Jahr 2025 wird angestrebt. Zur Projektwebsite

B462 Ausbau zwischen Bad Rotenfels und Rotherma-Querspange

Die Bundesstraße B462 wird auf einer Strecke von etwa einem Kilometer zwischen Bad Rotenfels und dem Anschluss der Rotherma-Querspange vierspurig ausgebaut. Dadurch erhöht sich die Leistungsfähigkeit maßgeblich und der Verkehr fließt besser. Im Rahmen des Ausbaus wird auch die kreuzende Fußgänger- und Radwegeführung verbessert. Im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist das Projekt im vordringlichen Bedarf eingestuft, womit die bestehende Notwendigkeit und der Bedarf des Projektes festgelegt wurden. Die Beautragung der Planung erfolgte im Mai 2020. Zur Projektwebsite

B3 Lückenschluss bei Kuppenheim

Durch diesen Lückenschluss werden die Ortsdurchfahrten von Kuppenheim und Rastatt stark entlastet. Geplant ist den Verlauf der B3 unter Umgehung der Städte Kuppenheim und Rastatt fortzuführen. Die Bundesstraße wird auf einer Länge von über fünf Kilometern zweistreifig neu gebaut. Zudem erfolgt der Anschluss des neuen B3-Abschnittes an die B462. Das Scoping-Verfahren, in dem der Untersuchungsraum für die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) festgelegt wird, ist für Oktober 2020 vorgesehen. Anschließend wird mit der eigentlichen Planung begonnen. Der Bedarf und die Notwendigkeit des Projektes ergeben sich aus der Aufnahme in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030. Zur Website BVWP

B3 Lückenschluss Sinzheim-Steinbach

Die an der alten B3 liegenden Ortsdurchfahrten Sinzheim, Baden-Oos und Steinbach werden durch den Lückenschluss stark entlastet. Die gesamte Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Davon sind bereits zwei Abschnitte (K9608 Süd - K9608 Nord und K9608 Nord - K3738) für den Verkehr freigegen. Die anderen beiden Bauabschnitte (K3738 - L80 und L80 - B500) befinden sich derzeit in der Ausführungsplanung und werden voraussichtlich bis 2024 fertig gestellt. Durch den Lückenschluss entsteht eine neue attraktive Anbindung des nachgeordneten Verkehrsnetzes an die Autobahn A5.

Anbindung Baden - Airpark an das übergeordnete Straßennetz

Anbindung Baden - Airpark an das übergeordnete Straßennetz für eine verbesserte Verkehrsabwicklung.

B 462 Ausbau bei Rastatt mit Umbau der Anschlussstelle A5 Rastatt – Nord

Die B462 wird vierspurig ausgebaut und die A5 Anschlusstelle Rastatt-Nord erhält zusätzlich zwei neue Verbindungsrampen. Gleichzeitig wird die Anbindung an das Gewebegebiet Lochfeldstraße durch eine planfreie Lösung verbessert. Somit entfallen alle Ampeln auf der Strecke und die Leistungsfähigkeit wird erhöht, sodass der Verkehr besser fließen kann. Zudem wird der Park & Mitfahr-Parkplatz im Bereich des Gewerbegebiets neu angelegt. Die Vorplanung wurde im vergangenen Jahr fertig gestellt. Derzeit befindet sich die Entwurfsplanung in Bearbeitung. Zur Erlangung des Baurechts ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Der Baubeginn wird im Jahr 2025 angestrebt. Das Projekt ist im Bundesverkehrswegeplan 2030 im Weiteren Bedarf mit Planungsrecht enthalten. Damit ist der Bedarf und die Notwendigkeit des Projektes festgelegt.

Rückbau von Fahrspuren im Zuge der Ortsdurchfahrt B3/36

Karlsruher Straße (zwischen Berliner Ring und Richard-Wagner-Ring) Bahnhofstraße (zwischen Richard-Wagner-Ring und Ludwigring / Ludwigsfeste)  Umverteilung des Straßenraumes  Maßnahmen zur Stärkung des Umweltverbundes  Erhöhung der Aufenthaltsqualität  Baumpflanzungen / Begrünung

L77 Niederbühl

Die Maßnahme ist im Maßnahmenplan des Landes enthalten, womit die bestehende Notwendigkeit festgelegt wurde. Ziel ist die Entlastung der Ortsdurchfahrt Niederbühl vom Durchgangsverkehr. Hierzu wird die L77 (Murgtalstraße) zwischen der Einmündung der K3716 (Baulandstraße) und der Weiherstraße aus der Ortslage verlegt. Zudem ist die Anbindung der Stadtbahnhaltestelle Rastatt Niederbühl geplant. Die Planung wird durch die Stadt Rastatt durchgeführt und mittels Bebauungsplanverfahren rechtlich abgesichert. Nach erfolgtem Rechtsverfahren kann die Ausführung erfolgen.

Umbau Ampelanlage Franzknoten

Aufrüstung der Ampelanlage zu einer vollverkehrsabhängigen Ampelanlage welche mit der Ampelanlagen-Steuerung entlang der B3/B36 koordiniert wird

K 3716 - Ausbau der Baulandstraße (mittlerer Bauabschnitt)

Lochfeldstraße bis Finkenstraße: - ca. 1,1 km Ausbaulänge - Teilverlegung der Kreisstraße - Beseitigung schienengleicher Bahnübergang - Brückenbauwerk für Kfz- und Radverkehr

B 462 Ausbau bei Rastatt mit Umbau der Anschlussstelle A5 Rastatt – Nord

Die B462 wird vierspurig ausgebaut und die A5 Anschlusstelle Rastatt-Nord erhält zusätzlich zwei neue Verbindungsrampen. Gleichzeitig wird die Anbindung an das Gewebegebiet Lochfeldstraße durch eine planfreie Lösung verbessert. Somit entfallen alle Ampeln auf der Strecke und die Leistungsfähigkeit wird erhöht, sodass der Verkehr besser fließen kann. Zudem wird der Park & Mitfahr-Parkplatz im Bereich des Gewerbegebiets neu angelegt. Die Vorplanung wurde im vergangenen Jahr fertig gestellt. Derzeit befindet sich die Entwurfsplanung in Bearbeitung. Zur Erlangung des Baurechts ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Der Baubeginn wird im Jahr 2025 angestrebt. Das Projekt ist im Bundesverkehrswegeplan 2030 im Weiteren Bedarf mit Planungsrecht enthalten. Damit ist der Bedarf und die Notwendigkeit des Projektes festgelegt.

B3 Lückenschluss bei Kuppenheim

Durch diesen Lückenschluss werden die Ortsdurchfahrten von Kuppenheim und Rastatt stark entlastet. Geplant ist den Verlauf der B3 unter Umgehung der Städte Kuppenheim und Rastatt fortzuführen. Die Bundesstraße wird auf einer Länge von über fünf Kilometern zweistreifig neu gebaut. Zudem erfolgt der Anschluss des neuen B3-Abschnittes an die B462. Das Scoping-Verfahren, in dem der Untersuchungsraum für die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) festgelegt wird, ist für Oktober 2020 vorgesehen. Anschließend wird mit der eigentlichen Planung begonnen. Der Bedarf und die Notwendigkeit des Projektes ergeben sich aus der Aufnahme in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030. Zur Website BVWP

B462 Ausbau zwischen Bad Rotenfels und Rotherma-Querspange

Die Bundesstraße B462 wird auf einer Strecke von etwa einem Kilometer zwischen Bad Rotenfels und dem Anschluss der Rotherma-Querspange vierspurig ausgebaut. Dadurch erhöht sich die Leistungsfähigkeit maßgeblich und der Verkehr fließt besser. Im Rahmen des Ausbaus wird auch die kreuzende Fußgänger- und Radwegeführung verbessert. Im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist das Projekt im vordringlichen Bedarf eingestuft, womit die bestehende Notwendigkeit und der Bedarf des Projektes festgelegt wurden. Die Beautragung der Planung erfolgte im Mai 2020. Zur Projektwebsite

L78b Neubau der Querspange südlich von Rastatt

Das Projekt wurde nachträglich in den Maßnahmenplan des Landes aufgenommen, womit die bestehende Notwendigkeit festgelegt wurde. Entlang des Waldrandes wird zwischen dem Knotenpunkt B3 / K9617 im Osten und der Landesstraße L75 im Westen die L78b neu gebaut. Hierdurch wird eine Lärmminderung auf der Badener Straße in Rastatt erzielt. Weiterhin wird die Verkehrssicherheit durch die Beseitigung des Bahnübergangs an der Kehler Straße erhöht. Derzeit ist die technische Vorzugsvariante in der Abstimmung, sodass die Vorplanung voraussichtlich im Jahr 2020 abgeschlossen wird. Nach der Genehmigung wird der Vorentwurf ausgearbeitet. Zur Erlangung des Baurechts ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Ein Baubeginn im Jahr 2025 wird angestrebt. Zur Projektwebsite

Förcher Kreuzung und teilweiser Ausbau der L67

Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer sicheren Verbindung zwischen Kuppenheim und Haueneberstein. Dabei im Fokus ist insbesondere die sichere Gestaltung des Knotenpunkts L67 / K3711. Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Der Umbau der „Förcher Kreuzung“ (Knotenpunkt L67 / K3711) zu einem Kreisverkehr erfolgte bereits 2019. Der Kreisverkehr ist für den Verkehr freigegeben. Der weitere Ausbau der Landesstraße nach Haueneberstein erfolgt in Verbindung mit den dort befindlichen Maßnahmen im Radverkehr. Das Planfeststellungsverfahren hierfür ist ab 2022 vorgesehen.

Umbau und Sanierung Oberwaldstraße

Im Zuge der Sanierung der Oberwaldstraße werden durch - Markierung beiderseitiger Radschutzstreifen - vorgezogene Aufstellflächen direkt an den Ampeln das Radverkehrsangebot erweitert und der Radverkehr dort sicherer gemacht. Die vorhandenen Bushaltestellen werden barrierefrei umgebaut.

K 3716 - Ausbau der Baulandstraße (mittlerer Bauabschnitt)

Lochfeldstraße bis Finkenstraße: - ca. 1,1 km Ausbaulänge - Teilverlegung der Kreisstraße - Beseitigung schienengleicher Bahnübergang - Brückenbauwerk für Kfz- und Radverkehr

B 462 Ausbau bei Rastatt mit Umbau der Anschlussstelle A5 Rastatt – Nord

Rückbau von Fahrspuren im Zuge der Ortsdurchfahrt B3/36

Karlsruher Straße (zwischen Berliner Ring und Richard-Wagner-Ring) Bahnhofstraße (zwischen Richard-Wagner-Ring und Ludwigring / Ludwigsfeste)  Umverteilung des Straßenraumes  Maßnahmen zur Stärkung des Umweltverbundes  Erhöhung der Aufenthaltsqualität  Baumpflanzungen / Begrünung

B 462 Ausbau bei Rastatt mit Umbau der Anschlussstelle A5 Rastatt – Nord

Die B462 wird vierspurig ausgebaut und die A5 Anschlusstelle Rastatt-Nord erhält zusätzlich zwei neue Verbindungsrampen. Gleichzeitig wird die Anbindung an das Gewebegebiet Lochfeldstraße durch eine planfreie Lösung verbessert. Somit entfallen alle Ampeln auf der Strecke und die Leistungsfähigkeit wird erhöht, sodass der Verkehr besser fließen kann. Zudem wird der Park & Mitfahr-Parkplatz im Bereich des Gewerbegebiets neu angelegt. Die Vorplanung wurde im vergangenen Jahr fertig gestellt. Derzeit befindet sich die Entwurfsplanung in Bearbeitung. Zur Erlangung des Baurechts ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Der Baubeginn wird im Jahr 2025 angestrebt. Das Projekt ist im Bundesverkehrswegeplan 2030 im Weiteren Bedarf mit Planungsrecht enthalten. Damit ist der Bedarf und die Notwendigkeit des Projektes festgelegt.

B3 Lückenschluss Sinzheim-Steinbach

Die an der alten B3 liegenden Ortsdurchfahrten Sinzheim, Baden-Oos und Steinbach werden durch den Lückenschluss stark entlastet. Die gesamte Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Davon sind bereits zwei Abschnitte (K9608 Süd - K9608 Nord und K9608 Nord - K3738) für den Verkehr freigegen. Die anderen beiden Bauabschnitte (K3738 - L80 und L80 - B500) befinden sich derzeit in der Ausführungsplanung und werden voraussichtlich bis 2024 fertig gestellt. Durch den Lückenschluss entsteht eine neue attraktive Anbindung des nachgeordneten Verkehrsnetzes an die Autobahn A5.

Tempo 50 auf der L77a

Tempo 50 auf der L77a von der Murg bis zum M.B.Werk und zurück am Tag und in der Nacht

Ampelsteuerung

Ich stehe fast jeden Morgen als Pendler hier an der Ampel von der A5 kommend. Von rechts und von links kommen keine Fahrzeuge und ich muss trotzdem warten. Meine Ampel springt meistens dann auf grün wenn tatsächlich von links oder rechts wieder Fahrzeuge kommen. Die Steuerung muss hier viel schneller reagieren wenn Fahrzeuge von der A5 hier stehen und warten. Vor allem dann wen von rechts und links nichts kommt. Was positiv ist, die Grünphase zum abbiegen nach Rastatt ist gerade so lang das alle wartenden Fahrzeuge durch kommen. Reduziert die Wartezeit des Verkehrs Baden-Baden Rastatt in beide Richtungen.

Verbot für Autoverkehr

Die schmale Verbindungsstraße Im Hanfländer zw. Ötigheim und Bietigheim sollte für Radfahrer und landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben werden. Über die B36 sowie die B36 alt bestehen ausreichende Verbindungen für den Straßenverkehr.

Ortsdurchfahrt

Umfahrung der Ortsdurchfahrt von Hügelsheim zur Reduzierung des Durchgangverkehrs, insbesondere des Schwerlastverkehrs, unter Beteiligung der Gemeinde Hügelsheim

Rheinseitenstraße

Aktivierung und Ertüchtigung der K 3758 als Umfahrungsstrecke zur Reduzierung des innerörtlichen Durchgangsverkehrs in Hügelsheim in Verbindung mit verkehrslenkenden Maßnahmen, insbesondere zur Entlastung mit Schwerlastverkehr.

Entlastung der Ortsdurchfahrt Bühl/Hauptstraße vom Autoverkehr

Für den Bereich Nordtor bis Kirchplatz (evtl. weiter bis Bühlertalstraße) sollte das Verkehrsaufkommen gesenkt werden. Dort entstehen v.a. nach der jüngst misslungenen Verkehrs'beruhigung' regelmäßig Autoschlagen und Rückstaus von beträchtlicher Länge. Für Fußgänger ist die Straßenkreuzung trotz der (zu wenig kontrollierten) Geschwindigkeitsbegrenzung oft beschwerlich. Denkbar wäre die Sperrung der Ortsdurchfahrt für den Durchgangsverkehr (vor allem nach Fertigstellung der B3 neu im Bereich Steinbach - Sinzheim) bis hin zur Einrichtung einer Fußgängerzone.

Parkverbot zwischen Kindergarten und Schule

Zwischen der Waldorfschule und dem Waldorfkindergarten besteht ein öffentlicher Weg (Grundstück 5296/8), der von der Ludwig-Wilhelm-Straße erschlossen ist und am Kindergarten als Sackgasse für einfahrende Autos endet. Außerhalb der bestehenden Parkplätze muss diese Einfahrt als Parkverbotszone erklärt und richtig ausgeschildert werden, vor allem der Wendebereich vor dem Kindergarten. Aktuell parken zu viele Autos wild.

Verbot für Kraftfahrzeuge in der Friedrichstraße

Das am Hartweg-Bogen, für die Friedrichstraße, aufgestellte Verkehrsschild Verbot für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht 7,5 t / Anlieger frei wird sehr oft missachtet. Der gesperrte Bereich wird befahren um zu einem Punkt außerhalb der Sperrzone zu gelangen. Hier müsste ein Kontrollsystem installiert werden.

Verbindung der Gerwigstraße zur Rauentaler Straße

zur Entlastung der Knoten Franzbrücke und Hilberthof, Redzierung des Verkehrs in der Banhofstraß3

Ampel durch Kreisverkehr ersetzen.

Lange Staus beim Schichtwechsel bis in den Tunnel, durch Ampelschaltung auf grün für Fahrzeuge von oder nach Steinmauern kommend, obwohl dort keine stehen. Auch bei wenig Verkehr öfters Abbremsen da die Ampel auf rot steht, obwohl kein Fahrzeug aus/nach Steinmauern kommt. Belastung der Umwelt durch abbremsen bis zum Stillstand und erneutes Anfahren. (Besondere Belastung durch LKWs)

Abbiegestreifen, Ampelschaltung

An der Kreuzung L77a Rastatt/Steinmauern Abbiegestreifen nach rechts an den zwei fehlenden Richtungen erstellen. In Folge dessen die Ampelschaltungen anpassen, Schaltung der L77a auf grün lassen bis ein Fahrzeug kommend aus Rastatt bzw. Steinmauern an einer Kontaktschleife die Ampel aktiviert. Am besten alle abbiegenden Fahrstreifen mit einer Kontaktschleife aufrüsten bzw. aktivieren. Ampelschaltung an Schichtwechselzeiten anpassen um den Rückstau zum Tunnel zu vermeiden.

Ampel Regelung anpassen

Generell sollten die Fahrzeug Erkennungssensoren besser genutzt werden. Es kann und darf in der heutigen Zeit eigentlich nicht sein, dass Fahrzeuge an einer Ampel stehen die Rot ist und die anderen Ampel wo keine Fahrzeuge sind, diese schön der Reihenfolge nach alle auf Grün gehen. Richtig wäre es doch, dort wo Autos stehen sollte auch als erstes Grün kommen und nicht umgekehrt.

Spiegel für Linksabbieger Richtung Plittersdorf

Vom Werk Rastatt aus kommend ist für die Leute die Links Richtung Plittersdorf abbiegen wollen der von Rechts kommende Verkehr nicht einsehbar . Gerade und Hauptsächlich nach Schichtwechsel ist dort der von Rechts kommende Verkehr durch die Rechtsabbieger LKW und Autos dauerhaft verdeckt . Links abbiegen ist fast nur unter erhöhtem Risiko möglich weil man nicht sieht ob was kommt . Ein Spiegel der den von Rechts kommenden Verkehr zeigt würde erstens mehr Sicherheit bieten und den Stau vor der Kreuzung reduzieren da die wo nach links abbiegen wollen nicht lange warten müssen bis sie etwas sehen .

Parkplätze

Einseitiges Halteverbot in der Straße Teilweise kommt die Müllabfuhr nicht mehr durch da die Straße zugeparkt ist.

Bahnübergang Schillerstraße

Der Bahnübergang Schillerstraße ist ein Verkehrs Knotenpunkt wo ständig überlastet ist. Die Schillerstraße oder der Bahnübergang sollten geändert werden. ( Schließzeiten oder Über / Unterführung der Schillerstraße )

Einrichtung eines Blitzers

Der Ortsein- oder Ausgang wird insbesondere in Bahnhofsnähe sehr häufig für starkes Beschleunigen genutzt und die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird von vielen sehr oft überschritten! Dies ist eine starke Lärmbelästigung aber auch eine große Gefahrenstelle, insbesondere da hier häufig Fußgänger auf dem Weg zur Bahn unterwegs sind. Ein Blitzer wäre hier eventuell sinnvoll (siehe Ötigheim).

K3763 - Umfahrung der Ortsdurchfahrt Vimbuch zur L85 in Bühl

K3763 - Umfahrung der Ortsdurchfahrt Vimbuch zur L85 in Bühl Planung und Ausführung durch die Stadt Bühl

Autofreie Bleichstraße

Sperrung der Bleichstraße/Igelbachstraße zwischen Bahnhof und Loffenauer Straße für Autos (ausgenommen Anwohner). Diese Maßnahme wertet den Katzschen Garten auf. Sie erleichtert die Fußverbindung zwischen der Altstadt und dem Stadtviertel rechts der Murg. Sie bildet die Voraussetzung für die Schaffung einer Fahrradverbindung rechts der Murg.

Hofstätte autofrei

Sperrung der Hofstätte (alte Murgbrücke) für Autos. Steht in Verbindung mit der Sperrung der Bleichstraße. Die Stadtteile rechts und links der Murg können so für Fußgänger besser zusammenwachsen.

Alte Landstraße Varnhalt

Diese Straße ist eng und vor allem an ihren Rändern beschädigt, dafür vor allem im Arbeitsverkehr relativ viel befahren. Da diese Straße für Radfahrer die einzige sinnvolle Verbindung zwischen Varnhalt und dem Radweg and der B3 Richtung Sinzheim ist sollte sie für Radfahrer sicherer gemacht werden. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 50 oder besser 30km/h wäre ein erster Schritt. Eine Fahrradstraße mit Priorität für den Radverkehr wäre auch vorstellbar.

Gefährlicher B3-Übergang

Die B3 ist an dieser Stelle viel und schnell befahren, der Übergang per Fahrrad ist gefährlich und für Kinder sogar unzumutbar und müsste entschärft werden: Eine Brücke oder Unterführung wäre natürlich ideal, ansonsten eine Bedarfsampel, Geschwindigkeitsbegrenzung, Insel/Kreisverkehr...

Radweg gegen Einbahnstraße für KFZ nicht erkennbar

Der Radweg führt hier über eine schleifenförmige Zufahrt zum Haupteingang der Fremersberghalle, die nur gegen den Uhrzeigersinn befahren werden darf. Dass ein Teil dieser Schleife von Radfahrern in beide Richtungen befahren wird ist für Autofahrer nicht unbedingt erkennbar, wodurch man sich gefährlich entgegenkommt. Eine klare Markierung als Radweg würde helfen.

Strassensanierung und Tempo 30

Strassensanierung der Hauptstraße /L85 und anschliessend Einführung von Tempo 30 für Hurststrasse und Hauptstraße

Parkverbot in der Hauptstraße im Bereich des Gasthaus Lamm

Ich würde ein Parkverbot in der Hauptstraße im Bereich des Gasthaus Lamm für gut empfinden, da es in diesem Bereich immer wieder zu brenzlichen Situationen kommt. Das Problem ist das auf der Seite vom Lamm auf der Straße geparkt wird und wenn man Stadt einwärts fährt sieht man oftmals den Gegenverkehr nicht, da es in diesem Bereich leicht um die kurve geht.

Parkplatz kostenlos und genutzt statt kostenpflichtig und leer

Wie schon in der Anregung zum P&R-Parkplatz am Kletterzentrum geschrieben, ist auch diesem Parkplatz auf der Ostseite der Bahn mittlerweile gähnende Leere beschieden. Die Pendler suchen sich ihre Parkplätze um den Bahnhof herum, in den Seitenstraßen,... Oder sind einfach wieder komplett aufs Auto umgestiegen. Das kann nicht Sinn und Zweck der Zupflasterung eines Platzes sein, dass er dann nicht genutzt wird. Seit Einführung der Kostenpflicht parken dort maximal 30 Fahrzeuge - auf möglichen 120 Plätzen! Schade.

Kreisverkehr statt Ampelregelung

Kreuzung L75 und B500 ist als Pendler immer eine kritische Stelle, da auch LKW Fahrer vom Autobahnzubringer in Richtung Frankreich und umgekehrt sehr gerne bei gelb oder auch rot noch die Ampel passieren.

Radweg von Ottersdorf nach Steinmauern

Der Weg geht hier an dieser Stelle eigentlich durch bis zum Riedkanal. Dort kann man entlangfahren Richtung Steinmauern. Das sollte auch beschildert werden.

Anwohnerparkplätze

Hier Parken Anwohner so gut wie immer auf den Grünflächen neben der Straße. Alle Nebenstraßen sind so zugeparkt das ein problemloses durchkommen teils sehr kritisch ist. Da dieser Abschnitt zum Radweg Tour de Murg zählt und auch sonst durch Radfahrer/ Spaziergänger stark frequentiert ist könnte man auf den hier befindlichen, öffentlichen grünen Seitenstreifen durch weitere Parkmöglichkeiten Abhilfe schaffen.

Verkehrsberuhigung Kapellenstrasse

Die Archillesferse der Stadt ist in verkehrlicher Hinsicht der bestehende (Durchgangs-)Verkehr in der Kapellenstrasse. Die Umfahrungswege sind zu lang oder (noch) nicht vorhanden (Anschluss B3neu an B462/Querspange Münchfeld etc.), sodass immer noch erheblicher Verkehr durch die Innenstadt läuft und einer weiteren Ausgestaltung -mit einer damit verbundenen Hebung der Aufenthaltsqualität- im Wege steht. Hier sollten planerische Ansätze in ihrer gesamten Bandbreite diskutiert werden, unter Weglassung sämtlicher Denkverbote. Die Straße führt durch Flur und Wohnzimmer der Stadt. Im Wettstreit mit Städten wie Ettlingen und Baden-Baden ist es ganz entscheidend, dass sich die Stadt gerade hier von ihrer besten Seite zeigt. Der heutige Zustand steht dem diametral entgegen.

Mehr Parkplätze am Bahnhof

Auch auf der Vorderseite vom Bahnhof sollte es mehr Parkplätze geben. Sollten aber auch nicht zu teuer sein.

Mehr kostenlose Parkplätze in Bahnhofsnähe

Um mehr Leute auf den ÖPNV zu locken, sollte es mehr kostenlose Parkplätze für das Auto in Bahnhofsnähe geben. Denn wenn ich zusätzlich zum Bahnticket noch mehrere Euro´s zum Parken am Tag zahlen muss, kann ich auch gleich die ganze Strecke mit dem Auto fahren, was der Umwelt schadet. In anderen Städten/Dörfer gibt es riesige P+R Flächen dazu.

Einrichtung kleiner Kreisverkehr

Wegen den sehr schlecht einsehbaren Straßen wäre es sinnvoll an dieser Stelle die Zahlreichen Verkehrsinseln zu entfernen und einen kleinen / mittleren Kreisverkehr mit vorgelagerten Fußgängerüberwegen (oder Fußgängerüberwegen auf den Kreisverkehr, der dann als Drehkreuz für die Fußgänger verwendet werden könnte) einzurichten. Vor allem von der Röttererbergstraße kommend ist es unmöglich in die Hindenburgstraße hoch in Richtung Friedhof einzusehen. Vor allem Radfahrer die aus Richtung Friedhof herunter fahren sind an dieser Stelle stark gefährdet. Das würde stark zur Verkehrssicherheit beitragen, da dadurch auch die Geschwindigkeit der KFZs/KRADs/Mofas zwangsläufig reduziert würde. Die aktuelle Verkehrsführung ist an dieser Stelle meiner Ansicht nach sehr gefährlich und ineffizient. Die Kreuzung wie sie momentan besteht nimmt sehr viel Fläche in Beschlag, die z.B. in zwei oder drei Parkmöglichkeiten für die Anwohner oder die Allgemeinheit eingerichtet werden könnten, da die vorhanden Parkmöglichkeiten wegen den nahegelegenen Einrichtungen (Tennisplatz, Arztpraxen, Friedhof, Schulen, Restaurants) sehr knapp bemessen sind.

Kreisverkehr

Könnte hier beim Rückbau der Bahnhofstraße ein Kreisverkehr realisiert werden?

Radstreifen markieren/Parkverbot kontrollieren

Hier wäre ein durchgängiger Radstreifen bis zum Bahnhof ideal. Das Parkverbot an den Bushaltestellen wird konsequent ignoriert, aber auch nicht kontrolliert. Da müssen alte Leute zum Teil auf der Straße aussteigen, weil die jungen Autofahrer keine 100 Meter laufen können.

Kreisverkehr statt Ampelschaltung

Umbau der Kreuzung L85 / L75 zu einem Kreisverkehr mit Überquerungshilfe für Fußgänger und Fahrradfahrer, vielleicht auch durch eine Unterführung unter der L75 auf der Fahrradseite. Grund: lange Wartezeiten durch Ampelschaltung bzw. LKW-Verkehr bzw. Pendlerverkehr Franzosen, Rückstaus, Unfallvermeidung durch Temposünder bzw Rotsünder auf der L75, die meinen die Ampel zählt nicht!

Verkehrsspiegel

Unter den Häusern Markgrafenstrasse Schlackenwertherstrasse sind Tiefgaragen mit 64 Stellplätzen. Es ist sehr gefährlich hier raus zufahren da man den Fußgängerweg gleich nach der steilen Ausfahrt erreicht, hier fahren viele Kinder und Radfahrer. Ein Verkehrsspiegel könnte diese Situation entschärfen.

Querspange-Rastatt-Süd

Der geplante Verlauf der südlichen Querspange, B3 - L75 (ex B36), ist nach meiner Ansicht eine sehr unglückliche und die umweltschädlichste Ausführung. ___ Begründung: Diese Streckenführung bedingt eine massive Rodung von wertvollen Bäumen und des. - weil in unmittelbarer Nähe des Münchfelds - äußerst lebenswichtigen und alt hergebrachten Baumbestands. ___ Alternative: Verlängerung der von Wintersdorf kommenden L78b über die L75 (Kreuzung) und teilweise offen durch die Sohle der ehem. Sandgrube mit anschließendem Tunnel unter der Erddeponie mit Anschluss an die Erddeponie-Straße und endlicher Anbindung an die Badener-Straße. ___ Vorteile: 1) Wenige wertvolle Bäume müssten gerodet werden sondern hauptsächlich die nachträglich in der Sandgrube angepflanzte Kiefern. 2) Die Gemeinde Baden-Baden hätte nach wie vor die über dem Tunnel liegende Fläche als Erddeponie zur Verfügung. 3) Das Naturschutzgebiet und der lebenswichtige wertvolle Wald blieben erhalten. ___ Das Argument Tunnel = zu teuer ist nicht sehr stichhaltig da, soweit ich informiert bin, die L75 im Bereich des Bahnübergangs ebenfalls untertunnelt werden müsste. In Anbetracht dessen, dass hier der Gleiskörper entsprechend abgesichert werden muss und dieser Tunnel deshalb von einem anderem Kaliber sein müsste als jener unter der Erddeponie und daher dementsprechend hohe Kosten verursachen würde.___ Die Sandgruben-Tunnel-Ausführung dürfte für alle Betroffenen eine akzeptable, die logischste und vor allem umweltfreundlichste Lösung darstellen..

Kreisverkehr und Sanierung

An der Kreuzung L67/L607 sollte ein Kreisverkehr entstehen - immer wieder kommt es zu Stau und Abbiegeunfällen. Zudem sollte die Straße nach Malsch dringend saniert werden.

Ampelanlage

Straße sollte für PKWs geöffnet sein

Die Kaiserstraße sollte geöffnet für PKWs zwischen Lyzeumstraße und Kapellenstraße sein. Wenn Mann die Lyzeumstraße von Schloss Richtung Zentrum fährt kann Mann nirgendwo links abbiegen (nicht in die Herrenstraße, nicht in die Kaiserstrasse). Mann muss den ganzen Stadt rundum über die kleine Straßen fahren bis Mann wieder Richtung Norden (zb. Bahnhof) fahren kann. Dass ist ziemlich kompliziert und dauert lange. Deswegen vermeide ich die Zentrum immer wenn ich kann. Ich fahre nur bis zum Bibliothek und dann über die Engelstraße zurück. Liebe Grüße

Reduzierung der Fahrbahnbreite der Donaustraße zwischen Neckar- und BadnerStraße

Die Abbiegestpur in Richtung Baden-Baden/Sandweier wird kaum genutzt. Gleichhzeitig haben Fußgänger und insbesondere auch radfahrende Kinder Schwierigkeiten die Donaustraße entlang der BadnerStraße (momentan drei Fahrstreifen) sicher zu queren. Ein Rückbau wäre angebracht.

Verbindung der L78b zum Mercedes Benz Werk

Eine direkte Verbindung von der L78b zum Mercedes Benz Werk würde den Strassenverkehr in Wintersdorf und Ottersdorf komplett entlasten. (vielleicht in Rastatt auch)

Verkehrsabfluss von dem Daimler Parkplatz verbessern

Sehr Geehrte Damen und Herren, beim Schichtwechsel gibt es bei Ampelanlage an der L77/ Parkplatzabfahrt ständig Stau. Der Stau wäre ganz einfach zu beheben wenn die 2 Brücke am Tor 3 für die Zu- und Abfahrt zum und vom Parkplatz geöffnet werden würde. Das wäre eine ganz einfache Lösung die viel CO2 Ausstoß einsparen würde. Sie können sich die Situation beim Schichtwechsel morgens um kurz nach 6 Uhr anschauen. Damit könnte die Zufahrt zum Parkplatz auch verbessert werden und es würde auch da weniger Rückstau entstehen. Grüße Markus Anselm

Querverbindung L75b und Tor 6

Um den Verkehr aus Frankreich und der Pfalz umzuleiten ( Wintersdorf + Ottersdorf ) brauchen wir eine Querverbindung zw. der L75b und dem TOR6. Dabei soll die bestehende Straße bis zum Kieswerk-Ottersdorf genutzt werden. Nutzen: Entlastung für Wintersdorf, Ottersdorf, Münchfeld

Kreisverkehr

Statt der Ampelregelung mit viel Lärm und riesigem Platzverbrauch durch die Fahrbahnen ließe sich hier vielleicht ein Kreisverkehr realisieren?

Straße muss bleiben

Diese Straße darf nicht entfallen in Rahmen des neues Autobahnanschlusses. Ich bin Pendler und benutze, wie viele andere auch diese Straße. Es ist der einzige Weg, die Innenstadt von Rastatt zu umfahren und über Niederbühl dann an das Ende von Rastatt, wo ich arbeite, zufahren. Ich sehe jeden Morgen wie viel Pendler von der B3/Ötigheim herkommend diese Straße benutzen. Genau so kommen von Gaggenau her viele Abbieger.

Auflösung der Einbahnstraße und Wandlung in gebührenpflichtige Parkplätze

Die Geschäfte und Gewerbe an der Ecke Augustastr./ Kehlerstr. haben teilweise keine eigenen Parkmöglichkeiten. Daher wird die kleine Einbahnstraße zugeparkt und permanent im gesperrten Kurvenbereich oder auf benachbarten Privatgrundstücken verkehrswidrig geparkt. Dieser Missstand könnte durch schräg angeordnete Parkflächen in diesem Bereich aufgelöst werden. Dadurch wäre mehr Verkehrssicherheit gewährleistet und würde der Stadt zusätzlich Einnahmen durch Parkgebühren bringen.

Verkehrsberuhigter Bereich

Ich schlage vor aus dem Rödereckring eine Verkehrsberuhigte Zone zu machen. Der Rödereckring wird vom Berufsverkehr sehr stark beansprucht da er als Abkürzung von Steinmauern Richtung Rastatt und umgekehrt genutzt wird. Leider halten sich viele Fahrzeugführer nicht an die vorgeschriebenen 30km/h, was für die vielen Schulkinder die die Straße überqueren müssen sehr gefährlich ist.Ich hoffe das nicht erst was schlimmes passieren muss das gehandelt wird!!!

Tempokontrolle

Das ist zum Schichtwechsel bei Daimler eine Rennstrecke

Eingeschränktes Halteverbot Nelkenstr. 39 - 49

Sinn oder Unsinn ? Zweck der Maßnahme? Es wäre sehr freundlich, wenn mir die Befürworter eine sinnvolle Erklärung dieser Maßnahme erörtern könnten. Allein die Aussage : „Das Personal des Kindergartens könne sonst nicht mehr ausparken“ - reicht mir nicht !! Warum klappt es denn in der Nelkenstrasse gegenüber alte Max Jägerschule ? Da kann sogar der Rettungsdienst ausparken ;) Über eine Antwort freue ich mich

Parkverbot kontrollieren, öffentlichen Parkraum schaffen

Es wird ständig unerlaubt geparkt (Halteverbot!!!) Die geparkten Fahrzeuge verhindern ein Durchkommen von Feuerwehr und Krankenwagen. Häufigere Kontrollen und Aufklärung der Anwohner wäre hilfreich. Wenn der Fischerladen im Frühjahr und Herbst eine Sonderverkaufsaktion hat, ist die Situation unerträglich. Eine landwirtschaftliche Wiese wird dann als Parkplatz genutzt, obwohl dies aus Umweltschutzgründen verboten ist. Eine Lösung für beide Probleme wäre die Herstellung einer öffentlichen Parkfläche auf einem Teil der Wiese.

Tempolimit und Ortsdurchfahrt erschweren

-Tempo 30 im gesamten Ort; auch auf den Durchfahrtsstrassen (Friedrichstr; Wilhelmstr vom Rathaus bis zur Kirche und fortführend auf der Rheinstr Richtung Plittersdorf) für weniger Lärm und mehr Sicherheit! - Erschwerung der Ortsdurchfahrt, damit Pendler vermehrt die Natostrasse als Umfahrung nutzen!

unzulänglicher Straßenbelag in der Friedrichstraße in Ottersdorf

Um den Geräuschpegel der Anwohner in der Friedrichstraße ein wenig erträglicher zu machen, sollte der schlechte Straßenbelag mit Flüsterasphalt erneuert werden. Z.B. durchfahrende Fahrzeuge mit Anhänger, das sind nicht wenige, erzeugen bedingt durch die Unebenheiten bzw. Beschädigungen der Straßedecke einen enormen Lärm.

parkende Autos in der Friedrichstrße

Immer wieder parken Autos mit zwei Rädern auf den Gehwegen. Dies behindert und gefährdet Fußgänger. Hier müssten mehr Kontrollen durchgeführt werden. Durch parkende Autos auf der Straße wir der Durchgangsverkehr verlangsamt.

unzulänglicher Straßenbelag

Um den Geräuschpegel der Anwohner in der Friedrichstraße ein wenig erträglicher zu machen, sollte der schlechte Straßenbelag mit Flüsterasphalt erneuert werden. Z.B. durchfahrende Fahrzeuge mit Anhänger, das sind nicht wenige, erzeugen bedingt durch die Unebenheiten bzw. Beschädigungen der Straßendecke einen enormen Lärm.

Geschwindigkeitsreduzierung Richard-Wagner-Ring

Der Richard-Wagner-Ring, im Bereich zwischen Kreuzung Gartenstrasse / Rödernweg und Ötigheimer Weg, birgt ein erhöhtes Risiko für Radfahrer, Fußgänger sowie Anwohner. Auf dieser stark befahrenen Strasse kommt es häufig zu deutlichen Geschwindigkeitsüberschreitungen, mit folgenden Einschränkungen bzw. Risiken: - erhebliche Lärmbelästigung für Anwohner (über den gesamten Tag verteilt) - Gefährdung der Radfahrer (beide Fahrtrichtungen) durch eng passierende Raser, was durch zeitweise vorbeirasende Feuerwehrkolonnen und Notarzt noch verstärkt wird - Gefährdung der Fußgänger (i.d.R. Schüler der Josef-Durler-Schule und des Tullagymnasiums), welche die Strasse nicht immer an der hierfür vorgesehehen Fußgängerampel am Ötigheimer Weg überqueren, sondern häufig auch im Bereich der Röttererbergstrasse, an der es bislang keine Fußgängerampel bzw. Zebrastreifen gibt. Vorschlag zur Verbesserung: - Einrichtung einer permanenten 30er Zone im Bereich zwischen Kreuzung Gartenstrasse / Rödernweg und Ötigheimer Weg - sofern eine permanente 30er Zone nicht möglich, ggf. Errichtung einer Blitzersäule - Zebrastreifen bzw. Fußgängerampel an der Kreuzung Richard-Wagner-Ring / Röttererbergstrasse

30er Zone auf der Raserstrecke Donaustraße

Die breite Straße ohne geschwindigkeitshemmende Hindernisse (z.B. Bäume --> wäre das nicht mal eine Idee?) inmitten einem großen Wohngebiet muss zur Sicherheit der Anwohner dringend mit einem 30er Schild versehen werden.

30er Zone vor der Handelslehranstalt Rastatt

Es besteht dringender Handlungsbedarf vor der Handelslehranstalt Rastatt! Ich finde es fast verantwortungslos, dass es hier immer noch erlaubt ist, mit 50 in eine uneinsehbare Kurve vor einer Schule brettern zu dürfen. Hier sind schon etliche Unfälle passiert, warum wird nicht endlich gehandelt? Vor fast allen Schulen in Rastatt ist mittlerweile 30, warum dann nicht auch an solch einer gefährlichen Stelle? Bitte sehen Sie mir es nach, aber wenn der Bürgermeister mit dem Fahrrad stürzt, wird in der Innenstadt sofort gehandelt und die halbe Straße umgebaut. Dieses Engagement wünsche ich mir auch bei Bürgeranliegen! Es müssen nicht noch mehr Leute verletzt werden, eine einfache 30er Zone würde bereits Abhilfe schaffen. Vielen Dank für Ihr Verständnis und die schnelle Umsetzung...

Ertüchtigung des Fahrbahnbelages dringend notwenig

Ein einfaches Bankette nicht befahrbar-Schild ist keine Dauerlösung. Selbst mit dem Fahrrad kann man den ganzen Löchern im Asphalt bald nicht mehr ausweichen.

Ampelsteuerung anpassen (ggf. Induktionsschleifen oder Kameras einbauen)

Die Rotphasen an dieser Ampel sind extrem lang und selbst nachts um 2 Uhr wird es auf der B3 für mehrere Minuten rot obwohl weit und breit kein Auto zu sehen ist. Diese Ampelschaltung muss angepasst werden, wir sind ja nicht mehr im Mittelalter. Bei den anderen Ampeln auf der B3 ist es ja auch möglich gewesen.

Rückbau der Bahnhofstraße

... auf jeweis eine Fahrspur stadteinwärts und eine stadtauswärts. Dafür zeitgemäße Redwege entlang der Straße.

Rückbau der Karlsruher Stralß3

... auf jeweils eine Spur stadteinwärts und eine stadtauswärts. Gestaltung z.B. wie in Ettlingen ab der A5 mit Bäumen und Kreisverkehren

Teil-Umgestaltung Donaustraße zu verkehrsberuhigtem Bereich

50 jahre nach Bebauung des Münchfelds sollte die Donaustrale im Bereich der dortigen Geschäftszeile (zwischen der Bushalte und der Neckarstraße zu einem modernen Stadtteilplatz mit Pflanzen und Bäumen, öffentlichen Sitzplätzen, Bücherschrank etc.umgestaltet werden, um sowohl die Aufenthaltsqualität zu erhöhen als auch die dort gefahrenen Geeschwindigkeiten zu reduzieren.

Rechts vor links

Hier gilt Rechts vor links (eine Strecke die zu Industriegebiet führt und viele große Fahrzeuge fahren). Außerdem parken gegenüber der Straße Autos. Also kann man wegen diese Autos nicht von Einmündung raus fahren ist auch enge Straßen. Früher war hier keine rechts vor links Regelung und war viel besser.

Parkplätze

Mehr Parkplätze und Möglichkeiten zum kostenlosen Parken. Besonders wenn man nur ein Rezept beim Arzt holen muss oder die Post erledigt.

Verkehrsinsel entfernen, Spur begradigen

Durch eine Begradigung der Spur sinkt das Unfallrisiko bei der Einfahrt in die Ortschaft.

Schliessung der kleinen Friedrichstrasse

Unterbindung der Abbiegemöglichkeit von der Wilhelmstrasse (aus Richtung Wintersdorf) kommend, damit diese nicht als Abkürzung bzw. Umfahrung der Ampel am Rathaus genutzt werden kann. evtl Sackgasse, die nur noch von der Friedrichstrasse/Oststrasse aus befahren werden kann und somit auch einen sicheren Schulweg ermöglicht!

Straßensanierung

Die Zaystrasse hat dringend einen neuen Belag verdient!!!

A5 Anschlußstelle Muggensturm / Malsch

Durch die vielen Logistikunternehmen aber auch Industrie in Muggensturm, Malsch, Öttigheim führt der LKW Verkehr durch die Anschlußstelle Rastatt Nord. Durch eine Anschlußstelle zwischen Muggensturm und Malsch würde die Verkehrsdichte Rastatt Nord drastisch gesenkt.

Ampelanlage

Alle Ampelanlagen oder wenigstens die in den Seitenstraßen vor 06:00 Uhr und nach 22:00 Uhr ausschalten. Wäre vom Verkehrsaufkommen überhaupt kein Problem. Ich fahre seit über 25 Jahren von Kuppenheim ins Benzwerk. Ampelanlagen so Steuern dass man auch mal eine grüne Welle hat und nicht an jeder Ampel immer anhalten muss.

Tempolimit

Zu gerne wird diese Straße als schnelle Durchfahrt Straße genutzt. Besonders abends am Wochenende fahren einige Leute rücksichtslos und mit hoher Geschwindigkeit.

Beidseitiges Halteverbot in Zeughausstraße

In der Zeughausstraße kommt es sehr häufig zu Engstellen, wenn ein Auto in diese Straße einfährt und man mit dem Rad in entgegengesetzter Richtung fährt. Da die Autos, die auf der Seite parken viel Platz einnehmen, kommt es häufig zu Engstellen bei dem man dem entgegenkommenden Auto ausweichen muss.

Ampelschaltung Rauentalerstr. ändern

Wenn ich mit dem Fahrrad von Rauental in die Stadtmitte fahre werden an der Ampel bei Autohaus Hartmann (Rauentalerstr.) PKW´s bevorzugt. Ich muss an der Fußgängerampel länger warten als der Autofahrer. Das finde ich etwas ärgerlich.Man könnte die Ampel so schalten dass wenn der Autofahrer in Richtung Stadtmitte grün hat zur gleichen Zeit der Fußgänger/Radfahrer auch grün hat.

Geplante Sperrung Überführung BAB5

Wie dem RAZ zu entnehmen, ist im Zuge des Ausbaus der Anschlussstelle RA-Nord zum Vollkleeblatt eine -u.U. mehrjährige- Sperrung der BAB Überführung geplant, welche den OT Rauental mit der Kernstadt verbindet. Damit werden die Schulwege -nicht nur- unserer Kinder unterbunden, der Einkauf bei fußläufigen Nahversorgern verunmöglicht und anschlußsichere ÖPNV Fahrten im Zuge der stauträchtigen Umleitungsstrecke zum Vabanquespiel. Die Überwegung ist daher so lang als möglich offen zu halten bzw. durch einen Behelfsbau (zumindest für Fußgänger und Radfahrer) zu gewährleisten.

Anbindungen B3 verbessern

Entlang der neuen B3 wurden an etlichen Auffahrten Ampeln installiert, da es immer wieder zu Unfällen gekommen war. Durch die Ampeln kommt nun der Verkehr gerade in Stoßzeiten immer wieder nahezu zum erliegen und lange Staus sind die Folge. Einfach Beschleunigungs-/Verzögerungsstreifen an den Abzweigungen wären eine alternative Lösung (ggf. sogar Kreisverkehre). So wäre ein unfallfreies Auf-/Abfahren in den fließenden Verkehr ohne Stillstand und Stau möglich.

Halteverbot wird massiv missachtet

Auf dem Rödernweg im Bereich der Handelslehranstalt ist auf beiden Straßenseiten Halteverbot. Dies wird aber besonders morgens und zu Schulende massiv missachtet und Geh- und Fahrradwege durch Autos blockiert, sodass vor allem Fahrradfahrer parkende/haltende Autos umfahren müssen. Besonders heikel ist es, wenn der Radweg von der Innenstadt kommend vom Gehweg auf die Straße geführt wird. Dadurch kommt es öfter zu gefährlichen Situationen. Vielleicht muss man hier öfter und besser vom Ordnungsamt kontrolliert werden? Deutlichere Hinweise auf das Halteverbot?

Absolutes Halteverbot

Da ich hier auch täglich zu den Stoßzeiten vorbeifahre, ist der Zustand untragbar, auch für die Anwohner. Die Autos parken beidseitig auf der Straße, den Gehwegen und vor ein und Ausfahrten. Selbst der Sperrbereich wird zur Haltebucht. Parkmöglichkeiten sind ein paar Meter weiter, in beide Richtungen, reichlich vorhanden. Deshalb ein absolutes Halteverbot von der Volksbank bis zur Ampel und umgekehrt - Lieferverkehr. Dieses dann auch anfangs, gerade zu den Stoßzeiten, konsequent kontrollieren. Die direkten Anwohner werden sich bedanken und Verkehrssicherheit wäre hergestellt.

Bessere Verkehrsführung

Hallo, es müsste dringend eine bessere Verkehrsüberwachung gemacht werden. Blitzer und Kontrollen in Wintersdorf. Die Raserei der franz. und deut. Kollegen ist der Wahnsinn und sehr gefährlich. Der Geräuschpegel ist unerträglich laut und die Schlechte Dorfstraße sollte erneuert werden.(Flüsterasphalt)

Induktionsschleifen

Sehr geehrte Damen und Herren, die im Boden verbauten Induktionsschleifen funktionieren nicht, wenn ich mit meinem Fahrrad dort stehe. Ich muss dann auf den Gehsteig ausweichen und die Fussgängerampel benutzen. Bitte um eine Überprüfung. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen S.Jung

Murgstraße - Einbahnstraße Richtung ändern

Will man auf der B3 fahrend, vom Bahnhof her kommend, die Schloßstraße, Museumsstraße oder Schlosserstraße anfahren, muss man entweder über die Herrenstraße die komplette Innenstadt umfahren oder die Murg zweimal überquerend über die enge Augustastraße fahren. Vorschlag: die Einbahnrichtung der Murgstraße von der B3 (Kapellenstraße) bis zur Schloßstraße umkehren, wie es ganz früher auch schon der Fall war. Vorteil: Von Karlsruhe her kommend schnellere Anfahrt der Innenstadt, sowie Umstellung der Ampelsteuerung Murgstraße/Kapellenstraße/Badener Brücke auf ausschließlich angeforderten Fußgängerbetrieb, oder Wegfall der Ampel, da eh 30km/h in dem Bereich.

Weniger Parkplätze, dafür ein „Park&Ride“System

Ich finde der Parkplatz beim Marktplatz führt in dem Westlichen Teil der Innenstadt zu einer unglaublichen Unruhe, man muss immer sehr vorsichtig sein, da hier sehr viel Verkehr herrscht. Eigentlich ist es ein sehr schöner Platz. Ich finde hier sollte ebenfalls eine verkehrsberuhigte Zone entstehen, damit wäre auch der Teil der Innenstadt attraktiv und stattdessen sollte ein super Angebot für Park&Ride oder ein ausgeweitetes Angebot von Nextbike/ Lasträdern oder E-Rollern zum Leihen von Parkplätzen in der Umgebung zur Innenstadt bestehen.

stationäre Geschwindigkeitskontrolle

Auf dem Weg ins Mercedes-Benz-Werk oder nach Hause kreuzen viele Radfahrer die Oberwaldstraße in Höhe Gottlieb-Daimler-Straße um auf dem Radweg an der Oberwaldstraße oder über den geteerten Feldweg Richtung Westring weiter zu fahren. Leider ist der Autoverkehr, sowohl stadteinwärts als auch stadtauswärts, eher schneller als Tempo-50 unterwegs. Das Queren der Oberwaldstraße ist dadurch nicht ganz ungefährlich. Ein stationärer Blitzer für beide Fahrtrichtungen würde hier den Verkehr am effektivsten einbremsen.

Ausbau L67

Zusätzliche Spur für Abbieger in Richtung Bischweier zwischen Lochfeldstrasse und Bahnübergang, damit bei geschlossener Schranke der Rückstau umfahren werden kann. Eventuell auch Anhebung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h zwischen Bahnübergang und Kreisverkehr.

Verkehrsberuhigung durch Rechts-Vor-Links-Regelung

Eigentlich besteht in der Ottersdorfer Straße ab dem Gefängnis Richtung Stadtmitte ein Tempo-30-Limit. Tatsächlich halten sich aber die Wenigsten daran. Da wird von der Ankerbrücke herunter ordentlich aufs Gas gedrückt weil man meint, noch bei Grün über die Ampel an der Kreuzung Ottersorfer Straße und Leopoldring kommen zu können. Und besonders in den Abendstunden scheinen Autofahrer nicht schnell genug über die Ankerbrücke in die Stadt kommen zu können. Mit einer Rechst-Vor-Links-Regelung an der Kreuzung Ottersdorfer Straße und Augustastraße könnte: 1 der Verkehr auf der Ottersdorfer Straße ausgebremst werden, und 2. die Kreuzung Ottersdorfer Straße und Augustastraße insgesamt verkehrssicherer werden. Denn von der Augustastraße ist die Sicht in die Ottersdorfer Straße Richtung Ankerbrücke durch das Brückengeländer etwas eingeschränkt.

Statt Quer- besser Längsparkplätze ausweisen

Da die Autos auf der Gefängnisseite mit der Kühlerhaube zu den Häusern stehen, ergeben sich hier gefährliche Situationen für Radfahrer, die auf dem Radstreifen unterwegs sind. Vielleicht könnten hier Längsparkplätze eingerichtet werden?

Ein- und Ausfahrt Tulpenstrasse/Zaystrasse

beidseitiges Parkverbot in der Einfahrt/Ausfahrt. Eingeschränkte Sicht bei der Einfahrt und Ausfahrt aus der Tulpenstrasse in die Zaystrasse und umgekehrt. Zu wenig Platz zum abbiege, weil beidseitig bis direkt in der Kreuzung geparkt wird.

Ausgewiesene Parkplätze

Leider werden nicht nur diese benutzt, sondern oftmals auch die direkt davor oder dahinter (nicht ausgewiesene). Dies führt tlw. zu starken Behinderungen und Platzmangel.

Spielstraße / Radweg wird von Autos als Abkürzung benutzt

Seit einiger Zeit steht am Eingang vom Arbeitsamt aus und vom Ludwigsring aus ein Schild Spielstraße (vorher Einfahrt verboten/ Anlieiger frei). Inzwischen nutzen Autofahrer den Weg vermehrt, um zw. Ludwigsstraße und Karlstraße abzukürzen und fahren mit einigen an Tempo durch die Spielstraße. Könnte man das Einfahrt verboten Schild wieder aktivieren?

Ampelschaltung

Ampelschaltung an Verkehrsaufkommen anpassen. Die Rotphasen, in denen niemand fährt, sind häufig sehr lang.

Ampelschaltung

Die Ampelschaltung lässt sich vielleicht besser an das Verkehrsaufkommen anpassen. Wenn kein Berufsverkehr ist, steht man häufig alleine an der roten Ampel.

Park Verbot

In der Straße Parken mittlerweile alle Spedition Ihre Autos auf der Rheinauer Ring so das es zu Stassen Verengung kommt.

Gefährliche Einfahrt

Die Kurve ist nicht einsehbar, weshalb Linksabbieger oder Geradeausfahrer raten müssen, ob ein Fahrzeug von rechts naht oder nicht.

Straßenführung unübersichtlich

direkt nach der Engstelle im Bereich der Fußgängerüberquerung vom Landratsamt her zweigt die Rechsabbiegerspur ab, so dass Radfahrer plötzlich mitten auf der Straße weiterfahren müssen, um geradeaus zu fahren. Autofahrer achten hier nicht auf die Verkehrsführung, sondern sehen die breitere Straße als Möglichkeit und wollen direkt hier überholen oder noch schnell über die Ampel - oder auch zur roten Ampel :-O - fahren. Hier häufen sich gefährliche Situationen vor allem für Fahrradfahrer. Besser wäre vielleicht eine deutlichere oder spätere Trennung der Fahrspuren. Wer links abbiegen will, muss erst kurz auf die Geradeausspur mitten auf der Straße!

Parkverbotszone

Stoßzeiten Daimlerschicht

Als Architekturstudent war ich in der Vergangenheit regelmäßig als Ferienarbeiter bei der Daimler AG beschäftigt und habe folgende Situation schon zu genüge erlebt: Zu Schichtbeginn (Frühschicht / Spätschicht) staut es sich von Rastatt kommend regelmäßig. Grund: die Fußgängerampel hat eine Rotphase für Rechtsabbieger zur Folge. Dadurch staut sich der Verkehr bis zur Ampelkreuzung. Einzelne Radfahrer / Fußgänger lösen in unterschiedlichen Zeitintervallen einen Rückstau bis zur Ampelkreuzung aus. Meiner Ansicht nach sollte die Straßenüberquerung für Fußgänger/Radfahrer auf das Daimlergelände ohne Ampelschaltung für Rechtsabbieger möglich sein, entweder durch bauliche Maßnahmen oder der Verzicht der Ampel für Rechtsabbieger mittels Zebrastreifen.

Ampel schaltet zu schnell auf rot

Linksabbieger von Kehler Straße zur Lützower Straße: wenn Ampel auf grün schaltet fahren meistens nur zwei Autos durch, dann schaltet die Ampel wieder auf rot.

Ampel schaltet zu schnell auf rot

Linksabbieger von Kehler Straße zur Lützower Straße: wenn Ampel auf grün schaltet fahren meistens nur zwei Autos durch, dann schaltet die Ampel wieder auf rot.

Stadionstraße, Rastatt

Die Stadionstraße, speziell ab der Moselstraße bis zur B3 wird von vielen Verkehrsteilnehmern quasi als Rennstrecke betrachtet. Des weiteren dient sie als Parkplatz für schwere 38t Sattelzüge (in Wohngebieten unerlaubt). Immer mehr Schwerlastverkehr jeglicher Art benutzt die Straße (vielleicht auch versehentlich) oder als Abkürzung zur ehem. B36, bzw zu den westlich liegenden Betrieben und Industrien was eine erhebliche Lärm- und Emission Belastung für die Anwohner zur Folge hat, Vorschlag: Eine 30er Zone mit Radarerfassungssystem und zusätzlichem Zeichen 253 an den Zufahrtsstraßen zu Stadionstraße würde erheblich zur Beruhigung und Entlastung der Straße beitragen. Was aud der B3 (Höhe Siedlung) machbar war sollte auch in der Stadionstraße möglich sein.

Halteverbot einzeichnen.

Hier dicht hinter dieser Kurve (Fahrtrichtung von Norden abbiegend nach Westen) parken oft Autos am Straßenrand. Es ist schwer einzusehen dann, ob man weiterfahren kann Richtung Westen oder nicht, weil die Sicht behindert ist. Es wäre schön wenn man die 5m nach der Kurve mit weißer Farbe als absolutes Halteverbot markiert. Danke.

Schlechte Sicht aus Seitenstraße

Die Fahrzeuge welche von Norden auf die Julius-Wertheimer-Str. einfahren sehen oft nicht gut, ob ein Auto/Fahrrad aus Osten her kommt, weil Fahrzeuge oft hier sich nicht an die 5m Regel zu Einfahrten halten und weit nach vorne parken. Ggf. kann man hier kostengünstig einfach die 5m mittels weißer Farbe als Halteverbot einzeichnen. Danke.

Rechtsabbiegespur verlängern

Morgens kommt es immer wieder zu Rückstaus von der Ampelanlage. Viele Pendler weichen durch vorheriges Linksabbiegen durchs Wohngebiet aus. Die Rechtsabbiegespur verlängern. Alle die auf grün für alle Geradeausfahrer mit warten müssen, aber eigentlich rechts abbiegen wollen könnten sich schon anstellen. Rechtsabbiege regeln wie sie heute dort vor Ort sind beibehalten. Verkehr verteilt sich auf mehrere Fahrspuren. Rückstau wird geringer, ausweichen durch Wohngebiet wird geringer.

Infrastruktur und Sanierung der Straße

Die Hauptstraße bzw. der ehemaliger Ötigheimer Weg befindet sich in einem sehr schlechtem Zustand. Da diese Straße auf Grund der Bahnunterführung (Höhe) als Wendeplatz für LKW's (40t) genutzt werden muss. Zudem befindet sich dort keine Straßenbeleuchtung, kein Gehweg und die Infrastruktur ist auch sehr veraltet (keine Gasleitung, Stromleitung schwach, Internetleitung,...) für ein Gewerbegebiet.

Geschwindigkeitskontrollen

Rund um unsere Einrichtung gibt es Schulen, Kirchen und weitere Einrichtungen, daher sind viele Personen unterwegs. Wir beobachten, dass oft viel zu schnell gefahren wird und würden uns mehr Kontrollen wünschen.

Kreuzung LWG-Polizei-Hans-JakobSchule

Fakt ist, dass zu Stoßzeiten wie Schulbeginn und Unterrichtsende in dieser Lage Chaos herrscht! Grundschüler werden mit Auto gebracht, diese halten überall an (ohne Rücksicht) um Kinder auszulassen! Fahrradfahrer überwiegend Schüler sind mit der Masse des Verkehrs überfordert! Es entstehen gefährliche Situationen! Mittags ist die Straße der Musikschule und Sonderschule nicht passierbar! Weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad. Es wurden wohl bereits Beobachtungen durchgeführt, aber geändert worden ist nichts. In diesem Fall ist für mich schwierig einen konkreten Vorschlag zu machen, da es ohne eine Analyse nicht möglich ist. An dieser Stelle noch vielen Dank, dass die Stadt sich um die Verkehrssicherung Gedanken macht!

Kreuzung LWG-Polizei-Hans-JakobSchule

Fakt ist, dass zu Stoßzeiten wie Schulbeginn und Unterrichtsende in dieser Lage Chaos herrscht! Grundschüler werden mit Auto gebracht, diese halten überall an (ohne Rücksicht) um Kinder auszulassen! Fahrradfahrer überwiegend Schüler sind mit der Masse des Verkehrs überfordert! Es entstehen gefährliche Situationen! Mittags ist die Straße der Musikschule und Sonderschule nicht passierbar! Weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad. Es wurden wohl bereits Beobachtungen durchgeführt, aber geändert worden ist nichts. In diesem Fall ist für mich schwierig einen konkreten Vorschlag zu machen, da es ohne eine Analyse nicht möglich ist. An dieser Stelle noch vielen Dank, dass die Stadt sich um die Verkehrssicherung Gedanken macht!

Augustastraße in Einbahnstraße oder Spielstraße wandeln

Aufgrund des sehr stark zunehmenden Autoverkehrs in den letzten Jahren, entwickelte sich die Augustastraße zu einer deutlich belasteten Straße was den Anwohnern täglich ein extremes Lärmaufkommen beschert. Die hohen Häuserfronten (was m.E. einem Planungsfehler der Stadt war) reflektieren den Schall bis in die letzten Winkel der Wohnungen und Schränken die Wohnqualität sehr stark ein. Lärm macht auch hier die Menschen krank! Daher mein Vorschlag Wandlung in Einbahnstraße oder Spielstraße.

Unfallvermeidung

Um das Unfallvorkommen an der Kreuzung zu reduzieren schlage ich vor: Rechtsabbieger in Richtung Ottersdorf vor der Kreuzung abbiegen lassen ( siehe Zeichnung ) Dadurch wird die Lage der Fahrer aus: >TOR 6 in Richtung Ottersdorf verbessert, es kann nie zur eine Verwechslung kommen, man muss bei allen kommenden Fzg. warten >Ottersdorf in Richtung TOR 6 verbessert, es kann nie zur eine Verwechslung kommen, man muss bei allen kommenden Fzg. warten Es ist die verbesserte Variante zur der momentanen Lösung mit Pfosten. Ich fahre die Strecke täglich min. 2X

Tempo 30 / Spielstraße

Im gesamten Neubaugebiet sollte mindestens Tempo 30 Zone sein, wenn nicht sogar Spielstraße, zumindest in manchen Bereichen. Momentan sind keinerlei Verkehrszeichen (oder Straßennamenschilder) vorhanden und teilweise wird zu schnell gefahren. Im gesamten Gebiet spielen viele Kinder und durch die vielen geparkte Fahrzeuge sind die Straßen unübersichtlich.

Rotlichtblitzer

Hier wäre ein Rotlichtblitzer, zumindest temporär und für die zweispurige Abbiegespur, wünschenswert. Hier fahren vermehrt LKW-Fahrer über rot, um die Kreuzung dann bei Rückstaus an der AS Rastatt komplett zu verstopfen.

Sackgassenschild muß weg da es mittlerweile eine durchgängige Straße ist

Sackgassenschild muß weg da es mittlerweile eine durchgängige Straße ist

Vierspuriger Ausbau der B3 unter der Eisenbahnbrücke

Die Eisenbahnbrücke über der B3 soll bald erneuert werden. Dabei sollte der Straßenbaulastträger auf das Verlagen auf einen vierspurigen Ausbau achten und auch die Beschränkung der lichten Höhe sollte beseitigt werden.

30er Zone auf der B3 irreführend

Die seit einigen Monaten eingeführte 30er-Zone auf der B3 in Höhe Münchfeld/Siedlung ist irreführend, da sie bereit wenige Meter nach dem Schild durch ein erneutes 50er Schild wieder aufgehoben wird. So kann die angestrebte Drosselung der Geschwindigkeit bei Nacht nicht wirken und Anwohner werden belästigt. Es muss dringend aufgeräumt werden im Schilderwald auf der B3!

Parkverbot am Zebrastreifen

Unübersichtlicher Zebrastreifen! Vor und hinter dem Zebrastreifen sollte Parkverbot eingeführt werden. Auf der Hauptstraße ist 50 km/h erlaubt. Durch Dauerparker direkt vor und hinter dem Zebrastreifen wird dieser vor allem für Kinder, Schüler und Senioren zu einer gefährlichen Gefahrenzone. Man sieht dadurch erst im letzten Moment wenn jemand den Zebrastreifen überqueren möchte. Für ortsfremde Fahrer ist die Stelle noch gefährlicher, auch wenn man sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält, sieht man die überquerende Person viel zu spät ist.

Sanierung Hauptstrasse Rauental überfällig

Der aktuelle Zustand der Hauptstrasse in RA-Rauental ist eine Zumutung. Hierunter leidet die Wertigkeit des gesamten Teilorts. Gesonderter Bilder des Sturzackers bedarf es an der Stelle keiner.

Anschluss OT Rauental an B462

Der Anschluss des OT Rauental an die B462 muss in jedem Fall bestehen bleiben. Die bisherigen Planungen sehen eine Kappung des OT vor. Dieser hat damit den zweifelhaften Vorzug innerhalb eines Schnellstrassenkreuzes mit entsprechender Geräuschkulisse zu liegen, ohne an den verkehrlichen Vorteilen daran partizipieren zu können. Anzudenken wäre eine Verschwenkung der Haupstraße am nördichen Ortsende nach Osten in Richtung OMV Tankstelle. Dort könnte die B462 unterfahren und an die ebenfalls zu verschwenkende K 3728 nach Muggensturm anschließen. In diesem Zusammenhang könnte auch der Murgtal Campingplatz ordentlich an das überortliche Straßennetz angebunden werden. Infolge der beabsichtigten Schließung des Anschlusses an die B462 müssen die Anwohner des OT Rauental in Fahrtrichtung BAB5/KA andernfalls die Verbindungsstrasse Untere Wiesennutzen, die schon heute stellenweise den vorhandenen Verkehr nicht mehr aufzunehmen vermag (Überlastung am Bauhauskreisel).

Ausbau der Bundesstraße

Vom Rastätter Tunnel bis zur Autobahnauffahrt könnte die B462 zumindest in die eine Richtung 2 Spurig ausgebaut werden. Diese Maßnahme würde zu Stoßzeiten Stau vermeiden und auch Anwohner entlasten, da viele dann durch Wohnsiedlung versuchen zu umfahren.

Umgehungsstrasse

Die Umgehungsstrasse B3 Ötigheim nach Rauental soll mit dem neuen Autobahnkonzept stillgelegt werden. Das hätte bei größeren Staus auf der Autobahn folgen für die Ortsdurchfahrt in Muggensturm.

Es fehlt ein Ampel

Es ist einzigsten Ausfahrt von ganzen Gebiete. Es dauert ewig lang bis du rausfährst

Fest installierter Blitzer Geschwindigkeitsüberwachung an den Ortseingängen

Auch wenn erst kürzlich ein mobiler Anhänger zur Überwachung der Geschwindigkeitslimits für sage uns schreibe 150 K€ angeschafft wurde, sollte an den Ortseingängen/Ausgängen fest installierte Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen installiert werden. Jeder Einwohner von Plittersdorf weiß, dass hier die Geschwindigkeitsvorgaben bei weitem nicht eingehalten werden. Auch wenn man das politisch nicht wahrnehmen will. Alle umliegenden Gemeinden schaffen es doch auch. Steinmauern, Ottersdorf, etc. Auch in der Kernstadt ist scheinbar genügend Geld vorhanden, um in Blitzer zu investieren. Nur in Plittersdorf nicht. Komisch oder!!

Dringend Fahrbahnerneuerung

Streckenabschnitt z.T. bis Ortseingang Plittersdorf weißt massive Spurrillen auf. Extremster Abschnitt an Kreuzung (durch Schwerlastverkehr), aber auch sonst hohe Gefahr für Aquaplaning durch bei Regen mit Wasser gefüllte Spurrillen.

L84, Ortsdurchfahrt Eisental III. Bauabschnitt

III. Bauabschnitt: Verkehrsberuhigter Ausbau der L84 Ortsdurchfahrt Eisental Planung und Ausführung durch die Stadt Bühl / und das Regierungspräsidium Karlsruhe

L85 Bühl - Vimbuch

Verbesserung der Verkehrsverhältnisse auf der L85 Bühl - Vombuch Durch das Regierungspräsidium Karlsruhe

Ausbau K 3749

Ausbau der K 3749 Planung und Ausführung durch das Straßenbauamt des Landkreises Rastatt In drei Bauabschnitten:

Busspur

Zwischen dem Bahnhof und der Post könnte, aufgrund der neuen 30er-Regelung, die zweite Spur zur Busspur umgebaut werden. Auf dieser neu errichteten Busspur dürften auch E-Fahrzeuge fahren, wie es bereits bundesweit in vielen Städten möglich ist.

Kreisverkehr

Die Situation hier ist katastrophal, zeitweise stauen sich hier die Autos bis zum Bahnübergang zurück. Die Fläche dürfte eigentlich ausreichen, einen Kreisverkehr einzurichten, und wenn es nur ein provisorisches Bauwerk ist, bis in 20 Jahren eventuell mit der anderen Lösung begonnen wird.

Ampelschaltung

Ampel so schalten, dass Fahrradfahrer kommend von Oberndorf immer grün haben, wenn Autos, die geradeaus fahren (Murgtalstrasse) . Momentan muss gedrückt werden und zum Teil, wenn man zu spät drückt, muss man eine komplette Ampelschaltung warten, obwohl kein Auto abbiegen darf. Dies führt dazu, dass Fahrradfshrer/Schüler oft bei rot überqueren.

Tempo 30 und markierte Radwege

Die komplette Friedrichstr. sollte mit markierten Radwegen verengt werden. Darüber hinaus ist das Tempo auf 30 zu begrenzen, um den Ort für den lästigen Pendlerverkehr unattraktiv zu machen.

Ertüchtigung des Knotenpunkts L75 / Oberwaldstraße

Ertüchtigung des Knotenpunktes durch die Optimierung der Fahrbeziehung zwischen der L75 und der Oberwaldstraße (vorrausgesetzt die Querspange L75/B3 wird realisiert). Die Querspange L75/B3 beinhaltet eine steuerungstechnische Anpassung der Ampelanlage und/oder Bauliche Veränderungen wie beispielsweise die Prüfung einer Verlängerung der bestehenden Linksabbiegespur, eine zusätzliche Linksabbiegespur oder die Schaffung einer reinen LKW Spur auf der L75. Sowie die Schaffung einer Rechtsabbiegespur (von Ost nach Nord) auf der K3769 oder eine Verlängerung der bestehenden Rechtsabbiegespur oder eine zusätzliche Rechtsabbiegespur der Oberwaldstraße. Bis zur Realisierung der Querspange B3/L75 bzw. für den Fall, dass diese nicht realisiert werden kann, soll die Ampelanlage an der Kreuzung Badener Straße/Oberwaldstraße steuerungstechnisch optimiert werden.

Ausbau Knotenpunkt B3/B36/B462/L77a (Maßnahme wurde bereits umgesetzt)

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens waren die Fahrbahnflächen des gesamten Knotenpunktes in einem sehr schlechten Zustand. Mitte Oktober 2017 begann das Regierungspräsidium Karlsruhe mit der Sanierung des Knotenpunktes B3-B36-B462-L77a im Norden von Rastatt. Im Rahmen der umfangreichen Sanierungsarbeiten (Deckenerneuerung bzw. Erneuerung der gesamten bituminösen Trag-/Binder- und Deckschichten) erfolgte auch die Herstellung eines neuen Fahrstreifens im Vorfeld des Straßentunnels L77a. In insgesamt weiteren 11 weiteren Teilabschnitten (um die Sanierungsarbeiten so verträglich, wie möglich zu gestalten) erfolgt die Erneuerung der Trag-, Deck- und Binderschichten der B3, B36, B462 und der L77a. Insbesondere durch den Bau des zusätzlichen Fahrstreifens in der Zufahrt zum Straßentunnel der L77a wird die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes zusätzlich erhöht.

Digitalisierung der verkehrsrechtlichen Anordnung

Geplant ist eine Überführung des Antrags- und Anordnungsverfahrens für eine verkehrsrechtliche Anordnung in einen digitalen Workflow sowie eine Verknüpfung mit einem Geoinformationssystem. Derzeit ist in Abstimmung, inwieweit eine Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Kreisen und Land bei der Umsetzung eines kartenbasierten Onlineverfahrens für die verkehrsrechtliche Anordnung erfolgen könnte. Ziel sollte sein, ein landesweit einheitliches Verfahren zur verkehrsrechtlichen Anordnung und darüber hinaus in der Fläche zur Anwendung zu bringen. Um das Vorhaben und eine evtl. Zusammenarbeit tatsächlich weiter zu konkretisieren, bedarf es noch der Einbindung des Verkehrsministeriums und einer Rückmeldung seitens des Innenministeriums. Mit einer evtl. gemeinsamen Lösung von Land und kommunalem Bereich könnten Straßensperrungen auch über das klassifizierte Straßennetz hinaus, das in der Zuständigkeit von Städten und Gemeinden ist, abgedeckt werden. Ggf. könnten auch Straßensperrungen, die durch sonstige Anlässe verursacht sind (z. B. infolge Unfall, Hochwasser), integriert werden.

Ertüchtigung LSA in Ortsdurchfahrt Rastatt mit Erneuerung Verkehrsrechner

- Anpassung grüne Welle an neue Progressionsgeschwindigkeit (30 km/h innerhalb der Ortsdurchfahrt), Überarbeitung der Programme - Erneuerung Verkehrsrechner im Biblisweg - Einbindung Verkehrskonzepte der Stadt

Umrüstung von Lichtsignalanlagen auf LED-Technik

sukzessive Umrüstung der LSA (Ampelanlagen) in Abhängigkeit der jeweils zur Verfügung stehenden Finanzmittel Einsparpotential im Stromverbrauch und Verbesserung der Sichtbarkeit von Ampelanlagen

Umbau Ampelanlage Franzknoten

Aufrüstung der Ampelanlage zu einer vollverkehrsabhängigen Ampelanlage welche mit der Ampelanlagen-Steuerung entlang der B3/B36 koordiniert wird

L77 Niederbühl

Die Maßnahme ist im Maßnahmenplan des Landes enthalten, womit die bestehende Notwendigkeit festgelegt wurde. Ziel ist die Entlastung der Ortsdurchfahrt Niederbühl vom Durchgangsverkehr. Hierzu wird die L77 (Murgtalstraße) zwischen der Einmündung der K3716 (Baulandstraße) und der Weiherstraße aus der Ortslage verlegt. Zudem ist die Anbindung der Stadtbahnhaltestelle Rastatt Niederbühl geplant. Die Planung wird durch die Stadt Rastatt durchgeführt und mittels Bebauungsplanverfahren rechtlich abgesichert. Nach erfolgtem Rechtsverfahren kann die Ausführung erfolgen.

Anbindung Baden - Airpark an das übergeordnete Straßennetz

Anbindung Baden - Airpark an das übergeordnete Straßennetz für eine verbesserte Verkehrsabwicklung.

Mitfahrgelegenheiten zum Mercedes-Benz Werk Rastatt

Um die Anzahl der Einzelfahrten zum Mercedes-Benz Werk Rastatt zu verringern, gilt es die Anzahl der Mitfahrgelegenheiten zu erhöhen. In diesem Zusammenhang könnte ein App zum Einsatz kommen, wodurch Mitfahrgelegenheiten vereinfacht und vermehrt genutzt werden. Die Umsetzung wird unter Einhaltung der Corona-Hygienevorschriften geplant.

Dezentrale P+R und B+R (Bike & Ride) in der Nähe zum ÖPNV

- Pendlerparkplätze in Grenznähe zum Elsass (Bsp. Wintersdorf-Rheinübergang), Sammelpunkt für Fahrgemeinschaften, um den Zustrom des Verkehrs zu minimieren.

Integriertes Mobilitätskonzept

Für die Stadt Rastatt und ihre Ortsteile wird ein integriertes Mobilitätskonzept ausgeschrieben, welches 2022 fertig gestellt werden soll.

Mitfahrzentralen

Prüfung der Funktion einer Mitfahrzentrale, Verbesserung im Marketingbereich. Erwarteter Effekt: Reduzierung des Individualverkehrs, mehr Kundenpotenzial schaffen

Digitalisierung von Behördengängen

Als Innovator des deutschen E-Governments digitalisiert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit dem Projekt „i-Kfz“ (internetbasierte Fahrzeugzulassung) das Fahrzeugzulassungswesen in Deutschland. Ziel des Projektes ist es, die Fahrzeugzulassung einfacher, bequemer und effizienter zu machen und dadurch Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und die öffentliche Verwaltung zu entlasten. Mit der Digitalisierung können Fahrten zur Zulassungsbehörde vermieden werden, was ein erhebliches Zeit- und Wegeeinsparungspotenzial für Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter bedeutet. Seit dem 1. Oktober 2019 können Bürgerinnen und Bürger alle Standardzulassungsvorgänge im Internet abwickeln. Mit Inkrafttreten der „Vierten Verordnung zur Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften“ wurde die internetbasierte Abwicklung aller Standardzulassungsvorgänge für Privatpersonen ermöglicht (Stufe 3) – für ausgewählte Fälle auch vollautomatisiert. Im nächsten Schritt (Stufe 4) ist die Ausweitung der internetbasierten Kfz-Zulassung auf juristische Personen vorgesehen. Insbesondere Unternehmen sollen hiervon profitieren. I-Kfz Stufe 3 ist seit dem 14. Februar 2020 im Landkreis Rastatt möglich. Die Rahmenbedingungen sowie weitere Hinweise hierzu finden sich auf der Homepage des BMVI.

STADTRADELN

Anregung zur Teilnahme an der Aktion Stadtradeln vom 14.09. - 04.10.2020 sowie zur Nutzung des Fahrrades für Alltagszwecke.

regiomove-Port

Am Bhf Rastatt wird ein sogenannter Port gebaut. Es handelt sich dabei um einen Mobilitätsknoten, an dem zwischen verschiedenen öffentlichen Mobilitätsangeboten gewählt oder umgestiegen werden kann. Am Bhf Rastatt sind dies ÖPNV, DB, Bike Sharing (KVV.nextbike), Car Sharing (Stadtmobil) und Taxi. Die Architektur hebt die Angebote deutlich hervor und schafft eine in der ganzen Region einheitliche und neue Erscheinung der Mobilitätsangebote. Zusätzlich werden Dienste wie eine Fahrradservicestation und ein digitales Infoterminal implementiert. Der Port wird komplettiert durch die regiomove-App, in der die Mobilitätsangebote ÖPNV, Stadtmobil und nextbike intermodal buchbar sind. Weitere Angebote sollen folgen.

Äußere Erschließung des Regionalflughafen Karlsurhe / Baden an das übergeordnete Straßennetz (BAB 5)

Anbindung des Regionsflughafens Karlsruhe / Baden für den Ziel- und Quellverkehr an das übergeordnete Straßennetz (BAB 5)

E-Mobilität

Ausbau der Ladeinfrastruktur, PKW, Fahrrad im gesamten Landkreis

Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene

Der das Oberrheintal nur durchfahrende Güterdurchgangsverkehr (also vor allem auf den Strecken Karlsruhe - Basel bzw. Karlsruhe - Müllheim) auf der A5 sollte auf die Schiene verlagert werden. Zunächst könnten die Einnahmen aus der LKW-Maut (so sie nicht von privaten Betreibern abgegriffen werden) für den Ausbau der Kapazitäten im Güterschienenverkehr verwendet werden. Dann sollte eine entfernungsabhängige/CO2-Ausstoß-bezogene Abgabe auf den LKW-Verkehr erhoben werden. Schließlich sollte die Güter-Passage durch den Oberrheingraben auf der Straße untersagt werden.

Fahrradparkplatz

Einrichten eines Fahrrad-Parkplatz neben der neuen S-Bahn Haltestelle Sporthalle Niederbühl

Koordination von ÖV- und Radwegmassnahme an Strassenüberführung der K3737 über die Bahnstrecke bei Bietigheim

Unter den bisherigen Vorschlägen stehen der Haltepunkt Bietigheim Süd und die Verlängerung des Radwegs von Muggensturm entlang der K3737 bis in den Innerortsbereich von Bietigheim unverknüpft an verschiedenen Stellen aufgelistet. Beide benötigen eine höhenfreie Kreuzung mit der Bahnstrecke 4020 Mannheim - Karlsruhe - Durmersheim - Rastatt, was sich im fraglichen Bereich des Haltepunkts sehr gut miteinander verknüpfen lässt. Bei der Planung ist eine Koordination beider Projekte unbedingt in Betracht zu ziehen, um mit einem beiden Zielen genügenden Kreuzungsbauwerk auszukommen.

Anbindung P+R an ÖPNV RA/BAD

Grenzübergreifende Anbindung des bestehenden P+R Parkplatzes an den ÖPNV RA/BAD

Vernetzung Radverkehr und ÖPNV

In Bussen und Bahnen sollten feste Stellplätze für Räder eingerichtet werden. Die Mitnahme sollte generell erlaubt sein und nichts - oder wenig - extra kosten. Das würde die Akzeptanz des ÖPNV unter Radfahrern wesentlich erhöhen. Die Vernetzung erreicht man nicht mit Fahrradboxen, die für teuer Geld gemietet werden müssen. Viel attraktiver ist es doch, wenn ich in Rastatt mit meinem Rad einsteigen und in Karlsruhe wieder aussteigen und dort weiterfahren kann. Sonst brauche ich zwei Fahrräder und zwei Abstellboxen.

Öffentlicher Nahverkehr Rastatt muss sich mit der DB besser abstimmen auch bei Fahrplanwechsel

Sowohl auf dem Hin- als auf dem Rückweg ist die Taktung der Buslinien 231 und 232 (Verbindungen zum und vom Daimler Werk) so knapp, dass bei einer kleinen Verspätung von nur 2-3 Minuten die RE-Verbindung Richtung Süden (Freiburg oder Konstanz) nicht mehr erreicht wird. Wenn Märkte sind in der Fussgängerzone und eh viel Verkehr ist wird es zeitlich ganz eng bis unmöglich mit den Buslinien 231 und 232! Vorschlag: Grundsätzlich im jetzigen Betriebslauf müssen die Busfahrer pünktlicher an- und abfahren, das sollte sofort umsetzbar sein. Besonders Nachmittags in Richtung Bahnhof sind die Bussfahrer häufig sehr unpünktlich 5-10 Minuten an 3 von 5 Werktagen!!! In der Regel verpasst man an 3 von 5 Tagen gerne mal den Anschluss auf die RE Züge in Richtung Offenburg / Freiburg Bitte für mehr Pünktlichkeit sorgen!! Buslinien 231 und 232 (Verbindungen zum und vom Daimler Werk) zeitlich optimieren. Vielleicht auch in Stosszeiten zu den Schichtwechseln Sonderlinien einbauen die direkt fahren nicht durch die Stadt über den Marktplatz.

Verkehrssteuerung

Die aktuelle Ampelsteuerung ist nicht befriedigend. Ein Kreisverkehr könnte den Verkehrsfluss besser steuern. Ich beobachte immer wieder, dass Fahrzeuge aus drei Richtungen an der Ampel stehen und aus der vierten Richtung keines kommt. Eine Optimierung der Ampelsteuerung darf sich nicht nur auf die Zeit des Schichtwechsels beziehen.

Erweiterung Bike-Sharing

Erweiterung des Bike Sharing (KVV) Angebots auf alle Stadtteile um die letzte Meile zu überücken. Abstellen überall erlaubt oder mehr Stationen. Dann würden vll. auch mehr Leute mit dem Fahrrad in die Stadt oder zum Bahnhof fahren.

Erweiterung Bike-Sharing

Erweiterung des Bike Sharing Angebots auf alle Stadtteile, Abstellen in allen Stadtteilen oder mehr Stationen um mehr Fahrradverkehr zum Bahnhof zu generieren.

Park& Ride / Pendelbuss Seltz Plittersdorf

Einrichtung eine Pendelbusses (Sprinter) um vom Parkplatz am Ortsausgang Seltz mit der Fähre überzusetzen und am Fähranleger Plittersdorf direkten Bus Anschluss an den ÖPNV zu bekommen.

kostenloser Park&Ride

Der Park&Ride in Baden-Baden war für viele Pendler ein Grund auf den Regionalverkehr in Richtung Karlsruhe umzusteigen, statt mit dem Auto nach Karlsruhe zu fahren. Leider ist das mittlerweile nichtmehr möglich, da der Parkplatz kostenpflichtig gemacht wurde. Um den Parkplatz das ganze Jahr über zu nutzen ist nun eine Gebühr von 200 €!!!! fällig. Das ist meiner Meinung nach nichtmehr zeitgemäß und sendet ein komplett falsches Signal an die Pendler. Baden-Baden ist mit dem Park&Ride im Kino und dem neben dem Bahnhof bestens ausgestattet, um Touristen eine attraktive Möglichkeit zu bieten statt mit dem Auto mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Damit können SIe sich die hohen Parkkosten und die Parkplatzsuche sparen. Auch noch den Pendlerparkplatz kostenpflichtig zu machen, macht meiner Meinung nach kein Sinn! Das muss wieder geändert werden!

Park&Ride für Pendler kostenlos anbieten

Leider wurde der Pendler Parkplatz in Baden-Baden neben dem Kletterzentrum zu einem kostenpflichtigen Parkplatz umgebaut. Selbst Pendler, die man eingentlich zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel animieren will, müssten für die Nutzung einen monatlichen Betrag von 20€ bezahlen. Ein zuvor gut genutzter Parkplatz ist dadurch zu einem nur noch mäßig genutzen Parkplatz verkommen. Die Pendler fahren jetzt entweder gleich mit dem Auto zur Arbeit, nutzen den kostenlosen P&R in Bühl (der überfüllt ist), oder Parken in den Straßen des Industriegebietes. Die Umwandlung des Parkplatzes (der zuvor jahrelang kostenlos war) zu einem kostenpflichtigen Parkplatz ist für den Umstieg zum ÖPNV nur für einmalige/seltende Besucher (Touristen oder für Gäste die aus den umliegenden Gemeinden einen Tagesausflug machen) der Stadt Baden-Baden geeignet. Für Pendler sind die zustätzlichen Kosten ein Grund die Schiene zu meiden und wieder mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Es ist dringend notwendig, dass man für Monats-/Jahreskartenbesitzer eine Karte zur kostenlosen Nutzung des Parkplatzes anfertigt, damit diese den Parkplatz wieder nutzen können. Eine tolle Alternative wäre es, wenn der Parkplatz wieder komplett kostenlos wäre. Aber schon die kostenlose Nutzung für Pendler wäre ein großer Schritt hin zur Verkehrswende.

Mobilitätsknotenpunkt (PORT)

Der KVV und die Stadt Bühl wollen zusammen im Rahmen des Projekts Regiomove einen Mobilitätsknotenpunkt (PORT) am Bahnhof in Bühl einrichten. An diesem PORT sollen verschiedene Verkehrsmittel wie Bus, Bahn, Carsharing, Bikesharing, Bike&Ride, Park&Ride, Taxis sowie eine Fahrradservicestation und eine E-Ladestation für E-Autos zur Verfügung stehen. Zur Buchung und Bezahlung soll eine entsprechende APP geschaffen werden.

Carsharing Point am Bahnhof Kuppenheim

Am Bahnhof Kuppenheim sollte es einen Carsharing Point in Kombination mit abschließbaren Fahradgaragen geben. Dies würde es ermöglichen Rad, Auto und S-Bahn optimal miteinander zu verknüpfen. Einwohner aus Kuppenheim könnten z.B. mit dem Rad an den Bahnhof kommen und dann entweder auf die S-Bahn oder ein Fahrzeug aus dem Carsharingpool umsteigen. Vorteil: Weniger Autoverkehr innerorts und Reduzierung des Autobestands und somit Entlastung der Parkplatzsituation in Kuppenheim. Ebenso könnten Einwohner der umliegenden Gemeinden mit der S-Bahn nach Kuppenheim an den Bahnhof kommen und für eine Weiterreise an einen Ort, wo es keine geeignete S-Bahnverbindung gibt, auf ein Fahrzeug aus dem Carsharingpool zurückgreifen.

Elektroladepunkte

Am Bahnhof könnten öffentliche Ladepunkte für E-Autos installiert werden. Pendler parken dann, um mit der S-Bahn weiter zu reisen und können währenddessen ihr E-Auto aufladen.

regiomove-Port

Am Bhf Rastatt wird ein sogenannter Port gebaut. Es handelt sich dabei um einen Mobilitätsknoten, an dem zwischen verschiedenen öffentlichen Mobilitätsangeboten gewählt oder umgestiegen werden kann. Am Bhf Rastatt sind dies ÖPNV, DB, Bike Sharing (KVV.nextbike), Car Sharing (Stadtmobil) und Taxi. Die Architektur hebt die Angebote deutlich hervor und schafft eine in der ganzen Region einheitliche und neue Erscheinung der Mobilitätsangebote. Zusätzlich werden Dienste wie eine Fahrradservicestation und ein digitales Infoterminal implementiert. Der Port wird komplettiert durch die regiomove-App, in der die Mobilitätsangebote ÖPNV, Stadtmobil und nextbike intermodal buchbar sind. Weitere Angebote sollen folgen.

STADTRADELN

Anregung zur Teilnahme an der Aktion Stadtradeln vom 14.09. - 04.10.2020 sowie zur Nutzung des Fahrrades für Alltagszwecke.

Digitalisierung von Behördengängen

Als Innovator des deutschen E-Governments digitalisiert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit dem Projekt „i-Kfz“ (internetbasierte Fahrzeugzulassung) das Fahrzeugzulassungswesen in Deutschland. Ziel des Projektes ist es, die Fahrzeugzulassung einfacher, bequemer und effizienter zu machen und dadurch Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und die öffentliche Verwaltung zu entlasten. Mit der Digitalisierung können Fahrten zur Zulassungsbehörde vermieden werden, was ein erhebliches Zeit- und Wegeeinsparungspotenzial für Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter bedeutet. Seit dem 1. Oktober 2019 können Bürgerinnen und Bürger alle Standardzulassungsvorgänge im Internet abwickeln. Mit Inkrafttreten der „Vierten Verordnung zur Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften“ wurde die internetbasierte Abwicklung aller Standardzulassungsvorgänge für Privatpersonen ermöglicht (Stufe 3) – für ausgewählte Fälle auch vollautomatisiert. Im nächsten Schritt (Stufe 4) ist die Ausweitung der internetbasierten Kfz-Zulassung auf juristische Personen vorgesehen. Insbesondere Unternehmen sollen hiervon profitieren. I-Kfz Stufe 3 ist seit dem 14. Februar 2020 im Landkreis Rastatt möglich. Die Rahmenbedingungen sowie weitere Hinweise hierzu finden sich auf der Homepage des BMVI.

Integriertes Mobilitätskonzept

Für die Stadt Rastatt und ihre Ortsteile wird ein integriertes Mobilitätskonzept ausgeschrieben, welches 2022 fertig gestellt werden soll.

Mitfahrzentralen

Prüfung der Funktion einer Mitfahrzentrale, Verbesserung im Marketingbereich. Erwarteter Effekt: Reduzierung des Individualverkehrs, mehr Kundenpotenzial schaffen

Dezentrale P+R und B+R (Bike & Ride) in der Nähe zum ÖPNV

- Pendlerparkplätze in Grenznähe zum Elsass (Bsp. Wintersdorf-Rheinübergang), Sammelpunkt für Fahrgemeinschaften, um den Zustrom des Verkehrs zu minimieren.

Mitfahrgelegenheiten zum Mercedes-Benz Werk Rastatt

Um die Anzahl der Einzelfahrten zum Mercedes-Benz Werk Rastatt zu verringern, gilt es die Anzahl der Mitfahrgelegenheiten zu erhöhen. In diesem Zusammenhang könnte ein App zum Einsatz kommen, wodurch Mitfahrgelegenheiten vereinfacht und vermehrt genutzt werden. Die Umsetzung wird unter Einhaltung der Corona-Hygienevorschriften geplant.

Ideen & Kommentare

allgemeine Hinweise

Gilt hier Rechts vor Links? Unklar

An dieser Ecke fahren oft die Autos schnell am Spielplatz vorbei. Es kommen von beiden Seiten auch Straßen an die Julius-Wertheimer-Str., welche hier eine 30km/h beschränkte Zone ist. Beide Straßen seitlich sind nicht mit abgesenktem Bordstein, aber werden oft als Nebenstraßen von Autofahrern interpretiert. Ggf. kann man hier einfach ein Vorfahrtgewährenschild aufstellen.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Im Rahmen einer Verkehrsschau wird die Situation vor Ort geprüft und ggf. angepasst.

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Bänke Obere Kaiserstraße

ich würde die Sitzbänke in der oberen Kaiserstraße dahingehend umgestalten, dass es gewissen Altersgruppen nicht mehr möglich ist sich auf die Rückenlehnen zu setzen um ihre Füße auf der Sitzfläche abzustellen. Dies könnte in der Form geschehen, dass die Rückenlehnen einiges höher und in Dreiecksform nach oben spitz zulaufen

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Die Stadtverwaltung hat dieses Anliegen zur Kenntniss genommen und wird es intern mit den jeweiligen Bereichen abstimmen, prüfen und ggf. umsetzen.

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Elterntaxi

Bei Schulbeginn und -Ende gibt es immer wiederkritische Verkehrssituationen an Rastatter Schulen, weil Eltern ihr Kind mit dem Auto dorthin bringen bzw. abholen und dabei direkt vor den Eingang fahren. Die Gustav-Heinemann-Schule ist hier nur exemplarisch angeführt. Die Gründe sind vielfältig, aber in der Regel wird der Sicherheitsaspekt für das Kind als Grund angegeben. Für Rastatter Schulen gibt es Schulwegpläne, die einen sicheren Schulweg beschreiben, das gilt auch für die Nutzung von Fahrrädern. Insofern besteht wohl zwischen der Realität und dem subjektiven Befinden eine Diskrepanz. Abgesehen davon, dass den so transportierten Kindern auch die Möglichkeit genommen wird, Sicherheit im Verkehr zu gewinnen. Um die oben beschriebene Verkehrssituation zu entspannen, könnte eine konzertierte Kombination von Maßnahmen dienen. 1. Verteilen von Handzetteln an die Abliefernden und abholzenden Eltern (durch Lehrer - Eltern - SMV). Inhalt: „Wir haben Verständnis für Ihre Sorgen, aber es gibt sichere Schulwege (evtl. Plan abdrucken, bzw. WWW.Adresse). Sie müssen sich gar nicht die Mühe machen, Ihr Kind zu bringen. Beraten können Sie eine bestimmte Lehrkraft , eine bestimmte Stelle in der Verwaltung >e-Mail, Name> oder ....“ 2. Fahrradkurse an bieten (Verkehrswacht, ADFC, Fahrradübungsplätze nennen) 2. Ausgewiesene Aussteigezonen in einiger Entfernung vom Schulgebäude. Das ist zumutbar, weil es ja „offiziell“ nicht um Bequemlichkeit sondern um Sicherheit geht. 4. Gezielte Anwesenheit des KOD zu den kritischen Uhrzeiten vor den Schulen zur entsprechenden Ansprache bzw. Ahndung der Ordnungswidrigkeit. 5. Begleitende Öffentlichkeitsarbeit Ein Beispiel: https://www.ace.de/autoclub/der-club/clubaktion/

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Die Stadt Rastatt ist darum bemüht Öffentlichkeitsarbeit herzustellen. Dabei wird auch das Thema der "Elterntaxis" eine Rolle spielen. Besonders in Bezug mit den Radschulwegplanungen und der Förderung des Fahrrades als alternatives Fortbewegungsmittel spielt es auch eine zentrale Rolle, dass dieses von den Schülern genutzt wird und auch bedenklos genutzt werden kann. Besonders im Rahmen des integrierten Mobilitätskonzeptes wird sich mit dieser Frage beschäftigt.

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Durchfahrt verboten vor dem Schichtwechsel

Eine Durchfahrtsbeschränkung zu bestimmten Zeiten gibt es z.B. in Scharnhausen von der Autobahn her kommend. Wenn wir nicht wollen, dass die Blechlawine aus dem Elsaß sich durch Wintersdorf wälzt, müssten wir aber stattdessen einen eng vertakteten Bus von der Rheinbrücke (P+R) zum Daimler-Werk anbieten.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Im Rahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements ist das Mercedes-Benz Werk Rastatt bereits bemüht eine Lösung zu finden.

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Rechtsabbieger

Sehr geehrte Damen und Herren, so ziemlich jeden Tag rege ich mich als Radfahrer über Autofahrer auf, die rechts abbiegen und keinen Blinker gesetzt haben. Mein Vorschlag wäre ein Schild mit dem Text: Blinker gesetzt? in der Nähe der Ampel anzubringen. Das macht es den geradeaus fahrenden Radfahrern einfacher, die Abbieger zu erkennen und so evtl. Unfälle zu vermeiden. Mit freundlichen Grüßen Martin Schneider

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Die Problematik ist real. Anstatt einer Anbringung von Schildern an den Ampeln, legt die Stadt Rastatt die Hoffnung in eine Öffentlichkeitskampagne um den Autofahrer für dieses Problem zu sensibilisieren.

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Abbau der kurze n Gehwegschwelle im Bereich der Tiefgaragenzufahrt

Rollstuhlfahrer mit Menschen mit Rollatoren weichen auf die Fahrbahn aus, um die dortige Schwelle zu vermeinden. Vorschlag: Entfernung und Aufstellen eines ergänzenden Pollers wie zuvor in der Straße

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Die Situation wird geprüft. Sollte es hierdurch zu einer Verbesserung der Barrierefreiheit kommen, so ließe sich das umsetzen.

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Beleuchtung

Der Weg am Wald sollte beleuchtet werden. Hier laufen morgens Kinder zur Schule und Kindergarten.. Da läuft die Angst mit auch wenn es nur ein paar Meter sind.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Die Situation wird auf Machbarkeit geprüft.

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Zugeparkte Stelle

Schon paar mal beim Amt gemeldet. Dort steht alles zu mit Autos. Sogar als 2 Reihig. Weder Fahrrad oder Kinderwagen kommt da durch.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Die Situation vor Ort wird geprüft und ggf. stärkere Kontrollen veranlasst.

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Zickzacklinie an der Kreuzung Röttererbergstr u. Franz-Philipp Str.

An dieser Stelle ist schon etliche Male vorgekommen, das der Linienbuss von der Röttererbergstr kommend nicht in Franz-Philipp Str. abbiegen können, weil dort am Strassenrand bis zur Kreuzung Autos geparkt werden. Mit einer Zickzacklinie kann man versuchen, die Lage zu verbessern.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Im Rahmen einer Verkehrsschau wird die Situation geprüft und den Umständen entsprechend gehandelt.

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Parkverbot/Zickzacklinie in Röttererbergstr. an der Ausfahrt d. Haus Franz-Philipp Str 4/1

An dieser Stelle ist an sich schon wenig Platz zum rausfahren aus dem Hof. Dann werden noch Fahrzeuge auf der gegenüberliegenden Seite abgestellt. Dann bekommt man immer Nervenkitzel wenn man aus den Innenhof rausfahren möchte, dann hat man keine Sicht rechts und links und keine Ausweichmöglichkeit wenn ein Auto kommt.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Die Ampelschaltzeiten an der B3 zu ändern ist für die Stadt Rastatt kein leichtes unterfangen, da der offiziele Zuständigkeitsbereich nicht an diese fällt. Die Situation wird jedoch geprüft und sich um Änderung bemüht.

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Schaltzeiten Bahnübergänge Gernsbach

Sobald die Bahn durch Gernsbach durch fährt kommt der Autoverkehr zum Erliegen, da die Schaltzeiten aller Bahnübergänge unverhältnismäßig lang (teilw. bis zu 10min) sind. Es kommt zum Stau in der kompletten Stadt erst recht zu Stoßzeiten oder wenn der Tunnel gesperrt wird. Würden diese minimiert könnte der Verkehrsfluss deutlich verbessert werden.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Mit der vorhandenen Stellwerks- und Bahnübergangstechnik sind keine Verbesserungen bei den Schließzeiten der Bahnübergänge möglich. Sollten im Rahmen von Kapazitätserweiterungen signaltechnische Änderungen erforderlich werden, führt dies zwangsläufig zu einer kompletten Erneuerung des Stellwerks in Gernsbach. Hierbei sind signaltechnische Maßnahmen zur Verringerung von Schließzeiten vorstellbar.

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Neue Absperrung Zugang Gelände

Bitte die neu angebrachte hermetische Absperrung zum Grüngelände an dieser Stelle wieder entfernen. Das ist als offizieller Fuß- und Radweg ausgewiesen.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Hierbei handelt es sich um ein Pachtgrundstück der Luftsportgruppe Rastatt. Eine Ausweisung konnte nicht festgestellt werden.

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Bahnanschluss für EDEKA Zentrallager

Schienenseitiger Anschluss des EDEKA Zentrallagers an die Murgtalstrecke. Ziel muss eine weitgehende Verkehrsverlagerung auf die Schiene sein. Wo mgl. schienenseitige Abindung der Regionallager (BL, OG etc.) herstellen.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Da mit der Haltestelle "Rastatt Beinle" bereits eine nahegelegene Haltestelle vorhanden ist und eine Anbindung des Edeka-Zentrallagers mit dem aktuellen Schienenverlauf und der Trennwirkung der A5 als äußerst schwierig erscheint, wird diesem Vorhaben vorerst nicht mehr nachgegangen.

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Zwischenstopp Bahnhofs-Shuttle Daimler in der Innenstadt

Derzeit wird der Pendlerverkehr zwischen Bahnhof und Mercedes-Benz-Werk Rastatt durch einen Shuttlebus unterstützt. Vorschlag, einen Zwischenstopp in der Innenstadt Rastatt an einer geeigneten Stelle, z.B. Kaiserstraße, einlegen. Hierdurch könnten Rastatter Kollegen den Shuttlebus ebenfalls nutzen, sowie Pendler auf dem Heimweg nach Feierabend den Zwischenstopp für einen Einkauf in der Rastatter Innenstadt nutzen. (Wirtschaftliches Nutzen für die Stadt).

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Antwort ausstehend

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Parkplätze drastisch reduzieren; Fahrgemeinschaften motivieren

Die Vorschläge wurden schon wiederholt eingebracht, aber noch nicht verwirklicht: Die Bildung von Fahrgemeinschaften für Schichtarbeiter sollte motiviert werden durch: 1. Drastische Reduzierung der Parkplätze 2. Privilegierte Parkplätze für Fahrgemeinschaften, Einzelfahren parken am weitesten entfernt

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Antwort ausstehend

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Vorfahrt unklar

Kommt man hier mit dem Rad aus Richtung Rastatt auf dem Fahrradweg und möchte geradeaus in Richtung Ötigheim die Kreuzung überqueren ist kommt man sich oft in's Gehege mit Autofahrern aus Richtung Ötigheim die hier links in Richtung B36 abbiegen. Hier wäre es gut, die Vorfahrt eindeutiger zu Regeln.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Antwort ausstehend

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Durmersheim?

Warum kann man hier keine Punkte für Durmersheim eingeben?

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Räumlicher Geltungsbereich des Mobipaktes

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Verkehrsberuhigung

Umgestaltung der Hauptstraße zur Verkehrsberuhigung und zur Lärmminderung der Anlieger. Durch bauliche Maßnahmen soll der Verkehr entschleunigt und eine Erhöhung der Verkehrssicherheit, insbesondere der Fußgänger und Radfahrer, herbeigeführt werden.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Antwort ausstehend

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Radweg kreuzt

Deutlicher Hinweis für Autofahrer auf kreuzende Fahrradfahrer.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Antwort ausstehend.

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Verkehrschaos bei Schulbeginn und -ende

Der Zugang zur August-Renner-Realschule befindet sich in der Ludwigstraße 4, die an dieser Stelle eine Sackgasse ist. Zu Schulbeginn kommen einige SchülerInnen und Schüler zu Fuß oder mit dem Fahrrad in die Schule. Besonders viele SchülerInnen werden im Elterntaxi bis vor den Eingang der ARRS gefahren. Die Eltern müssen anschließend in der Sackgasse wenden. Die LehrerInnen müssen ihre Autos dort parken. Es entsteht jeden morgen ein Verkehrschaos. Bei so einem Wendemanöver wurde das parkende Auto einer Lehrkraft erst vor kurzem beschädigt. Besonders die Kinder die zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen, sind in dem ganzen Trubel gefährdet. Der Sporthallenparkplatz der ARRS in der Lützowerstraße befindet sich nur 50 Meter neben dem Haupteingang der ARRS. Er bietet nicht nur hervorragende Wendemöglichkeiten sondern auch genügend Parkplätze. Es ist zumutbar dass Schülrinnen die 50 Meter bis zum Schultor zu Fuß zurücklegen. Im Sinne der Verkehrssicherheit für die SchülerInnen und Schüler muss die Ludwigstraße vor dem Schuleingang für wendende Autos/Elterntaxis gesperrt werden. Es besteht ein hohes Risiko dass es an dieser Stelle sonst zu weiteren Unfällen kommen wird.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

In Rahmen einer Verkehrsschau wird die Situation vor Ort genauer beobachtet und ggf. Maßnahmen ergriffen um die Situation zu beruhigen.

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Ortsplan

Der Ortsplan müsste dringend aktualisiert werden.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Der Ortsplan wird spätestens im Zuge einer in Planung stehenden Sanierung der Hauptstraße Rauentals aktualisiert werden.

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Scherben

Bitte die Radwege ab und an mit der Kehrmaschine befahren, damit jederman wieder pannenfrei Radeln kann.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Die Stelle wurde gereinigt.

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Elektronik in Bussen prüfen

Immer weider kommt es vor, dass man die Halteknöpfe im Bus drückt, das aber nicht funktioniert und der Busfahrer dann nicht halten möchte. Das führt zu Konflikten mit den Fahrern und könnte vermieden werden.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Nicht funktionierende Anlagen oder Störungen sollten direkt der Busfirma oder der VERA gemeldet werden. (Linie/Uhrzeit oder Kfz-Kennzeichen)

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Verbindungsweg von Ottersdorf Richtung Rheinau

Die Straße war früher eine Fahrstraße für Autos und wurde dann gesperrt. Seither wird dort überhaupt nichts mehr gemacht. Die Straße wird immer schmäler, weil sie jedes Jahr mehr mit Gras zuwächst. Dabei ist das die ideale Fahrradstraße und wird auch stark von Radfahrern genutzt. Der Fahrbahnbelag ist mittlwerweile aber stark sanierungsbedürftig. Die Beschilderung könnte ebenfalls verbessert werden.

Beitrag von Anonym am 08.07.2021

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Status Ampel

Es wird für eine Freihaltung gesorgt werden.